Schlagwort-Archive: Volksvertreter

Abgeordente(r)

Täuschung durch fleißige Parlamentsarbeit

Heutzutage werden viele und gravierende Probleme, zum Teil auch durch fruchtbare Diskussionen, in der Gegenwart einer Lösung zugeführt.

In sehr früheren Zeiten wurde mit KdF-Schiffen eine heile Welt vorgegaukelt. Im Schatten dieses Wohlgefühls wurden alle die „Gemeinheiten“ – deren Folgen uns Deutschen, selbst nach 73 Jahren noch vorgeworfen werden – vertuscht.

Jedoch – genau wie in der damaligen Zeit das Kernproblem mit unserem deutschen Volk nicht diskutiert wurde – sondern bei in Rausch versetzten „Volksvertretern“ Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg in „Gesetzesform“ das „Parlament“ verließen.

Genau so werden auch in unserer heutigen Demokratie wir als deutsches Volk zu entscheidenden Fragen nicht gefragt. Täuschung durch fleißige Parlamentsarbeit weiterlesen

BRD Staatsversagen ? !

BRD Staatsversagen ? !
Der Staat, das ist der Souverän – das Staatsvolk!

Das Staatsvolk wählt seine Volksvertreter, die in seinem Namen und Willen handeln. In einer Diktatur handeln die – auch in einer Diktatur werden die Volksvertreter vom Staatsvolk gewählt – Volksvertreter grundsätzlich wie der Diktator – ob Einzelperson oder Gruppe – und entscheiden. In einer Demokratie, wie in der BRD, handeln die Volksvertreter – Abgeordneten – gemäß ihrem Gewissen. BRD Staatsversagen ? ! weiterlesen

Merkels Privat-Demokratie

Wenn es gerade passt, wird die Richtlinienkompetenz einer Bundeskanzlerin gezogen ― siehe Bundeskanzlerin Merkel kontra Bundesminister des Inneren Seehofer. Ebenso, wenn es paßt, wurde die Souveränität des Parlamentes der Bundesrepublik Deutschland beiseite geschoben ― siehe Einlaß von Flüchtlingen ohne Grenzkontrolle im Jahr 2015.

Ein Staat ― und die Bundesrepublik Deutschland erhebt den Anspruch ein Staat zu sein, kann und darf nicht der Selbstbedienungsladen für eine Person oder einer Personengruppe mißbraucht werden.

Wenn aus den Reihen der gewählten Volksvertreter, den Abgeordneten im Deutschen Bundestag, dann dazu auch noch keine Kontrolle der Bundeskanzlerin hör- oder sichtbar wurde, sind wir in einem falschen Film. Diese Verhältnisse könnten wir leichter haben, eine Diktatur mit einem oder einer „Lichtgestalt“ ― dazu dann noch eine Beifall jubelnde Anhängerschar und wir alle können uns aus unserer Verantwortung als Souverän mit einem Schild in unserem Wohnzimmerfenster – bin zur Zeit im Urlaub – davonstehlen.

Und hinterher war es keiner gewesen!

Widerstand ― mit allen Fasern unseres Lebens ― Heute und Morgen, einen jeden Tag. ein Jeder mit seinem Mitteln, auf daß unsere Kinder und Enkel dereinst nicht sagen können: Die haben zum zweiten Mal versagt!

Verrat 3-fach

Der Islam gehört zu Deutschland.
 Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson.
 Grundgesetz Artikel 56
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen…“.

Wer seinen Eid gemäß dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland schwört, hat die Interessen des Deutschen Volkes – wie in Grundgesetz I. Die Grundrechte Artikel 1 (2), Artikel 8 (1), Artikel 9 (1), Artikel 12 (1), Artikel 16 (1)+(2) wörtlich aufgeführt ist, zu vertreten.

Wer die Behauptung aufstellt, der Islam gehört zu Deutschland, kann nicht gleichzeitig Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson sicherstellen.

Gemäß WIKIPEDIA soll nach Angaben des Zentralinstitut
Islam-Archiv-Deutschland Stiftung e.V. (ZIAD)
im Jahre 2008  206 Moscheen und etwa 2600 Bethäuser sowie ungezählte so genannte „Hinterhofmoscheen“ bestehen. Weitere 120 Moscheen sollen in Bau oder in Planung sein.

Wer in Afghanistan Krieg gegen islamistische Taliban führt, kann nicht gleichzeitig in der Heimat Bundesrepublik Deutschland ca. 200 islamische Festungen (Moscheen) erlauben – um dann 130 Synagogen und Gebetsräume mit einen Rundumschutz abzusichern zu müssen.

Wer die Sicherheit deutscher Kinder in vielen Grundschulen nicht mehr gewährleisten kann, eine sich ausbreitende Angst deutscher Frauen, bei Dunkelheit auf öffentlichen Straßen Plätzen sich aufzuhalten hinnimmt, hat seinen Schwur, dem Wohle des deutschen Volkes zu handeln, gebrochen.

Wenn z. B. Volksvertreter wie, Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, sich in der Öffentlichkeit mit Parolen identifiziert, wie „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ und diesen Hinterherläuft und daraufhin keine Reaktionen seitens der Staatsführung erfolgte, befinden wir uns im Merkel-Land.

Dies ist nicht mehr unser Land! Das Land, das unsere Nachkriegsgenerationen aus den Trümmern nach 1945 aufgebaut haben. Zugegeben, wir haben gearbeitet, teilweise in Schichten rund um die Uhr, im ganzen Jahr.

Wir haben „die da oben“ machen lassen. – Damit muß jetzt Schluß sein!

Unsere Kräfte sammeln und Frieden in unserem Heimatland Deutschland absichern. Den Volksverrätern die Stirn bieten, ein jeder nach seinen Kräften und nach seinen Möglichkeiten. Gemäß Friedrich Schiller – Wilhelm Tell, Rütlischwur:

„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen“.

Volks – Vertreter oder Beherrscher?

Halten wir uns an das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland –

III. Der Bundestag

Artikel 38

  1. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. –

Als verantwortungsbewusste deutsche Staatsbürger bewegen wir uns nach Möglichkeit im Rahmen der Gesetze. Übertretungen vom Falschparkern bis zum Mord ahndet eine unabhängige Justiz – als Dritte Säule des Staates – dieses Fehlverhalten. Volks – Vertreter oder Beherrscher? weiterlesen

Adenauers Spruch

„Was stört mich mein Geschwätz von gestern“ – feiert nach fast siebzig Jahren in den Handlungen der an Sondierungsgesprächen Beteiligten Auferstehung. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin, Adenauer hat sich nicht verbogen und gewunden, er stand zu seinem Wort, wenn es vielen Deutschen auch nicht gefallen hatte. Adenauers Spruch weiterlesen

Wahlen sollen entscheiden

So ist es demokratischer Brauch. Eine Verpflichtung von den bei der Bundestagswahl sich Bewerbenden, eine verbindliche Auskunft zu erteilen, besteht nicht. Ein Jeder stellt seine oder die seiner Partei Wünsche in den Raum. Nach der Wahl werden Koalitionen gebildet, bis auf die wenigen Ausnahmen einer fünfzigprozentigen Zustimmung für einen Bewerber. In diesen Verhandlungen werden die Verhandelnden Kompromisse eingehen. Im Klartext: Von den im Wahlkampf vorgebrachten „Wünschen“ werden Abstriche erfolgen. Wahlen sollen entscheiden weiterlesen