Von Selbstbestimmung zur Souveränität

Von Selbstbestimmung zur Souveränität
Wenn wir Menschen das Licht der Welt erblicken und unseren ersten Schrei von uns geben, beginnt bereits unser Selbstbestimmungsrecht.
Mangels unserer begrenzten Handlungsfähigkeit betreuen und helfen unsere Eltern uns in den ersten Lebensjahren.
Wir wurden in die Gemeinschaft, der unsere Eltern angehören, aufgenommen.

Unser Lebensweg verläuft über mehrere Stationen. Kind,
Schüler, Lehre/Studium bzw. Weiterbildung usw.
Ab einem Zeitpunkt, der sich entsprechend der Umstände ergibt,
werden wir als Person souverän.
Wir werden gemäß der Gemeinschaft in der unser Leben verläuft, uns an der Gestaltung des öffentlichen Lebens einbringen.
Bestimmte Merkmale sind, Wehrfähigkeit und Volljährigkeit, ab denen wir souverän sind. Souverän sein bedingt auch, volle Verantwortung in jeder Beziehung und in allen Lebensbereichen.
Auf unsere Souveränität gründet sich die Souveränität des Staates.
Dessen müssen wir uns immer bewußt sein. Ohne Staatsbürger gibt es keinen Staat!

Heutzutage „siedeln“ sich Menschen aus anderen Völkern und Staaten in unserem Staatsgebiet an. Von uns Deutschen „Beauftragte“, vom Kommunalpolitiker bis zur Bundeskanzlerin werden diese Menschen als Bürger unseres Staates Bundesrepublik Deutschland aufgenommen – ohne uns zu fragen.
Selbst wenn Gerichte feststellen, daß kein Bleiberecht besteht, werden diese Personen nicht außer Landes gebracht.
Damit werden wir Staatsbürger, der Souverän, von den von uns
Beauftragten ignoriert.

Schöne Zustände, einmal im Geschäftsleben dargestellt – als Eigentümer einer Firma, als Eigentümer eines Hauses wird unseren Anweisungen keine Folge geleistet, wir werden einfach ignoriert?
Ganz abgesehen von unseren rechtlichen Möglichkeiten, je nach
„Muskelzustand“, kann dies mit Mord und Totschlag enden.
Diese Folgen können auch im Verhältnis von Staatsbürger, dem Souverän und den beauftragten Kommunal- oder Regierungsangestellten auftreten.
Recht und Ordnung ist eine Säule eines friedlichen Zusammenlebens. Das gilt für den Staatsbürger wie für seine Angestellte, vom Kommunal-Beamten bis zur Bundeskanzlerin.

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