Schlagwort-Archive: Zukunft

Zukunft die schon Vergangenheit ist?

Zukunft, die schon Vergangenheit ist?
Europa ist im Weltmaßstab als Fläche ein kleiner Kontinent. Einzelne Staaten auf Europas Boden jedoch waren in der ganzen Welt eine Kraft.
Die Vorfahren unseres deutschen Volkes waren dabei kleine Mitläufer.
Engländer, Franzosen, Holländer usw. usw. beuteten weite Gebiete auf der Welt aus.
Wo hingegen unsere deutschen Vorfahren im Wesentlichen versuchten, ihre „Machtstrukturen“ aus dem Kern des europäischen Kontinents heraus zu verbreitern und zu verfestigten.
Die uns umgebenden Völker wurden somit zwangsläufig von diesen
Bestrebungen betroffen. Wobei die wirtschaftliche Potenz dieser Staaten durch die „Wertschöpfung“ in ihren Kolonien eine große war. Dazu dann noch gemeinsam gegen Deutschland vereint, vergrößerte sich diese Kraft.
Die beiden letzten Weltkriege zeigten das Ergebnis gnadenlos auf.
Die Landfläche des Deutschen Reiches wurde wesentlich verkleinert.
Unsere autochthonen Deutschen wurden in das Zweidrittel-Reich
hineingepreßt.
Die weltpolitische Konzeption (Westmächte und UdSSR) zwang die
„Siegermächte“, den Gedanken an die Auslöschung des deutschen Volkes aufzugeben. Deutsche Menschen und Ressourcen des geteilten Landes und Volkes wurden in den jeweiligen Machtblöcken dringend benötigt und somit aktiviert.

Dabei gewann der weltweit agierende 4. Player – der Kapitalismus unter dem Deckmantel der Wirtschaft – mehr und mehr an Einfluß.
Die Devise dieser Spezies, Gewinn um jeden Preis, schreckte in der
Vergangenheit bereits nicht vor Kriegen zurück. Kriege kosten Geld. Ein Grund mehr, die die Werte schaffenden um ihren Lohn für ihren Einsatz zu betrügen.
Dieses Macht- und Ausbeutersystem bekommt aus ihrer eigenen Gier heraus eine große Konkurrenz.
Industrie 4.0 entwertet die Kraft der Ausgebeuteten. Den
hochfliegenden Plänen der neuen Goldschöpfer stehen die seit
Jahrtausenden Ausgebeuteten im Wege.
Eine Wertschöpfung mit einer wesentlich kleineren Anzahl von Menschen, die immer ihre Devise war, wird zur neuen Herausforderung.
Ein Weg, wie er besser nicht vom Teufel persönlich hätte gefunden werden können. In die Staaten mit hohen Beschäftigungszahlen werden Menschen aus aller Welt mit geringster Qualifikation hineinmanövriert. Das zwangsläufig entstehende Aufeinandertreffen von den jeweiligen Kulturen,
von den jeweiligen Graden an Berufserfahrung usw. in einem immer kleiner werdenden Arbeitsmarkt, führt zwangsläufig zu Auseinandersetzungen.
Soores und Konsorten können sich zurücklehnen, brauchen sich selber nicht einmal die Finger schmutzig zu machen – wir werden uns selbst gegenseitig umbringen.

Unsere Chance bleibt, die Handlanger dieses perfiden Spieles aus den eigenen Reihen demaskieren, aus den Ämtern jagen – einen Neuanfang wagen.

In der Knechtschaft geboren

Knechtschaft als Begriff ist sehr weit deutbar. Bei uns Menschen im
Besonderen. Für den, der sein täglich Brot jederzeit zur Verfügung hat, ist der Wunsche nach anderen Lebensgütern lediglich ein Begehren.Unsere privaten Wünsche werden im Wesentlichen bereits bei der Geburt von unserem Umfeld geprägt. Die von unseren Eltern und Vorfahren uns mitgegebene Gene formen uns mit.
Wenn wir uns im Umfeld des öffentlichen Lebens zurechtfinden müssen, stellen wir bald fest, daß die Stadt, der Staat usw. in wirtschaftlicher wie im politischer Prägung uns beeinflussen. In einer stillen Stunde wird in Einem oder Anderen von uns der Gedanke aufkommen, warum wird über mein Leben, meiner Zukunft von anderen Menschen so viel entschieden.

In der Bundesrepublik Deutschland befinden wir uns in einer sich schnell verändernden Phase. Wenn wir „Alten“ so zurückblicken, wir lebtem im Kaiserreich, in der Weimarer Republik (einschließlich der Jahre 1933-1945) und wir leben in der Bundesrepublik. Ein Teil unseres deutschen Volkes einen großen Lebensabschnitt in der Deutschen Demokratischen Republik. Immer bestimmten andere über unsere Lebensverhältnisse. Ach ja,  da sind ja noch die „Regierenden“!

