Archiv der Kategorie: Politik

Die Natur sagt uns Menschen den Kampf an.

Die Natur sagt uns Menschen den Kampf an.
Wir Menschen können in den verschiedensten Lebensbereichen unser Wollen in die Tat umsetzen. Es hat sich bei einigen unserer Spezies so eingebürgert, dies als eine Selbstverständlichkeit hinzunehmen.
Im Klartext, die uns Menschen von der Natur her mitgegebene „Vorsicht“ ist teilweise verloren gegangen.
Trotz der durch unsere „Kommunikationsmittel“ bekannt gewordene „Zusammenballung“ von Regenwolken – läuteten bei der Gesamtheit unserer Bevölkerung keine Alarmglocken.

Wir waren mit der Bewältigung unseres Lebens so beschäftigt– wobei wirberücksichtigen müssen, ein erheblicher Anteil von uns Bürgern hat „Probleme“ – so daß wir kein Gespür für Gefahren mehr haben.

Weil dem so ist, sind jetzt Vorkehrungen zu treffen, die automatisch vor Bedrohungen warnen. Es hat sich gezeigt, daß unser hoher technischer Stand in der Informationsübermittlung kläglich versagt hat.
Ganz nüchtern – in unserem Heimatland leben auch Bürger in einem hohen Alter die zu dem „neumodischen Kram keinen Draht“ haben.

Aus Kriegszeiten sind noch einige Sirenen vorhanden.  Was in Kriegszeiten uns warnen konnte – im Grunde genommen war dieser Angriff der Natur an uns Bürger eine Kriegserklärung – ist in solchen Fällen, in denen die hochtechnischen Voraussetzungen versagen, eine Rückbesinnung auf die in Kriegszeiten bewährten Sirenen eine zwingende Notwendigkeit.

Diese Sirenen müssen durch eine eigene Stromsicherung (Batterien) zusätzlich funktionsfähig gehalten werden.

Horst Zaborowski

Reaktion auf die Mahnung von Ungarns – Viktor Orban

Reaktion auf die Mahnung von Ungarns – Viktor Orban
„Wir haben uns von einer Utopie versklaven lassen,
Und diese Utopie heißt: Supra-nationales Europa.
es gibt nur europäische Völker“

Ein „Ja“ zu Europa ist nicht gleichzusetzen mit einem „Ja“ zur
Bundesrepublik Deutschland.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Staat und alle Agierenden in unserem Staat sind den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Grundgesetz gegenüber verpflichtet.

Die Europäische Union ist höchsten falls ein Staaten-Verbund. Die
einzelnen selbständigen Staaten vereinbaren
durch Ihre „Repräsentanten (Bezeichnungen je nach den Gesetzen der jeweiligen Staaten, in der BRD ist dies derzeit Bundeskanzlerin
Dr. Merkel) Ihre Zustimmung oder auch nicht.
Bei Gründung der EU mussten die Zustimmungen einstimmig erfolgen um rechtswirksam zu werden.
Im Laufe der  Jahre seit Gründung der EU „erarbeiteten“ sich die
Unterorganisationen Einflussnahmen, die diesen bei Gründung der EU nicht zugestanden worden sind.
Die einzelnen Unterorganisationen verstärkten sich im Laufe der
vergangenen Jahrzehnte in der Anzahl ihrer Personen und zogen nach und nach mehr Einflussnahmen an sich.

(Gemäß dem Grundsatz „An der Quelle saß der Knabe“)

Solange unsere Bundesrepublik Deutschland sich als eine leicht zu
melkende Kuh darstellte, war ja diese Welt auch in Ordnung.
Zur Zeit wird es enge mit der Milch. Den „Welteinlenkern“ geht die
Zerstörung unserer Weltordnung mit den vielen Völkern und Staaten nicht schnell genug – Corona Virus Covit-19 lässt grüßen.

Mit einer „regierenden Klasse“ ohne Rückgrat haben wir autochthonen Deutsche in diesem Überlebenskampf schlechte Karten.
Einzelne Hoffnungsschimmer öffnen bzw. bekennen sich zu unserem eigenen deutschen Volk.

