Archiv der Kategorie: Gesellschaft

Aufbau und Struktur einer Gemeinschaft von Menschen

Staat – Volk – Wirtschaft

Staat – Volk – Wirtschaft
sind Voraussetzungen auf unserem Planeten Erde Leben und Überleben in geordnete Bahnen zu lenken.

Bevölkerungszahl der einzelnen Staaten:

„Von den Vereinten Nationen wird die volle völkerrechtliche Staatsqualität bei 195 Staaten anerkannt, darunter die 193 Mitglieder der Vereinten Nationen[1] sowie der Heilige Stuhl und Palästina[2]. Bei neun weiteren Territorien ist der Status als „Staat“ umstritten. Zwei Gebiete befinden sich als selbstverwaltete Territorien in freier Assoziierung mit einem anderen Staat (Niue und Cookinseln zu Neuseeland)“

Auf den jeweiligen Erdteilen wohnen Menschen mit unterschiedliecher Hautfarbe.
(Weiß – Schwarz – Gelb – Rot). Diese wird auch in Zusammenhang mit den jeweiligen Rassen gesehen.
Staaten die nur von Menschen einer Hautfarbe bewohnt werden sind in der absoluten Minderheit. (Meistens nur kleine Staaten die sich im Laufe der Geschichte von großen Staaten abgezweigt haben.)

Ein wesentlicher Unterschied besteht bei den Struckturen der einzelnen Staaten (von Demokratie bis Diktatur)
Weiterhin ist die religiöse Ausrichtung der jeweiligen Staaten für die Entwicklung des Gesamtstaates mit endscheident.

Staaten die in ihrer Zusammensetzung mehrere Faktoren berücksichtigenn müssen (Religionen, Hautfarben,
Rassen usw. können ihren Bürgern keine freie Entfaltung in einem Staat garantieren.

Eine florierende Wirtschaft, im Grunde genommen nur eine Volkswirschaft, kann vorgenannte Gegensätze abmildern. – Ein satter Rebell neigt eher zu einer Verständigung als ein Rebelll mit hungriegem Magen.

Parlamente in den jeweiligen Staaten setzen sich aus Anhängern in Staatsdiensten, in Volkskammern (Parlamenten) und in der freien Wirtschaft, zusammen.

Die jeweiliegen Staatsformen – Diktatur oder Demokratie – entscheiden in dem jeweiigen Staate und in
der Gesamtheit aller Staaten über Krieg und Frieden.

In der Gesamtbetrachtung gesehen besitzen wir Staatsbürger die Macht und haben das Recht über Krieg und Frieden zu entscheiden.
Dies wird jedoch nur in Staaten gelingen, in dehnen die Machtverhältnisse eindeutig sind.

Der zur Zeit in einzelnen Staaten bestehende „Bevölkerungsmischmatsch“ ist die größte Kriegsgefahr!!!

Horst Zaborowski

 

Die Ein-Augen-Politik

Die Ein-Augen-Politik
Unser Deutsches Volk ist in der Lage, dank unserer Vorfahren (Luther usw.) unsere Gedanken so ausführlich zu Papier zu bringen, daß ein „Mißverstehen“ (aus welchen Gründen auch immer) kaum möglich ist.
Das hat uns jedoch nicht davor bewahrt, Probleme bis auf den Kern der Sache vorauszudenken. Jedoch –
sobald Politik zur Klärung hätte beitragen können, verdunkeln sich die „Gehirrngänge“ einiger, leider all zu vieler Bürger.
Greifen wir auf unsere technische Entwicklung in Deutschland Anfang des 19ten Jahrhunderts zurück.
Im Ruhrgebiet und in Schlesien hatte die Natur für uns Menschen Vorgesorgt. Die vor tausenden von Jahren sich gebildete Steinkohle trug zum rasanten Aufbau einer ganzen Industrie bei.
Hierbei trafen sich Gewinnsucht mit Habgier. Die Ausschöpfung dieser Energiequelle Steinkohle mußte Reibach und nochmals Reibach einbringen.
Kosten für eine „Umweltfreundliche“ Schöpfung in den „Abfällen“ wurden vermieden. Allein der in den
Kühltürmen abgreifbaren Wärme wurde keine Beachtung geschenkt. (Bis auf den heutigen Tag wird der, aus den Wohnhäusern abfließende Wärme nicht die Aufmerksamkeit geschänkt, die notwendig wäre.)
Ebenfalls wurden die bei Förderung der Steinkohle erreichten „Wärmevorräte“ in den Tiefen unterhalb der Flötze, nicht erschlossen.

