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Eroberung stoppen!

1944/45 eroberten die siegreichen Alliierten, nachdem diese durch ihre Bomben unsere deutsche Heimat in eine Kraterlandschaft verwandelt hatten, das gesamte Deutsche Reichsgebiet.

Diese Trümmer beräumten deutsche Frauen, unterstützt von den wenigen nicht wehrtauglichen Männern, mit ihren bloßen Händen im Reichsgebiet. Die politische Korrektnis schaffte es, zusammen mit „Buckelnden“ mit einer Mär von den fleißigen Ausländern (insbesondere Türken) die Aufbauleistung deutscher Frauen zu leugnen.

Wir hatten keinen Krieg mehr – es wurde nicht mehr geschossen. Trotzdem – mit der Eroberung des deutschen Volkes wurde der Krieg mit anderen Mitteln fortgesetzt.
HiWi´s fanden sich zu allen Zeiten. Insbesondere aus den Kreisen der Kapitalisten war die Bereitschaft groß. Wo Gewinn in der Luft liegt, finden sich schnell Helfer. Und diesen helfenden Kapitalisten kam der Kalte Krieg gerade recht.

In den Jahren bis zur Wiedervereinigung von BRD und DDR wurden
Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland angeworben.
Diese brachten ihre Arbeitskraft ein. Im Laufe der Zeit wurden Familien nachgeholt.
Zu diesen Zeiten erkannten die wenigsten, daß Ausländer trotz Arbeit viele Kinder zeugten, wo hingegen durch die Einbindung deutscher Frauen in den Arbeitsmarkt die Geburtenrate deutscher Kinder sank.

Planer der Eroberung unseres Deutschen Volkes reichten diese Ergebnisse nicht. Parallel zu den allgemeinen Bemühungen der Eroberung unseres deutschen Volkes wurde die „Gender-Karte“ ins Spiel gebracht. Gender Mainstreaming erfaßte nicht alte, nicht mehr gebärfähige Frauen, sondern griff in die volkserhaltende Schicht von jungen deutschen Frauen ein.

In diesen Prozeß wirkte die politischen Veränderungen hinein, die sich aus den Regierungen Schröder bis Merkel entwickelten.
Die Lage in der heutigen Zeit:
Der Anteil ausländischer Bürger mit Migrationshintergrund liegt in der Bundesrepublik Deutschland Stand 2016 bei 22,5 % = 18,6 Millionen.
Diese Zahlen erfaßten nicht das Gesetz
zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999, Damit wurde am
1. Januar 2000 neben dem Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das
Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt.
Ebenso sind  bearbeitete Anträge und Personen, die sich unangemeldet im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland aufhalten, nicht erfaßt.

Die Präsenz Ausländischer Eroberer wird in der Öffentlichkeit bei ca. 40 % empfunden.
Entscheidend wird sein, ob wir autochthone Deutsche die Kraft aufbringen, diese Eroberung zu stoppen.
Für diesen Widerstand zu werben, ist unsere letzte Chance als ein freies Volk auf unserem heimatlichen Boden zu überleben.