Wie hieß es damals – noch ist Preußen nicht verloren.

Horst Zaborowski – AGsD

 

Dem Schicksal eine Chance eröffnet

Dem Schicksal eine Chance eröffnet
oder Verrat an unserem Deutschen Volk

Beginnen wir bei dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat;
wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit
eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Gemäß GG Art 38 (1) beschränkt sich das Wahlrecht der deutschen
Staatsbürger auf die Zeit des Wahlganges (auf wenige Minuten
innerhalb von 4 Jahren). Nach dem Wahlgang greift dann GG Art 38 (1). –
Praktisch, außer der wenigen Minuten des Wahlganges, können die Abgeordneten in der gesamten Legislaturperiode „nach ihrem Gewissen“ entscheiden!!!
Mit dieser Gesetzeslage wird der Deutsche Staatsbürger in seiner
Souveränität so weit eingeschränkt, daß es eine Verhöhnung unseres Deutschen Volkes gleichkommt!!!

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die
vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer Rechtsstaat.
Gemäß Duden: Beispiel
mittelbare, parlamentarische, repräsentative, unmittelbare Demokratie.
Bedeutungen (3) Info
politisches Prinzip, nach dem das Volk durch freie Wahlen an
der Machtausübung im Staat teilhat
http://autochthone.org/2021/04/demokratie-und-staatsraeson/

Herkunft Info
französisch démocratie < (mittel)lateinisch democratia < griechisch
dēmokratía = Volksherrschaft, aus: dẽmos = Volk; Gebiet, eigentlich = Abteilung (zu: daíesthai = [ver]teilen) und krátos „Kraft, Macht“ (zu: krateĩn = herrschen)

Demokratie (griechische Antike), Staatsform, die durch die Herrschaft des Volkes charakterisiert ist. … Ein wichtiger Unterschied ist auch, daß im antiken Griechenland nicht alle die gleichen Rechte hatten. Von politischer Mitbestimmung ausgeschlossen waren Frauen, Kinder, Metöken und Sklaven.

Auch die demokratische Bundesrepublik Deutschland schließt
wahlberechtigte Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland indirekt bei der Feststellung des Wahlergebnisses aus.
Bundestagswahl 2017
Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag fand am 24. September 2017 statt.[2] Die Wahlbeteiligung betrug 76,2 %.
Somit standen die Wähler-Stimmen von 23.8 % wahlberechtigter
Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland bei der Abstimmung nicht zur Verfügung.

Bei diesen entscheidenden Abstimmungen ist eine Zweidrittelmehrheit von Gesetzes wegen erforderlich.
Auf deutscher Bundesebene verlangt das Grundgesetz (GG) eine
Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen, mindestens aber die Mehrheit der Mitglieder, in folgenden Artikeln:

Art. 115a Abs. 1 GG, wenn der Bundestag den Verteidigungsfall
feststellen will,
Art. 115a Abs. 2 GG, wenn der Gemeinsame Ausschuß den
Verteidigungsfall feststellen will,
Art. 115e Abs. 1 GG, wenn der Gemeinsame Ausschuss im
Verteidigungsfalle die Verhinderung des Bundestages feststellen will – worauf der erstere an die Stelle des letzteren und des Bundesrates tritt.

Absolute Zweidrittelmehrheit
Das Grundgesetz verlangt eine Zweidrittelmehrheit der Mitglieder in folgenden Artikeln:

Art. 79 Abs. 2 GG, wenn Bundestag und Bundesrat ein Bundesgesetz zur Änderung des Grundgesetzes beschließen wollen,
Art. 115h Abs. 2 GG, wenn bei Verhinderung des Bundestages im
Verteidigungsfalle der Gemeinsame Ausschuß den Bundeskanzler durch Neuwahl eines Nachfolgers absetzen will (konstruktives Misstrauensvotum).