Hinzu kommt das bei der Verbrennung entstehende CO2. (Nur zur Erinnerung – ohne CO2 überleben wir Menschen auf unserem Planeten Erde nicht)
Ergo liegt des Pudels Kern in der „Verwertbarkeit“ des CO2 über den Bedarf hinaus, den wir Menschen zum überleben brauchen.
Der Gedanke von Einlagerung in den Erdmantel des Globus ist realisierbar. Ein Einbau in die notwendigen
Wärme-Isolierungen unserer Wohnhäuser-Wände usw. ist schon wirkungsvoller.

Diese Möglichkeiten sind jedenfalls sicherer, als die Verfolgung des Gedankens der Gewinnung elektrischen Stromes (mit den vielen „müßte“ – „könnte“ und „würde“). Die ausgefühten Windkraftanlgagen jedenfalls werden nicht den nötigen Bedarf an Elktrizität decken können.

„Heute: 50 Hertz in weiten Teilen der Welt
In weiten Teilen der Erde sind 50 Hertz heute der Standard. Lediglich in Nordamerika, einem Teil Südamerikas und in wenigen Ländern Asiens gelten 60 Hz als Standard. In der Praxis ist die Netzfrequenz allerdings nicht völlig stabil, sondern schwankt ein wenig um die 50 oder 60 Hz herum. Bei zu starken Abweichungen der Netzfrequenz vom Idealwert, droht jedoch der Zusammenbruch der Stromversorgung – ein Blackout.“

Bei korekter Rechnung ist eine Versorgung mit elektr. Strom unter Vermeidung eines Blackout unter die angefühten 50 Hertz nicht praktikabel.

 

Krieg trennt – Wirtschaft und Handel verbindet

Krieg trennt – Wirtschaft und Handel verbindet.
Mit der Wirtschaft verwendbare Güter sind auf Mutter Erde nur in beschränkten Mengen vorhanden. Diese natürlichen Beschränkungen sind in so manchen Politiker-Gehirnen „Mangelware“.

Wir Bürger, die wir durch unsere Lebensgewohnheiten (wobei anzumerken ist, daß eine kleine Anzahl durch Ihre Vermögen bestärkt den lieben Gott persöhlich spielen) in den bestehenden Lebensformen (insb.in der Politik)
zum Erhalt von Volkswirschaften beitragen.

Bei der Nutzung der „erwirtschafteten“ Güter wird zur Zeit diese Gütervermehrung ungerecht verteilt.
Zu Zeiten, als die arbeitende Klasse die absolute Mehrheit stellte war der Umfang des Gewinnes der Volkswirtschaften verhälnismäßig gering.

Mit der technischen Entwicklung unserer Volkswirtschaften erhöhten sich die Gewinne, im Einzelnen und in ihrer Gesamtheit.
Gemäß dem Volksspruch „An der Quelle, saß der Knabe…“ fällt der Anteil am Ertrag der Volkswirtschaften
in die „Körbe“ der „Eliten“.

Mit der technischen Entwicklung und dessen Nutzung schmolz der „Gewinnanteil“ der arbeiteten Klasse.

Wenn die Wirtschaft ihre Fortschritte in der Einsparung vom Arbeiteten sieht und nur durch Ausbau der technischen Möglichkeiten anstrebt, wird die Grundlage für eine Volkswirtschaft entzogen.