Wir, soweit wir zur Wahl gehen, geben diesen Regierenden unsere Zustimmung, ermächtigen diese somit, für eine Legislaturperiode, über unsere Köpfe hinweg Entscheidungen zu treffen. Wenn wir zur Wahl gehen, es sind meistens 60 bis 70 % der wahlberechtigten Staatsbürger, die an den Wahlen teilnehmen, vertrauen wir darauf, daß die „Gewählten“ sich genau so an Gesetze halten, wie diese es von uns verlangen.
Wir Bürger unterliegen nicht nur den staatlichen Gesetzen, sondern auch den Bossen der Wirtschaft, die so still und leise aus dem Hinter- oder Untergrund, den Staat mitlenken.

Normalerweise sind wir somit eine Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, in der wir als das werkende Volk die Lasten tragen, jedoch die regierende Klasse und die sich mehrende Wirtschaft uns über Gebühr in Knechtschaft halten. Diese Machtverhältnisse ertrugen wir solange, wie wir mit den Brosamen einigermaßen Leben konnten.
Diese Machtfülle ist den Regierenden auf der einen Seite und der
Wirtschaft auf der anderen Seite zu Kopf gestiegen. In unserem Leben, wie die meisten von uns erlebten, wurden unsere Gewohnheiten einfach über Bord geworfen. Das Ergebnis ist: Wir leben in einem Land, einem Staat, in dem wir als die autochthone Bevölkerung neben den staatlichen und wirtschaftlichen Lasten einer sich rapid mehrenden Gesellschaft aus Menschen anderer Staaten, anderer Religionen, anderer Lebensgewohnheiten ertragen müssen.
Müssen? Müssen wir nicht! !!!!!!!!!!! Wir können stillhalten und untergehen – oder wir wehren uns und tauschen die uns verratende deutsche „Elite“ aus. Diese können dann, gemeinsam mit „ihren“ ausländischen Freunden in deren Ländern ihr korruptes System weiterführen. Gemäß dem Spruch: Gleich und Gleich gesellt sich gern.

Richtschnur für das Neue Jahr 2019

Wer die Vergangenheit anerkennt – hat auch die Kraft die Zukunft zu gestalten.

Danke Georg Richter für dies Ab- bzw. Aufrechnung. Für die Darstellung der Wahrheit. Ich unterschreibe jedes Wort!
Horst Erwin Zaborowski, Jahrgang 1926

Georg Richter 29. Dezember um 21:11

Warum bekommt Deutschland keinen Friedensvertrag und darf keine Verfassung in eigener Souveränität beschließen ?

Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

“Sehr geehrter Herr Botschafter,
es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal den Spiegel vorzuhalten.

Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle hier einmal nur die “grossen” Kriege auf: Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die Bevölkerung gebracht haben.

Das hat sich davor abgespielt: In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt.
Flugzeuge, die von Berlin nach Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreussen waren, um die Bevölkerung dort zu versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung für die Benutzung der Gleise bezahlen musste.

Im Frühsommer des Jahres 1939 erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren: “Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.” Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine “Mobil­ma­chung” und am 30.8.1939 erfolgte die “Generalmobilmachung”, was soviel bedeutete wie eine Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.
Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: “Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.”

Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken, wer diesen Krieg wollte und entfachte. Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe, wie folgt: “Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat, entscheidend ist, was davor war.”

Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: “Ich werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken”!

Nach einem Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan, schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es angegriffen werden sollte.
Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber (Bundesrepublik Deutschland noch immer unter Besatzungsrecht) 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als 3000 Einwohnern, darunter alle Grossstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten Mietskasernen, die fabrikmässig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutsch-jüdische Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (“Der Spiegel” 41/1999).
Hunderttausende uschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.

Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine Million deutscher Soldaten liessen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch “Der geplante Tod” von James Bacque. Man liess die Gefangenen dort verhungern und verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten. Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.

Ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns genommen.
346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue Farbformeln.
523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land “überführt”.

Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen. Ihre Soldaten raubten und plünderten, “befreiten” uns von unseren Kulturgütern, stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem grössten Raub der Geschichte die Rede.
15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika liess das geschehen und schaute tatenlos zu.

Ihre Landsleute bombardierten Dresden, eine Stadt berühmt wegen ihrer Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).
Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen hat. Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000 amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben.

Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien? Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung stelle: “Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben.”

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.

Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war.

Er stellte nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest: “Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen, eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen: ‚Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind eingekreist; wir werden erdrosselt.‘ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.” “…wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.”

Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.

Und wer meint, das sei doch alles über 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: “Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.”