Auf Antrag einer Fraktion oder von fünf vom Hundert der Mitglieder des Bundestages kann der Bundestag mit einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder beschließen, ohne Ausschußüberweisung in die zweite und dritte Beratung einer als besonders eilbedürftig bezeichneten Vorlage der Bundesregierung einzutreten (Art. 76 Abs. 2 Satz 4 GG, § 80
Abs. 2 Satz 1 GO-BT). [1] Eilbedürftige Gesetzgebung ist damit an einem einzigen Tag einschließlich der Schlußabstimmung möglich.[2]

Diese Erfassung der Abweichungen von einer Demokratie – die ja Volkes Wille zur Geltung bringen müßten –
läßt den Schluß zu, eine politische Klicke vereint mit Kräften aus der
Wirtschaft hat unser Deutsches Volk um das Lebenswerk von Millionen fleißiger Staatsbürger betrogen.

Dazu kommt noch die Überfremdung unserer Bundesrepublik Deutschland mit über einem Viertel Bürger aus anderen Staaten und Völkern.

Horst Zaborowski

Deutschland im freien Fall ?

Deutschland im freien Fall ?
Jedenfalls für  unser „Deutsches Land“ wie es in der Weimarer Republik gegründet worden war. Deutsch und deutsches Volk in seinen Stämmen war in langen Zeiten auf unserem Planeten Erde ein Begriff, der in der Welt seinen Platz hatte.
Mit Beginn des industriellen Entwicklung verschoben sich die
Machtverhältnisse. Aus den dienenden Händlern des Mittelalters wurde die aus dem Hintergrund lenkende „Klasse der Wirtschaft“.

Während in den Zeiten der Hanse die Wirtschaft noch trotz all ihrer
Macht dem eigenen Staat, dem eigenen Volk, diente, begann in unserer so genannten „Neuzeit“ die Einheit von Gier und
Macht, gebündelt in der Wirtschaft, die „Lenkung“ des Staates aus dem Hintergrund. (Bei „einigen“ dieser Exemplare wäre der Begriff „Untergrund“ die passendere Bezeichnung.)
Ein Einfallstor in die Souveränität unseres Deutschen Volkes und Staates war und ist  die bestehende Möglichkeit des Eigentumserwerbes an deutschem Grund und Boden durch alle Menschen und aus allen Völkern dieser Welt.

Das zweite Einfallstor ist die Änderung des Grundgesetzes durch
Bundeskanzler Schröder und im Folgenden die Öffnung der Grenzen durch Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

„Mit dem am 01.01.2000 in Kraft getretenen, grundsätzlich überarbeiteten Staatsangehörigkeitsgesetz hat es erhebliche Änderungen im deutschen Staatsangehörigkeitsrecht gegeben. Neben dem bisher ausschließlich geltenden Abstammungsprinzip (ius sanguinis) wurde das Geburtsortsprinzip (ius soli) eingeführt, nach dem auch in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern unter bestimmten Voraussetzungen die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben können.“

Diese „Vertreter“ (Verräter) unseres Deutschen Volkes fügten uns mit dieser Änderung mehr Schaden zu, als alle verlorenen Kriege in unserer Vergangenheit, weil der „Ausrottung“ unseres Deutschen Volkes Tür und Tor geöffnet wurde.

Horst Zaborowski

Freunde – Förderer – Mitglieder

Freunde – Förderer – Mitglieder

Im Rückblick auf die vergangenen 30 Jahre werden wir erkennen, daß unsere Deutsche Heimat, Stück für Stück unserem deutschen Volk entzogen worden ist.
Wir aus den Generationen, die den zweiten Weltkrieg mit allen seinen Folgen überlebt haben, verbrauchten unsere Kräfte nach dem Kriege im
Aufbau aus den Trümmern und in unseren jeweiligen Berufen.
Als mit der Vereinigung von West- und Mitteldeutschland, vor ca. 30 Jahren, ein Zipfel unserer Geschichte zum greifen nahe war, rafften wir unsere Kräfte zusammen. Naturgemäß waren wir nicht mehr die „Jüngsten“.

Zudem schwebte auch die Zersplitterung unseres Deutschen Volkes nach dem Kriege in zwei unterschiedliche politische Systeme – (Demokratie und Diktatur) – wie eine Verderben bringende Wolke über die sich bildende Flamme der Freiheit.