Dazu kommt noch die lange Verweildauer in Schule und Studium (keine Seltenheit, daß bis 30-Lebens-Jahren studiert wird).

Unser deutsches Volk hatte dereinst einen Ruf, ein Volk von Erfindern zu sein. Viele Erfindungen hatten auch zur Belebung unserer Volkswirtschaft beigetragen.

Die neuesten Erfinungen unserer führenden Politiker, mit „schönen“ Namen Geld zu zaubern,

ist ganz einfach ein fauler Zauber.

Horst Zaborowski

Eine Gewissensfrage

Eine Frage an das Gewissen der Menschheit.

Die uns in letzter Zeit in unregemäßigen Abständen  erreichenden „Horrrormeldungen“ bzgl. der Anstekungsgefahr für uns Menschen mit Krankheiten bis hin zu Seuchen.

Wurden  oder werden uns Menschen von Mutter Natur aufgebürdet – oder ist die Ausgeburt einiger Kranker Hirne an einflußreichen Hebeln der Macht?

 

 

 

 

Politik ohne Technik

Politik ohne Technik
Politik, in ihren gesamten Aktivitäten betrachtet technische Realitäten nicht ausreichend. Unsere Sprache kann in Wörtern genau und Präziese die Wahrheit auf den Punkt bringen, diese zu beweisen ist erst hinterher möglich.
Bei der Technik hingegen kann in den meisten Fällen der Beweis unmittelbar geführt werden.

Eine für unsere moderne Welt unabdingbarer Fakt ist die Elektrizität.
Was geschieht aus technischer Sicht?

Grundlagen des Wechselspannungsbetriebes

Bei der Wechselspannung verändert sich, wie der Name bereits andeutet, die Polarität kontinuierlich. Hierzu braucht es zwei unterschiedlich aufgeladene Pole, zwischen denen eine Spannungskraft erzeugt wird, damit die geladenen Stromteilchen in Bewegung versetzt werden und schließlich Strom fließt. Die elektrische Spannung ist also die Grundvoraussetzung, damit Strom überhaupt fließen kann. Je höher die Differenz zwischen den aufgeladenen Punkten, desto höher ist die elektrische Spannung, die in Volt (V) gemessen wird. Gleichsam führt eine höhere Spannung zu einer höheren elektrischen Leistung. Dabei gilt:

Was ist die Netzfrequenz?
Definition
Haushaltsüblicher Wechselstrom hat in Deutschland (und Europa) bekanntlich eine Frequenz von 50 Hertz (Hz). Weniger bekannt ist, dass diese Frequenz auch über das Verhältnis von Stromerzeugung und Stromverbrauch in einem Stromnetz Auskunft gibt: Ist die Frequenz zu niedrig, fehlt Strom im Netz – steigt die Frequenz zu sehr an, befindet sich zu viel Strom im Netz. Um die Netzfrequenz bei 50 Hz stabil zu halten, bedarf es eines intelligenten Angebot-Nachfrage-Mechanismus sowie, bei Über- bzw. Unterfrequenz, eines funktionierenden Regelenergiesystems.“

Im Klartext: Wird der elektrische Strom im Netz unterbrochen, bzw fällt dieser unter 50 Herz, wird es in Deutschland dunkel.

Elektr. Strom, der in diesen Fällen aus dem Ausland bezogen werden kann, erbringt den Beweis, daß die Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft auch durch diesen Atomstrom gesichert werden kann.

Warum in der Ferne schweifen, wenn das Glück so nah?

Tag der Deutschen Einheit – ohne Deutsche ?

Tag der Deutschen Einheit – ohne Deutsche ?

Wenn dies real noch nicht gegeben ist – gefühlt ist die „Eroberung“ unserer deutschen Heimat durch Bürger (insbesondere auch der Abstammung her) aus vielen Staaten dieser Welt, jedoch ersichtlich. (Ein Spaziergang durch die Straßen unserer Großstädte beweist dies.)

