Schlagwort-Archive: wählen

Perpetuum mobile und der Selbsterhaltungstrieb

Perpetuum mobile und der Selbsterhaltungstrieb
In der Vergangenheit schwirrten Gedanken um unsere Welt, die Hoffnungen erwecken sollten. Hoffnungen, die insbesondere bei Menschen, die mit geringen materiellen Überlebensmöglichen ausgestattet waren oder leider auch bei den Reichen dieser Welt, die den Hals nicht voll genug bekommen konnten,  auf „fruchtbaren“ Boden fielen.

Perpetuum mobile – Eine Kuh, die nicht nur unendlich Milch geben sollte, sondern dazu auch noch gefälligst goldene Eier zu legen habe.

Unsere Welt jedoch ist nun mal so wie sie ist. Unsere größere Anzahl (die so genannte Mittelschicht) fügt sich unter das alltägliche Joch. Der Selbsterhaltungstrieb, ebenso unterschiedlich, wie gerecht oder ungerecht, brach hervor und das Leben ging weiter.

Im industriellen Zeitalter hätte eine Grundlage entstehen können, um auch den Ärmsten unter uns ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Jedoch in zwei Weltkriegen waren Gier nach Macht sowie Geld und der „Selbsterhaltungstrieb“ von den die Wirtschaft und den Staat regierenden Klassen, der Auslöser einer Machtverschiebung zwischen Völkern, Staaten und Nationen.

Bei 75 Jahren Frieden in Deutschland wäre genug Zeit gewesen, eine Aussöhnung der Generationen und gesellschaftlichen Gruppen zu gestalten.
Das Gegenteil ist eingetreten. Die nach dem Krieg die Trümmer
wegräumenden und den Aufbau einleitenden Generationen liegen bereits auf  den Friedhöfen unseres Landes. – Wie lange wird es noch dauern bis ihre Ruhestätten dem Eroberungsdrang fremder Kulturen werden weichen müssen? –

Wir Überlebenden, noch in der Mehrzahl, werden von unseren Kinder- und Enkelgenerationen (Gott sei dank steht noch eine entscheidende Zahl hinter uns) außerhalb der politischen Entscheidungen „geparkt“.

Bei Wahlen wird auch um unsere Stimmen geworben. Ab den Zeitpunkt, an dem wir unsere Stimme den Wahlurnen anvertraut haben, ist nur noch das Wahlergebnis von Interesse.

Die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hatten, gestützt auf ihre Macht, dem Alliierten Kontrollrat, die Weimarer Verfassung in ihrem Sinne geformt und einige Passagen in das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  als Alibi „eingebaut“.

Der entscheidende Punkt steht in Grundgesetz Art. 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Nach der Stimmabgabe ist der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland zu einem Steuerzahler degradiert.

In der Weimarer Verfassung wurde mit dem Reichspräsidenten und dessen Befugnissen noch ein Pari zwischen dem Reichstag und dem Reichspräsidenten ermöglicht.

Davon ist im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland – gemäß der Alliierten Macht – fast nichts übrig geblieben.

Unser Rettungsanker ist Grundgesetz Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Motivieren wir unseren Selbsterhaltungstrieb, an der Wahlurne sind wir immer noch eine Macht.

Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

 

Schätzen oder zählen

Schätzen oder zählen.

Beide Methoden werden zur Ermittlung von Ergebnissen angewandt. Leider kommen oft beide Methoden an einem Objekt gleichzeitig zum Einsatz.

Einerseits bei öffentlichen Wahlen. Um den Reiz für die Wahlen zu wecken oder aus welchen Gründen auch immer werden sog. Hochrechnungen vor der Auszählung der Ergebnisses veröffentlicht.

Weil schlußendlich die ausgezählten und bestätigten Wahlergebnisse alleine der entscheidende Faktor sind, ist es unerheblich wenn, wie schon passiert, zwischen Hochrechnungen und Wahlergebnis große Unterschiede bestehen.

Eine ganz andere Liga sind Feststellungen bei dem zur Zeit grassierenden Coronavirus -(COVID-19.)

Einer Feststellung, wie bei einem Wahlergebnis, stehen Hindernisse entgegen.

1. Die gleichzeitige Untersuchung aller Menschen in der Bundesrepublik Deutschland wird aus Zeitgründen nicht durchführbar sein.