Wir, fanden Mitstreiter, die es sich mit uns zur Aufgabe machten, nach unserem arbeitsreichen Berufsleben unsere Kräfte in einer politischen Partei einzubringen.  Unsere Lebenserfahrung half uns, die erforderlichen Schritte einzuleiten. Wir wählten für unsere Partei den Namen – Bund für Gesamtdeutschland (BGD). Mit unserem Bund für Gesamtdeutschland beteiligten wir uns an einzelnen Landtags- und Bundestagswahlen in den
30 dreißig Jahren. In dieser Zeit hatten wir Landesverbände in:
Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg.

Wir demonstrierten vorwiegend in Leipzig und in Bonn.

Mit unserer Zetiung – Unsere Deutsche Heimat – verbreiteten wir unsere Forderungen bundesweit.

Mit unserer Altersstruktur befinden wir uns im oberen Bereich. Vor ca. zwei Jahren verringerte sich die Anzahl unserer Freunde, Mitglieder und Förderer. Aus diesem Anlaß fehlten uns die notwendigen Unterstützer in den einzelnen Landesverbänden, so daß wir die Landesverbände auflösten.

Infolgedessen gründeten wir unsere Partei –

Aus  Gesamtdeutschland stammende Deutsche – AGsD.
Mit dieser Namensgebung, die den Kern unserer Bemühungen noch konkreter benennt, sammeln wir unsere Kräfte.

In den Zeiten der Eroberung unserer deutschen Heimat durch Menschen aus allen Völkern in dieser Welt werden wir unsere Stimme als deutsche Autochthone (Ureinwohner) auch zukünftig hörbar zur Geltung bringen.

Wir bitten weiterhin um Eure Unterstützung.

Horst Erwin Zaborowski

Volkswirtschaft

Volkswirtschaft
Mit dem Begriff Volkswirtschaft wird die wirtschaftliche Tätigkeit eines ganzen Volkes umfast.
In der Regierung Konrad Adenauer wirkte 14 Jahre lang Ludwig Erhard als Wirtschaftsminister.
„Nach der Bundestagswahl 1949 wurde Erhard am 20. September 1949 als Bundesminister für Wirtschaft in die von Bundeskanzler Adenauer geführte Bundesregierung berufen.“
Ludwig Erhard war Anhänger der Gedankengänge:
„In einer Marktwirtschaft wird durch den Wettbewerb geregelt, „was“, „wie“, „für wen“ hergestellt werden soll. Im Gegensatz zur
Planwirtschaft reguliert sich die Marktwirtschaft im Allgemeinen von selbst, durch Angebot und Nachfrage sowie die sich dadurch bildenden Preise.“

In den Nachkriegszeiten war der Bedarf an wirtschaftlichen Gütern naturgemäß sehr groß. Somit waren wir „Staatsbürger“ vollauf mit uns selbst beschäftigt und die Wirtschaft hatte einen „Freibrief“. In dieser Entwicklungsphase hatten Ludwig Erhards Gedankengänge der sozialen Marktwirtschaft einen freien Lauf.

In dem sich entwickelnden wirtschaftlichem „Aufschwung“ wurden Wort und Begriff Volk aus dem Grundpfeiler Volkswirtschaft einfach vergessen. Wort und Gedanke Rendite beherrschte Denken und Handeln, selbst in der „regierenden“ Politik.
Mit der sich bildenden Witterung nach Rendite (in einigen Kreisen auch als Reibach bezeichnet) verlor sich die Volkswirtschaft als nationale Festung von unserem Deutschen Volk in die Weiten der „Weltwirtschaft“.

Als Ergebnis dieses über 70 Jahre anhaltenden „Umwandlungsprozesses“
(dank einer „fleißigen Wirtschaft“ und ihrer besonderen Nutznießer aus allen Stufen der Politik) von einem Staatsvolk, einer Volkswirtschaft, in einen Vielvölkerbrei aus allen Völkern dieser Welt.
Die unser deutsches Volk dereinst auszeichnenden Eigenschaften wie,
Zuverlässigkeit, Fleiß und Treue werden durch „ethnische“ Begriffe dieser anderen Völker überlagert.

