Die Ein-Augen-Politik

Die Ein-Augen-Politik
Unser Deutsches Volk ist in der Lage, dank unserer Vorfahren (Luther usw.) unsere Gedanken so ausführlich zu Papier zu bringen, daß ein „Mißverstehen“ (aus welchen Gründen auch immer) kaum möglich ist.
Das hat uns jedoch nicht davor bewahrt, Probleme bis auf den Kern der Sache vorauszudenken. Jedoch –
sobald Politik zur Klärung hätte beitragen können, verdunkeln sich die „Gehirrngänge“ einiger, leider all zu vieler Bürger.
Greifen wir auf unsere technische Entwicklung in Deutschland Anfang des 19ten Jahrhunderts zurück.
Im Ruhrgebiet und in Schlesien hatte die Natur für uns Menschen Vorgesorgt. Die vor tausenden von Jahren sich gebildete Steinkohle trug zum rasanten Aufbau einer ganzen Industrie bei.
Hierbei trafen sich Gewinnsucht mit Habgier. Die Ausschöpfung dieser Energiequelle Steinkohle mußte Reibach und nochmals Reibach einbringen.
Kosten für eine „Umweltfreundliche“ Schöpfung in den „Abfällen“ wurden vermieden. Allein der in den
Kühltürmen abgreifbaren Wärme wurde keine Beachtung geschenkt. (Bis auf den heutigen Tag wird der, aus den Wohnhäusern abfließende Wärme nicht die Aufmerksamkeit geschänkt, die notwendig wäre.)
Ebenfalls wurden die bei Förderung der Steinkohle erreichten „Wärmevorräte“ in den Tiefen unterhalb der Flötze, nicht erschlossen.

Hinzu kommt das bei der Verbrennung entstehende CO2. (Nur zur Erinnerung – ohne CO2 überleben wir Menschen auf unserem Planeten Erde nicht)
Ergo liegt des Pudels Kern in der „Verwertbarkeit“ des CO2 über den Bedarf hinaus, den wir Menschen zum überleben brauchen.
Der Gedanke von Einlagerung in den Erdmantel des Globus ist realisierbar. Ein Einbau in die notwendigen
Wärme-Isolierungen unserer Wohnhäuser-Wände usw. ist schon wirkungsvoller.

Diese Möglichkeiten sind jedenfalls sicherer, als die Verfolgung des Gedankens der Gewinnung elektrischen Stromes (mit den vielen „müßte“ – „könnte“ und „würde“). Die ausgefühten Windkraftanlgagen jedenfalls werden nicht den nötigen Bedarf an Elktrizität decken können.

„Heute: 50 Hertz in weiten Teilen der Welt
In weiten Teilen der Erde sind 50 Hertz heute der Standard. Lediglich in Nordamerika, einem Teil Südamerikas und in wenigen Ländern Asiens gelten 60 Hz als Standard. In der Praxis ist die Netzfrequenz allerdings nicht völlig stabil, sondern schwankt ein wenig um die 50 oder 60 Hz herum. Bei zu starken Abweichungen der Netzfrequenz vom Idealwert, droht jedoch der Zusammenbruch der Stromversorgung – ein Blackout.“

Bei korekter Rechnung ist eine Versorgung mit elektr. Strom unter Vermeidung eines Blackout unter die angefühten 50 Hertz nicht praktikabel.

 

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