2. Das Virus macht beim Übertragen keine Pause.

3. Impfstoffe stehen – ob gewollt oder nicht gewollt – noch nicht zur Verfügung.

4. Die Bereitschaft, sich impfen zu lassen wird geringer.

5. Die Herdenimmunität ist noch nicht erreicht.

An wirksamer Abwehr der Verbreitung von Coronavirus-(COVID-19) bleibt die Abstandsregel von 1,50 bis 2 Meter. Aus der Sache heraus ist diese „Abwehr“ frei und wirkungsvoll nur im Freien möglich.

In geschlossenen Räumen – Werkhallen, Kaufhäusern usw. – wird versucht, mit Masken eine Abwehrwirkung zu erzielen. Allein aus Beschaffungsgründen sind Masken der Gruppe FFP3 nicht im erforderlichen Umfang zur Verfügung.

Ergebnis: mit voll schützenden Masken kann die gesamte Bevölkerung nicht versorgt werden.

Personal und Organisation für einer schnellen und umfassenden Aufspürung der eindringenden und sich verbreitenden Coronavirus-(COVID-19) ist nicht im notwendigen Umfang vorhanden.

In den Parlamenten und zur Zeit auch auf den Straßen verhalten sich die „Verantwortlichen“ wie ein „Hans im Glück“.

 

Fallen die Masken?

Fallen die Masken?
Wie weit sind wir von einem neuen 1933 entfernt? Ab wann überstimmt der Mainstream demokratische Wahlen?
Spiegel Online titelt: SPD, CDU und FDP wählen Neonazi Der nette Nachbar von der NPD.
Stefan Jagsch- Soeben wurde ich einstimmig von den Vertretern des Ortsbeirates Altenstadt-Waldsiedlung zum Ortsvorsteher gewählt.

Wie nervös sind politische Parteien in der Bundesrepublik Deutschland wenn Bürger sich über Parteigrenzen hinweg verständigen? Könnte es sein, daß Demokratie nur noch außen draufsteht und gehandelt wird wie in einer Diktatur.

Wehret den Anfängen!!!

Wer durchbricht das Kuratel?

Wer durchbricht das Kuratel ?
In den Mitteldeutschen Ländern Brandenburg und Sachsen retteten sich bei den Landtagswahlen die „Demokratischen“ Parteien unter ein Kuratel. Frontrichtung gegen den eindeutigen „Gewinner“ dieser Wahlen.
Und diese Truppe soll dann für fünf Jahre ihre diametralen Gegensätze in Politik für das gesamte Land und Laufzeit aushandeln?

Wir können uns unser Zusammenleben in einem demokratischen Staat vorstellen. Jedoch, wenn ein Frontstellung Alle gegen Einen, wobei dieser Eine eine Zustimmung von ca. 1/3 der Gesamtheit hinter sich hat, nicht dem Gemeinwohl dienlich sein kann.

Dieses Spannungsfeld wird sich über die gesamte Bundesrepublik Deutschland aufbauen. Ein Zündfunke kann sich dabei dann aus dem Umstand aufbauen, daß in der BRD der Anteil von Bürger mit ausländischen Wurzeln in der Zwischenzeit bei ca. 25% der Gesamtbevölkerung angesammelt hat.

Absolute Mehrheit und Demokratie.

In einer echten Demokratie genügt eine einfache Mehrheit zur Regierungsbildung.
Voraussetzung für eine echte Demokratie ist jedoch, daß die Stimmen aller Wahlberechtigten gewertet werden.
In der Bundesrepublik Deutschland fanden Teile der in den Besetzerstaaten (Amerika, England, Frankreich und Rußland) herrschenden Vorstellungen einer Demokratie Eingang in die Gesetzgebung. Demgemäß werden in der Bundesrepublik Deutschland, unter dem Vorwand,daß keine Wahlpflicht besteht, nur die abgegebenen Stimmen in dem Abstimmungsergebnis gewertet.
In der Praxis bedeutet dies, daß bis zu einem Drittel der Wahlberechtigten Stimmen nicht in das Abstimmungsergebnis aufgenommen wird.

Eine schöne Demokratie in der alle Staatsbürger Pflichten, wie z.B. Steuerzahlungen nachkommen müssen, jedoch ihre Meinung bei Wahlen keinen Niederschlag findet.

Somit können bei den anstehenden Wahlen in den Ländern von Mitteldeutschland nur absolute Mehrheiten eine demokratische Entscheidung herbeiführen.