Die dafür verantwortlichen Politiker (Merkel eingeschlossen) haben sich mit ihrem „erworbenen“ Vermögen in ihre Sicherheit verabschiedet.

Geblieben sind die Präambel und die Artikel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

Artikel 1

Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Artikel 8

Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

Artikel 9

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.

Artikel 11

(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

Artikel 12

Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

Artikel 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

  1. Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

Papier ist geduldig, solange jedoch bis „der Groschen“ gefallen ist.

Hoffen wir auf die Kraft der Erinnerung, wie wir Deutsche in der DDR und in Teilen auch in der BRD, den Versuch in den Straßen von Berlin über Leipzig und in den vielen Gemeinden unseres Heimatlandes unternommen hatten, die Diktate BRD vom 3. Oktober 1990 und DDR vom 7. Oktober 1949 zu überwinden. –

Noch heute höre ich die Rufe, in den Abendstunden des Oktober 1989 auf dem Leipziger Ring in meinen Ohren „Wir sind das Volk“ !!!

Ja, wir Deutsche sind immer noch das Deutsche Volk. Zwar sind wir alle älter geworden. Jedoch – wie die Bundestagswahlen der vergangenen Woche ergeben hat – zerstritten wie eh und je.

Hoffen wir gemeinsam auf ein Wunder, auf daß aus den Politikern Menschen, Deutsche Menschen in ihrer Verantwortung vor ihren Vorfahren – die aus den Bombentrümmern des Jahres 1945 einen Staat mit ihren eigenen Händen geschaffen haben – zu Erkenntnissen gelangen „Einigkeit macht stark“ !!!

Horst Zaborowski AGsD

Erst Leistungen berechtigen zu Forderungen !!!

Erst Leistungen berechtigen zu Forderungen !!!

Wir Menschen leben auf unserem Planeten Erde in, von der Natur vorgegebenen Realitäten.

Solange wir im Mutterlaib auf unsere Geburt warten, werden wir von dem Leben da Draußen geschützt.

Ab unserer Geburt nehmen wir am Erdenleben direkt teil. Wir übermitteln unsere „Bedürfnisse“ deutlich. Unsere Mutter erkennt an unserem Verhalten, von munteren Strampeln bis zum „Einnässen“ unsere „Willensäußerungen“.

Mit der Zeit wächst die Erkenntnis zur gemeinsamen „Lebensgestaltung“ zwischen Kind und Eltern.

Ab einem bestimmten Alter nehmen auch die weiteren Familienmitglieder und aus dem Freundes und Bekanntenkreis, bis hin zu den Vertretern der staatlichen Gewalt, an unserem Leben teil.

Dieser Zustand entwickelt sich im Laufe der Jahre und überträgt uns mehr und mehr „Verantwortung“.

Die veränderten „Lebensumstände“ verkürzen die Zeit, ab der wir unsere Verantwortung gemäß unseren eigenen Gedanken, mehr und mehr „selbständig“ wahrnehmen können.

Die Grenze zur unserem selbständigen Leben beginnt ab dem Zeitpunkt ab dem wir uns aus unserer eigenen Kraft selbständig ernähren können.

Hier sind die Grenzen fließend.

Ein Anfang besteht bei einem Teil unseres deutschen Volkes mit dem Beginn einer Lehre.

Dieser Weg zur „Selbständigkeit“ kann sich, mit Studium usw. bis zum dreißigsten Lebensjahre und darüber hinaus hinziehen.

Erst wenn die von dem Einzelnen erbrachten Leistungen außer den eigenen Bedürfnisse zum Leben und Überleben, den ersten Beitrag in die Volksgemeinschaft einbringen, beginnt die Berechtigung Forderungen zu stellen.

Leider werden diese Gedankengänge vom größten Teil unseres deutschen Volkes nicht in Erwägung gezogen.

Kein Wunder, wenn die Anzahl der Bürger in unserer Bundesrepublik Deutschland, die sich der kritischen 50% Marke nähern die ihre Wurzeln in vielen anderen Staaten dieser Welt haben.