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt (Neue Weltordnung: Deutschland hat noch immer keinen Friedensvertrag und finanziert US-Truppen im eigenen Land), keine Verfassung in eigener Souveränität beschliessen darf, die Feindstaatenklauseln der VN weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn “unendlicher Schaden entstehen” heisst nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich ist (Geheimnis gelüftet: Vereinte Nationen stufen Deutschland als „Feindstaat“ ein (Videos)).

Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte dazu allerdings befähigter “deutsch denkender” Politiker. Wir erleben das Gegenteil; die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel. Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in “Deutschland schafft sich ab” drohen danach Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und begründete das so: “Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.” (Konstrukt Deutschland: Wer oder was ist eigentlich der BUND).
Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: “Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.”

Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: “Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!” (Deutschlands Zerstörung im Auftrag der Neuen Weltordnung – ein Jahrhundertplan kann aufgehen (Phase 1 & 2)).
Er sagte auch: “Nur die Lügen brauchen die Stütze der Staatsgewalt – die Wahrheit steht von ganz alleine aufrecht!”

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/09/warum-bekommt-deutschland-keinen-friedensvertrag-und-darf-keine-verfassung-in-eigener-souveraenitaet-beschliessen/

Der grenzenlose Staat.

Ein grenzenloser Staat ist eine Utopie. Und trotzdem sind Kräfte am Werk, die ihre Möglichkeiten nutzen, Staaten zu manipulieren um ihren „Reibach“ zu machen. Staaten mit einer Mischbevölkerung sind leichte Opfer für diese „Blutsauger“. Wo hingegen Staaten mit einer autochthonen Bevölkerung, wie ein Fels in der Brandung stehend, sich diesen Versuchen widersetzen können. Ein solcher Staat ist das Deutsche Reich seit seiner Reichsgründung am 18. Januar 1871 durch die Proklamation Wilhelms I. zum Deutschen Kaiser. Der grenzenlose Staat. weiterlesen

Helden – ein Problem?

Helden – und die „Political Correctness“ der BRD

von Erwin Arlt

Ach wo soll ich anfangen und wo aufhören bei dem unsäglichen Thema?

Immer wenn von Helden die Rede ist, distanziert man sich mal zur Absicherung bei der Wortwahl eines Berichtes oder eines Artikels vom Begriff des Helden. Dabei muß in der BRD zum Ausdruck kommen, daß man auf Grund der 12 Jahre 3. Reich, hier in einer schwierigen Lage sei und es Helden bei uns Deutschen nicht mehr geben darf! Das sollte doch jeder verstehen. So oder ähnlich lesen Sie es in der „mainstream-Presse“.

Wenn also eine außergewöhnliche Tat des Einsatzes des Lebens bei uns „passiert“, so ist es eine mutige Tat, die man verstehe, aber eigentlich bedauere, wenn man an die Angehörigen denkt. Helden – ein Problem? weiterlesen

Freiheit zum Widerstand

Sie kommen – und weshalb geht noch
kein Aufschrei durch das Land?

Weshalb finanzieren die USA gewissenlose Schlepper, die Europa mit Asylanten überschwemmen? Weshalb gibt es so viele Gutmenschen, die nicht verstehen, was mit ihnen, was zum Schaden von uns allen geschieht und sich auch noch als Totengräber betätigen? Weshalb arbeiten Kirchenfürsten den US-Plänen in die Hände und schicken Ausreisewillige in Richtung Europa?

Weshalb schämen sich schwarzafrikanische Staatschefs ihrer ausreisewilligen Schmarotzer? Moslems halten Europäer für Ungläubige, weil sie nicht an Allah glauben, weil sie Alkohol trinken, weil sie Schweinefleisch essen, und ich denke auch deshalb, weil wir extrem dumm sind. Weshalb verstehen Deutsche nicht die Pläne der radikalen Moslems, uns mit so vielen Einwanderern und Kindern zu überschwemmen, damit wir eines Tages Fremde im eigenen Land sind? Freiheit zum Widerstand weiterlesen

Gegenwart – Zukunft – Untergang?

Die Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft ist morsch.

Als unsere Ur-Vorfahren an Waldrändern Beeren suchten und mit etwas Glück Kleinwild zur Nahrung ergatterten, war die Welt auch nicht das Paradies. Jedoch in tausenden Jahren entwickelten sich die Lebensbedingungen infolge der Nutzung von Mutter Erde mit Kornanbau usw. zu einer beständigen Ernährungsgrundlage.

Parallel dazu vergrößerten sich durch Zusammenleben von Männern und Frauen die Gemeinschaften. Die nächste Entwicklungsstufe war das sesshaft werden in größeren Gemeinschaften, in denen Ordnungsstrukturen Sicherheit und Abgrenzung boten. So entstanden Völker und Reiche.