Wäre Konrad Adenauer gewählt worden?

Wäre Konrad Adenauer gewählt worden?
Wäre Konrad Adenauer am Donnerstag, 15. September 1949, kurz vor 12 Uhr zum Bundeskanzler für die Bundesrepublik Deutschland gewählt worden wenn er wie
die am 22. November 2005 zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählte Dr. Merkel in ihrer vierten Amtszeit erklärte – „Der Islam gehört zu Deutschland“-; bzw. wie Regierungspräsident Lübcke 2015 „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen.“ auf einem Info-Abend zu einer Unterkunft für Geflüchtete im nordhessischen Lohfelden aussprach. –
Auch wir, die wir diese Zeiten erlebten, können es uns nicht vorstellen.

Es sei drum – Geschichte ist Geschichte.- Es stellt sich jedoch die Frage, wie sollen wir deutsche Bürger mit dieser Umwandlung unserer Heimat umgehen?
Millionen von uns – und nicht die politische- und wirtschaftliche Elite im Promille-Bereich – haben unseren Staat aus den Trümmern des Krieges aufgebaut.
Mehrere Generationen Deutscher Frauen und Männer sind Tag für Tag, Jahr für Jahr, über Generationen hinweg, in der Tretmühle des Alltags unseren Pflichten nachgekommen.
Uns werden heutzutage Werte als Vorbilder „verkauft“ für die wir nicht einen Finger krumm gemacht hätten.
Als Tüpfelchen auf dem i wagt mann uns vorzuhalten – und da ist Regierungspräsident Lübcke nicht allein, „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen.“

Soll dies der Dank für unsere Lebensleistung sein gemäß dem – Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan – der Mohr kann gehen ?

Noch sind unsere Generationen die Mehrheit. Wir entscheiden Wahlen. Bringen wir die Kraft auf die Feinde unter uns zu erkennen!!!!!!!!!!

Entscheidungen stehen an

Entscheidungen stehen an:
Glaube kontra Realität
Instinkt oder Verstand.
Wir, die wir uns in diesen Tagen und Wochen entscheiden werden oder müssen, können aus der Gewißheit schöpfen:

„Da steh ich nun, ich armer Tor,
und bin so klug als wie zuvor.“
von Johann Wolfgang von Goethe (Werk: Faust)

unsere Vorfahren hatten es auch nicht leichter.

Der Glaube ist bedingt dadurch, daß alle Religionen von ihren Anhängern Entscheidungen abfragen/erwarten/bestimmen usw., eine feste Größe bei vielen Menschen.
Auch bei den Menschen, die sich keiner Religion verpflichtet fühlen, laufen Vorstellungen in ihren Gehirnen ab.
Eine Vorentscheidung wird bereits durch „Glaube kontra Realität“ im Unterbewußtsein entschieden.
Wer seinem Glauben folgt hat sich entschieden, ganz gleich ob diese Entscheidung in der Religion begründet – oder durch weltliche Argumente beeinflußt worden ist.

Weitere Gedankengänge werden durch unseren Verstand – oder/und in manchen Fällen von unserem Instinkt, geleitet.
Diese Wähler, die sich durch Realitäten überzeugen lassen, werden aller Wahrscheinlichkeit nicht eine Mehrheit bilden.

Dies können wir dem Einzelnen nicht anlasten – weil in der Information keine Chancengleichheit besteht.
Wahlwerbung und Wahlinformation fließen in der Bundesrepublik Deutschland so weit zusammen, bzw ineinander, daß indirekt eine einseitige Einflußnahme erfolgt.

In Staaten und bei Bürgern die dieser Einseitigkeit entgegenwirken wollen wurde ein Werbeverbot für eine bestimmte Zeit vor dem Wahlgang gefordert.
Bei einigen Wahlen, bzw. in einigen Staaten besteht eine kurze Einschränkung auf die letzten 24 Stunden vor dem Wahlgang.

Es liegen Studien vor, in denen ermittelt worden sein will, daß eine Wahlentscheidung beim Wählenden bereits mehrere Wochen vor dem Wahltag erfolgte.
In den veröffentlichten Medien wird hingegen der Eindruck vermittelt, als ob der Wähler seine Entscheidung in letzte Minute im Wahllokal treffen würde.
Unter Berücksichtigung der Möglichkeit einer Briefwahl wird wohl für beide Überlegungen Wähler sich entscheiden.