Das Gleichgewicht in unserem deutschen Volk, die Jugend hat ihren Raum zu ihrer Entwicklung und geht fließend in die Altersgruppe der den Staat tragenden deutschen Bürgern über.

Mit der Aussicht den verdienten Ruhestand erleben zu können.

Eine Staatsführung, die diesen natürlichem Rhythmus außer Acht lässt und das Erbe der unseren Staat aufbauenden Generationen einer, wie auch immer geplanten „Vielvölker-Staats-Idee“ opfert, verdient nicht den Titel „Regierung“. – Ihre Handlungen kommen einer Räuberbande gleich.

Wir sollten, bei allen unseren Entscheidungen die Spreu vom Weizen trennen.

Die Natur sagte uns Menschen den Kampf an.

Die Natur sagte uns Menschen den Kampf an.

(Wie die Überflutungen an der Ahr usw. bewiese haben)
Wir Menschen können in den verschiedensten Lebensbereichen unser Wollen in die Tat umsetzen. Es hat sich bei einigen unserer Spezies so eingebürgert, dies als eine Selbstverständlichkeit hinzunehmen.
Im Klartext, die uns Menschen von der Natur her mitgegebene „Vorsicht“ ist teilweise verloren gegangen.
Trotz der durch unsere „Kommunikationsmittel“ bekannt gewordene „Zusammenballung“ von Regenwolken – läuteten bei der Gesamtheit unserer Bevölkerung nicht rechtzeitig die Alarmglocken.
Wir waren mit der Bewältigung unseres Lebens so beschäftigt wobei wir berücksichtigen müssen, ein erheblicher Anteil von uns Bürgern hat viele
„Probleme“ – so dass wir kein Gespür für Gefahren mehr haben.

Weil dem so ist, sind jetzt Vorkehrungen zu treffen, die automatisch vor Bedrohungen warnen. Es hat sich gezeigt, daß unser hoher technischer Stand in der rechtzeitigen Informationsübermittlung kläglich versagt hat.
Ganz nüchtern – in unserem Heimatland leben auch Bürger in einem hohen Alter die zu dem „neumodischen Kram keinen Draht“ haben.
Aus Kriegszeiten sind noch einige Sirenen vorhanden.  Was in Kriegszeiten uns warnen konnte – im Grunde genommen war dieser Angriff der Natur an uns Bürger eine Kriegserklärung – ist in solchen Fällen, in denen die hoch technischen Voraussetzungen versagen, eine Rückbesinnung auf die in Kriegszeiten bewährten Sirenen eine zwingende Notwendigkeit.

Diese Sirenen müssen durch eine eigene Stromsicherung (Batterien) zusätzlich funktionsfähig gehalten werden.

Horst Zaborowski

Politiker und Verantwortung

Politiker und Verantwortung – dazwischen können „Welten“ liegen.

Es ist außer Zweifel, daß es auch unter der Kaste der Politiker Bürger(innen) geben kann, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Allein unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland „befreit“ die Abgeordneten des Deutschen Bundestages von jeglicher Verantwortung, indem es in dem Ermessen eines jeden Abgeordneten liegt wie er sein Mandat führt. (Ich gehe einmal davon aus, daß in jedem und in jeder Abgeordneten Kraft und Begeisterung vorhanden sind, in und mit Ihrem Amt das Leben unserer Deutschen Heimat zu gestalten.)

III.
Der Bundestag Art 38 

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt.

Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Mit diesem Art 38 unseres Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland werden die Träger(innen) der Demokratie in Deutschland, wir Deutsche Staatsbürger(innen), auf einen Zeitrahmen von unter einer Stunde in vier Jahren auf die Inanspruchnahme unseres demokratischen Rechtes der Mitgestaltung und Mitentscheidung, eingeschränkt!!!

