Landesverteidigung im weitesten Sinne

Landesverteidigung im weitesten Sinne.
Bei dem Wort Landesverteidigung denken wir im allgemeinen an unsere Bundeswehr. Die Ereignisse bei der Unwetter-Katastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen stellt einen Krieg
dar. Insbesondere wenn die angerichteten Schäden und Menschenverluste zum
Maßstab genommen werden, ist der Ausdruck Krieg gerechtfertigt.

Die große Hilfsbereitschaft unserer Bürger brachte die
Verteidigungsbereitschaft deutlich zum Ausdruck.

Darüber hinaus wären einige Gedanken vonnöten, wie die Abwehr im voraus noch verstärkt werden kann.

1. Auffüllung der Reserven unseres Grundwassers mit einplanen. Die Ablaufschächte für die Auffüllungsschächte für unser Grundwasser so tief und zahlreich anlegen, daß auch die nur in Jahrzehnten anfallenden Katastrophen verhindert werden können.

2. Die Technik zur Lenkung der Ablaufschächte muß unabhängig von elektrischen Netz leistungsfähig und sicher sein.
Es kann und darf nicht sein, daß die Zeit in der der Wasserspiegel
der Bäche/Flüsse steigt, nicht zeitnah    gemessen wird. Eine Wasserhöhe von ein paar cm auf mehrere Meter hat, je nach Fall, Zeiten von 1 bis 2 Tagen benötigt. Zeiten, in denenr Menschen
und Autos (die sich als Wassersperren entpuppt hatten) aus dem    
Gefahrenbereich entfernt werden konnten.

3. Die Benachrichtigung der Bevölkerung muß ebenfalls unabhängig vom öffentlichen Stromnetz erfolgen.
   (Wie in früheren Zeiten mit Sirenen, jedoch unabhängig vom
öffentlichen Netz).

Horst Zaborowski
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