Bei, in den vergangenen zwanzig Jahren erfolgten Wahlen zum Europa-Parlament beteiligte sich nur eine Minderheit der wahlberechtigten Bürger.

Dieser Mangel an der Wertigkeit von Wahlen wird seit eh und je geflissentlich übergangen.
Ein Grund dafür liegt in dem Willen der politischen Klasse auf biegen oder brechen an der Macht zu bleiben. Der Begriff Demokratie, wie er von den alten Griechen mit Volksherrschaft übernommen wurde – löst sich in Schall und Rauch auf.

Solange Wahlen abgehalten werden und die Anzahl der Wahlberechtigten, die sich für keine der zu Wahl gestellten entscheiden, nicht gewertet werden, ist das Prädikat Demokratie eine Fälschung.

Wählen, bis es paßt!!!

Wählen, bis es paßt!!!
War da nicht der Wunsch, sich von der Diktatur zu lösen? Kaiser,
Pfaffen, Fürsten aus ihrem Heiligenschein zu „befreien“?
Ein neues Zeitalter der Demokratie sollte anbrechen. Es holperte noch hier und dort. Stalin und Anhänger, bis zu DDR Zeiten wollten sich den Demokratie-Mantel umhängen.
Mit der Weimarer Republik betrat eine demokratische Verfassung die Weltbühne in deutschen Landen. Der Einbruch mit dem
„Ermächtigungsgesetz“ und seinen Anhängern fand de Jure vor Kriegsende sein Ende. In der „Praxis“ mußten Demokraten diese Abweichung noch bis zur Kapitulation der Deutschen Wehrmacht ertragen.
Dann kamen die berüchtigten Jahre der „Umerziehung durch Hunger“ von Kriegsende 1945 bis zur Gründung der Bundesrepublik Deutschland 23. Mai 1949.
Es waren Deutsche, die aus den Jahren vor dem 23. Mai 1949 in
Verantwortung standen und Deutsche, die ab diesem Tage als Bürger der Bundesrepublik Deutschland gemeinsam einen neuen Abschnitt in der Geschichte meistern wollten.

Wo stehen wir heute – siebzig Jahre danach? Dem geäußerten Wunsch „die beste Demokratie, die es auf deutschem Boden je gegeben hat“ sind wir nicht gerecht geworden.
Insbesondere dann nicht, wenn Demokratie die Herrschaft des Volkes sein soll.
Es herrschen keine Kaiser und keine Pfaffen mehr (wobei die muslimischen Pfaffen dies ganz anders sehen) über unserem deutschen Volke. Die politischen und kapitalistischen Eliten leben und wirken aus ihrem „Wolkenkuckucksheim“ heraus mit der gleichen „Selbstverständlichkeit“ wie weiland Kaiser und Pfaffen.

Und jetzt kommen „Wahlen“ zur Rettung des demokratischen Scheines ins Spiel.
Für die Zeit des Wahlaktes wird Demokratie mit dem Moment einer Entscheidungshoheit ausgestattet.
Die Wahl ist vorüber, Erklärungen in jeder Hinsicht, die entsprechende Wählerschicht zufrieden zu stellende Erklärungen werden abgegeben.
Der Kuhhandel, sprich Koalitionsverhandlungen beginnt.
Unbeschadet wirkt und werkt die alte Regierung bis eine neue vom
Parlament bestätigt wird.
Die Umdeutung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland kann nun in Richtung des „Wahlsiegers“ weiter und weiterhin erfolgen.
Es hat zwar kein Wählen bis es paßt erfolgt – jedoch wird es wie eh und je passend gemacht.

Landtagswahl in Bayern

Die selbstbewußten Bayern, diese „Mir san Mir“, sind mit einem blauen Auge davongekommen. Die Selbstherrlichkeit einer absoluten Mehrheit ist zwar dahin. Jedoch die Gestaltungsmöglichkeit ist noch vorhanden. Es ist kaum vorstellbar, daß sich aus den unterlegenden Parteien eine Koalition zusammenraufen könnte. Der Wähleraustausch zwischen der SPD und den Grünen hinterläßt bei der SPD Narben, die in Koalitionsverhandlungen sicherlich nicht zu schließen sein würden. Landtagswahl in Bayern weiterlesen