Wir Bürger(innen) die unsere alltäglichen Lasten – Aufbringung der Steuern und Abgaben-Lasten – geduldig nachkommen. (Bei jedem Kauf von Lebensmitteln zahlen wir Käufer einen, wenn auch bescheidenden Anteil mit) haben keine gesetzliche Rechte, selbst bei den größten Volks-zerstörenden Aktionen der Abgeordneten unsere Rechte als Staatsbürger/innen der Bundesrepublik Deutschland in die Waagschale zu werfen.

In jeder, noch so kleinen GmbH haben die Mitglieder, entsprechend ihrer Einlage und ihrer Funktion ein Mitsprache-, bzw. Gestaltungsrecht.

In der ca. 70-jährigen Geschichte unserer Bundesrepublik Deutschland wurde unser Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gemäß dem „jeweilig“ herrschenden Zeit(un)geist (immer wenn eine Partei eine gewichtige Mehrheit erhalten hatte) verändert.

Die Hoffnungen erweckende Vereinigung von DDR und BRD hat diese nicht erfüllt. Im Gegenteil, einige der Vervollständigung dienenden Gesetze wurden von Bundeskanzler Schröder und in dessen Nachfolge der Bundeskanzlerin Dr. Merkel ergänzt!!!!!!!!!!

Drucksache 14/8672Deutscher Bundestag – 14. Wahlperiode

A. Problem
Mit dem Gesetzentwurf auf Drucksache 14/533 wird eine Verbesserung der Integration der dauerhaft in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Ausländer und ihrer hier geborenen Kinder durch eine
Erleichterung des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit angestrebt. Des weiteren zielt der Gesetzentwurf auf eine Einführung des
Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit durch Geburt im Inland (ius soli) und eine Verkürzung der Einbürgerungsfristen für Anspruchseinbürgerungen. Der Gesetzentwurf sieht eine Entlastung der
Einbürgerungsbehörden von den Anspruchseinbürgerungen nach § 6 des Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit
(StAngRegG) vor. Diese erfolgt durch Einführung eines gesetzlichen Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit für Deutsche ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) anstelle der bisherigen Individualeinbürgerung nach § 6 StAngRegG.

E. Sonstige Kosten
Kosten für soziale Sicherungssysteme können entstehen, soweit für deutsche Staatsangehörige Leistungen zu erbringen sind, die Ausländern nicht zustehen.

Ergebnis dieser „Verbesserung der Integration“ sehen wir heute auf den Straßen und Plätzen unserer deutschen Heimat.

20.9.2020 Bevölkerung mit Migrationshintergrund I

In absoluten Zahlen, Anteile an der Gesamtbevölkerung in Prozent, 2019

Mit Migrationshintergrund 21,2 Mio. gleich 26,0 %.

Gesamtbevölkerung 81,0 Mio.

Prozentual ist ihr Anteil in Frankfurt/Main (43 %), Stuttgart (38 %) und Nürnberg (37 %)

In Anbetracht des großen Anteils junger „Ausländer“ verschiebt sich deren Anzahl in Prozenten mit den Jahren Proportional.

Die Hoffnung unserer deutschen Urbevölkerung besteht in Art 146 unseres Grundgesetzes:

Art 146 

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Horst Zaborowski AGsD

Wir Deutsche aus der Ergebnisgeneration:

Wir Deutsche aus der Ergebnisgeneration:

Die wir das Kriegsende 1945 überlebten,

die wir die Nachkriegsjahre

bis 23. Mai 1949 in Westdeutschland und

bis 7. Oktober 1949 in Mitteldeutschland

zu großen Teilen uns durchhungerten.

In allen nur möglichen Tätigkeiten,

jedenfalls die ersten Jahre, unser täglich Brot

mit Arbeit (und dies wörtlich) verdienten.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 116 

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

  1. Frühere deutsche Staatsangehörige, denen zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 die Staatsangehörigkeit aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen entzogen worden ist, und ihre Abkömmlinge sind auf Antrag wieder einzubürgern. Sie gelten als nicht ausgebürgert, sofern sie nach dem 8. Mai 1945 ihren Wohnsitz in Deutschland genommen haben und nicht einen entgegengesetzten Willen zum Ausdruck gebracht haben.