Der Wunsch unseres Deutschen Volkes nach Einheit in Freiheit hatte eine reale Chance in der friedlichen Revolution der Jahre 1989 und 1990. (3. Oktober 1990 …)

Und von dort an ging es bergab! Den Raffies der ganzen Welt wurden die Tore in das „Schlaraffenland“ Bundesrepublik Deutschland (gefördert von Bundeskanzler Schröder und Bundeskanzlerin Dr. Merkel) weit geöffnet.

Wunder gib es auf unserem Planeten Erde nicht. Naturgesetze lassen sich nicht aushebeln.

Kämpfen oder Untergang!

Freiheit und Macht sind Geschwister.

Freiheit und Macht sind Geschwister.
Nur wenn diese sich gegenseitig stützen kann Harmonie wirken.
Alle „Teufel“ dieser Welt bemühen sich, Sand in diese Gemeinschaft zu streuen.
Es liegt im Grunde genommen an uns Menschen, wachsam zu sein und uns nicht, durch welche Tricks auch immer, gegeneinander in Stellung bringen zu lassen.

Uns Menschen ist von der Natur her Verstand auf unserem Lebensweg mitgegeben worden.
Wenn der „Teufel“ anklopft, nicht erschrecken, tief Luft holen und
nachdenken (das in dieser Situation einem Vorausdenken gleichkommt).

Sollte der Austausch von „Meinungen“ sich in einem zivilisierten
Gedankenaustausch vollziehen, haben wir zwei Chancen.

1. Wir können aus diesem Gedankenaustausch einen
gegenseitigen Nutzen ziehen.

2. Die Diskussion verhakt sich und ein jeder bleibt auf seiner
„Überzeugung“ sitzen.

Die „Gedankenfreiheit“ – als unser höchstes Gut – sollten wir
verteidigen – als letztes Ratio auch mit der Macht.

Horst Zaborowski

Staatsbürger – aus der Retorte ?

Staatsbürger – aus der Retorte ?
Diese Art der Machtausübung aus dem Hinterhalt heraus wurde und wird mannigfaltig angewendet. Weil dies in vielen Fällen nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, wurden Menschen und auch ganze Völker in den Ruin getrieben.
In Politik umgesetzt, finden wir die Art der „Menschenführung“, (die im Grunde genommen der Menschenbeherrschung gleich kommt), in Demokratien wie in Diktaturen.
Bei Diktaturen ist eine direkte „Machtführung“ von „Oben“ bis hin zum  letzten Staatsbürger normal.
Bei Demokratien hoffen wir Staatsbürger, daß sich Demokratie als
Volksherrschaft erweist.
„Attische Demokratie
Die direkte Demokratie als Urform der Demokratie entstand ursprünglich nicht in Flächenstaaten, sondern in kleineren Gemeinwesen, u. a. der antiken griechischen polis. Die erste bekannte direkte Demokratie wurde in der Antike in Athen praktiziert und ist unter der Bezeichnung Attische Demokratie bekannt. Hier wurden Entscheidungen in einer Versammlung aller Stimmberechtigten getroffen. Stimmberechtigt waren
jedoch nur männliche Vollbürger, eine Minderheit in der
Gesamtbevölkerung. Als weitere Quelle für Traditionen der direkten Demokratie wird bisweilen auch der germanische Thing genannt. Eine fast vollständig umgesetzte direkte Demokratie, wie sie noch im Mittelalter zum Beispiel in den Drei Bünden oder den Landgemeinden bestand, gibt es zur Zeit nirgendwo auf der Welt, weil die heutige Regelungsdichte eine teilweise Delegation von Aufgaben an Volksvertreter (Parlament) notwendig macht.“

Über das „notwendig macht“ läßt sich mit Sicherheit streiten !!!

Von einer direkten Demokratie durften wir Deutsche bei Gründung des
Deutschen Reichs (Weimarer Verfassung) am 14. August 1919 gleichwohl träumen.
Zumal die „Macht“ von Parlament und die „Macht“ des Reichspräsidenten in
einer gegenseitigen Kontrolle festgeschrieben waren.
„Die Verfassung des Deutschen Reichs („Weimarer Reichsverfassung“) vom 11.
August 1919 (Reichsgesetzblatt 1919, S. 1383)
Das Deutsche Volk, einig in seinen Stämmen und von dem Willen
beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerechtigkeit zu erneuern
und zu festigen, dem inneren und dem äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftlichen Fortschritt zu fördern, hat sich diese Verfassung gegeben.
Zweiter Abschnitt: Der Reichstag
Artikel 20. bis Art. 40 a.
Dritter Abschnitt: Der Reichspräsident und die Reichsregierung
Art. 41 bis Art. 51.