Nur weil in heutiger Zeit gewisse Kräfte daran „stricken“,  die Uhr zurückzudrehen, indem Sie angeblich die National-Staaten fordern und in Wirklichkeit im Hintergrund eine Eine-Welt-Regierung mit einer einheitlichen Mischrasse anstreben, ist unsere Zukunft als Menschen auf dieser Welt unsicherer geworden.

Ein Grund liegt in der Verschiebung der Machtverhältnisse. Von den Reichen der Vergangenheit, Griechen, Persern usw. überleben diese  Strukturen – dort das Volk und hier die Herrschenden. Mit den industriellen Zeiten siedelte sich über dem Volk und den Herrschenden die Kaste Kapital an. Auch in den frühen Reichen, bis übers Mittelalter hinaus, waren die Besitzer von Hab und Gut ein kapitaler Faktor. Jedoch ein dienender Faktor.

Weit verstreut in einer fleißigen Handwerkerschaft war das angesammelte Kapital über Steuern und Abgaben eine sichere Einnahmequelle für Gemeinden, Städte und Staaten. Mit der industriellen Revolution entstand die Schicht der Werte schaffenden (siehe die Leineweber) ohne Eigentum. In diesen ca. zweihundert Jahren entwickelte sich eine industrielle Revolution. Erträge erwirtschafteten das Proletariat und das Bürgertum. Die dabei angesammelten Kapitalerträge vergrößerten sich in der Masse und sammelten sich in wenigen Händen an.

Der Volksmund sagt: Wer das Geld hat, hat auch die Macht. In unserer Zeit hat das Kapital die Zurückhaltung und Volksverbindung völlig beiseite geschoben. Mit seinen weltumspannenden Verbindungen zählt nur noch die Rendite und nur die Rendite. Menschen werden noch nicht einmal als Faktor ins Kalkül genommen. Insbesondere mit dem Aufbruch in Industrie 4.0 ist ein Zeitpunkt entstanden, wobei der Mensch für eine Übergangszeit noch als Konsument benutzt werden soll. Die Endvorstellung – Maschinen konstruieren und bauen Maschinen ohne Unterstützung von Menschen – verläßt die bestehende Grundlage: Wirtschaft und Technik hat den Menschen das Überleben zu verbessern.

Dies ist die morsche Brücke, über die kein Leben in die Zukunft fließt. Wir sind an einem Punkt angelangt – entweder Industrie 4.0 oder wir Menschen überleben als Menschen auf dem Planeten Erde. Widerstand gegen die Irren auf dieser Welt!

Auf schwankendem Grund

Auf der von der Bundesregierung unter Grundgesetz für die Bundes­republik Deutschland veröffent­lichten Seite mischen sich Realität und Wunsch­denken.

  1. Realität war:
    „Am 1. Juli 1948 gaben die Militär­gouverneure der britischen, französischen und ameri­kanischen Besatzungs­zone den Minister­präsidenten der west­deutschen Länder den Auftrag, eine Verfassung aus­arbeiten zu lassen.“
    „Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz schließlich in Bonn feierlich verkündet und unter­zeichnet. Am darauf­folgenden Tag trat es in Kraft.“
  2. Wunschdenken war:
    „Zunächst nicht für das ganze Volk“
    Der Begriff „Verfassung“ wurde bewusst vermieden: Das Grundgesetz stellte weder eine Verfassung für das gesamte deutsche Volk dar noch herrschte in seinem Geltungs­bereich volle Souveränität. Es sollte eine Über­gangs­lösung bis zu einer gesamt­deutschen Verfassung sein.“

Auf schwankendem Grund weiterlesen

Petry schützt Merkel

Wahlkampf in Würde und Anstand, wie von Frauke Petry im Grunde genommen gefordert, wird einerseits in der Mitte der Gesellschaft gut ankommen. Bei einer Partei, die in ihren Strukturen bereits von einer sozial abgehobenen Elite getragen wird, auch noch die Ausdrucksformen der bis dato wirtschaftlich abgehangenen zu kritisieren, kann schnell zum Verlust einer Zustimmung aus diesen Kreisen führen.

Der volkserhaltende Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft kann auch nur mit einer Volkspartei gelingen. Alter Wein in neuen Schläuchen – wird nicht reichen.

Zukunft in Freiheit

Wir Menschen wollen auf dieser unserer aller Erde gemeinsam eine Zukunft in Freiheit! Es leben jedoch Menschen unter uns die diese Zukunft in Freiheit nur für sich persönlich beanspruchen, jedoch ihren Mitmenschen verweigern.

Wir sollten den Mut haben, ein Jeder in seinem Volk, ein Jeder in seinem Staat, ein Jeder in seiner Heimat für seinen Anteil an Zukunft und Freiheit zu kämpfen. Zukunft in Freiheit weiterlesen