Einführung des Geburts­ort­prinzips und weitere Reformen im Jahr 1999

Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli) eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15. Juli 1999 -BGBl. I S. 1618).

Danach können unter bestimmten Voraussetzungen auch in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben. Damit war zunächst die Verpflichtung verbunden, sich mit Vollendung des 18. Lebensjahres zwischen der deutschen und der ausländischen Staatsangehörigkeit der Eltern zu entscheiden (Optionspflicht).

Die für einen Einbürgerungsanspruch erforderliche Dauer des rechtmäßigen gewöhnlichen Aufenthalts in Deutschland wurde zudem von 15 auf acht Jahre verkürzt.

Darüber hinaus müssen Einbürgerungsbewerber folgende Kriterien erfüllen:

  • ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache
  • Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes
  • Loyalitätserklärung

Altes deutsches Sprichwort: Reichst du dem Teufel den kleinen Finger, nimmt er deine ganze Hand.

Diese normalen Erweiterungen mit seinen Wurzeln im diplomatischen Dienst. Zum Beispiel: Kinder von Diplomaten nahmen die Deutsche Staatsangehörigkeit an wenn diese einen Bürger der Bundesrepublik heirateten usw.

Aus den menschlichen Empfinden und einen vereinzelten Zusammenleben von Bürgern aus unterschiedlichsten Staaten entstand unter Bundeskanzler Schröder (SPD) die Einführung des Geburtsortprinzips.

Damit wurden die Schleusen zur Eroberung der Bundesrepublik Deutschland durch Bürger aus allen Staaten dieser Welt weit – sehr weit – geöffnet.

Das Unheil nahm seinen Lauf sowie Fortsetzung unter der Regie von Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

z.B,

In der Bundesrepublik Deutschland leben afghanische Staatsbürger, die gemäß eines Urteils deutscher Gerichte kein Anrecht auf Asyl in der Bundesrepublik Deutschland haben.

Gleichzeitig versuchen tausende Afghanen aus ihrem Heimatland in die Bundesrepublik Deutschland zu gelangen.

Wie sollen wir dies bewältigen? Die Natur hat unserem deutschen Volk ganze Gemeinden und Teile unser Länder Rheinland-Pfalz und Nordrhein Westfalen mit Wasser überflutet. Allein an dessen Aufräumarbeiten vergehen Jahre. Wobei an Planungen, wie solche Gefahren für die Zukunft verhindert werden können, noch keine Gedanken im öffentlichen Raum vorhanden sind.

Die Vorsorge gegen entsprechende Umweltkatastrophen, die auch jederzeit ein anderes Bundesland erreichen können, müssen Vorrang haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ereignisse, die durch Menschen in die Wege geleitet werden und Menschen hilfsbedürftig machen, müssen in den umliegenden Gebieten geregelt werden.

Hierfür entsprechende materielle Unterstützung, je nach Möglichkeiten, beizusteuern, wird den Bundeshaushalt zu Verschuldungen zwingen.

Wenn es der Bundesrepublik Deutschland gelingt, die eigene Volkswirtschaft in Gang zu halten, besteht Hoffnung, daß wir Deutsche uns aus dem Schlamassel herausarbeiten.

Was auf jeden Fall in den Untergang des Staates Bundesrepublik Deutschland führen wird, ist die Überfrachtung mit, von im Wirtschaftsleben nicht einsetzbaren Menschen.

Schulden machen ist kein Allheilmittel.

Wenn Bürger die Meinung vertreten, mit dem Kopf durch die Wand, dann sollten diese die Bürgschaften in voller Höhe für alle hereingeholten Menschen übernehmen. Aber bitte Vorauskasse, denn sonst ist es keiner gewesen!!!

Horst Zaborowski AGsD