Weil diese Gesetze von Menschen erstellt worden sind, können diese auch von Menschen abgeändert werden.

Von Staatsbürgern sollte man voraussetzen, daß wenigsten die Bürger des eigenen Staates sich zum eigenen Staat bekennen. Leider wird in unseren Zeiten die Anzahl der Bürger, die sich ihrer Verantwortung der eigenen Familie gegenüber versagen, immer größer. Demgemäß wird die Anzahl der Bürger die sich dem Staat, aus dem heraus sie als Teil des deutschen Volkes geboren worden sind und ihre Leistung verweigern, ebenfalls immer größer.

Die Folgen sind:
Politiker in der Bundesrepublik Deutschland, die bei Einführung in ihr Staatsamt, den Amtseid geschworen haben.
Grundgesetz Art 56
„Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten
Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.“

handeln, wie z.B. Bundeskanzlerin Dr. Merkel: l5. September 2015: Merkel öffnet die Grenzen – um Mitternacht.

Über Details können Vermutungen geäußert werden.
Die Frage der Fragen stellt sich unter dem Gesichtspunkt, gelten die
Gesetze für alle Staatsbürger gleichermaßen oder haben die
„Regierenden“ Sonderrechte.

Horst Zaborowski

Volk und Staat

Volk und Staat
„am 14. August 1919, bekam Deutschland seine erste demokratische Verfassung. Die so genannte Weimarer Verfassung trat in Kraft. Mit dieser Verfassung wurde Deutschland zu einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat.“
Die Verantwortung für das Deutsche Reich und seine Staatsbürger lagen zu einem Teil im Reichstag und zum anderen Teil beim Reichspräsidenten.
Art. 41. Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt. 
Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr
vollendet hat. Das nähere bestimmt ein Reichsgesetz.
Art.  42.  Der  Reichspräsident  leistet  bei  der  Übernahme seines 
Amtes  vor  dem Reichstag folgenden Eid: Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen  mehren,  Schaden  von  ihm  wenden,  die  Verfassung  und die  Gesetze  des  Reichs wahren,  meine  Pflichten gewissenhaft  erfüllen  und  Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. Die Beifügung einer religiösen Beteuerung ist zulässig.
Art. 43. Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist  zulässig.  Vor  Ablauf  der  Frist kann  der Reichspräsident  auf  Antrag  des  Reichstags  durch Volksabstimmung  abgesetzt  werden.  Der Beschluß  des Reichstags  erfordert  Zweidrittelmehrheit.
Durch  den  Beschluß  ist  der  Reichspräsident  an  der ferneren 
Ausübung  des  Amtes  verhindert.  Die  Ablehnung  der Absetzung  durch  die  Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge. Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht strafrechtlich verfolgt werden

Diese Verteilung der Staatsmacht zwischen dem Reichstag und dem Reichspräsidenten war eine Ausgewogenheit, die den Namen Demokratie zu Recht für sich in Anspruch nehmen konnte.

Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24.März 1933 (unter dem schönen Tarnnamen Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) verwandelte sich die ersten Bemühungen für eine Demokratie in eine Diktatur. Diese wurde so rabiat umgesetzt, daß die vorgesehenen vier Jahresrhythmen zur Verlängerung durch das Parlament einfach unter den Tisch gefallen waren.

Es war Krieg, ergo war das Parlament nicht handlungsfähig. In einem Rechtsstaat hätte diese Mißachtung des Parlamentes zwangsläufig eine Aufhebung des Ermächtigungsgesetzes zur Folge gehabt.

Wer nun geglaubt, oder gar gehofft hatt(e), nach dem Kriege würden unsere Lebensumstände sich verbessern, wurde im Laufe der Zeit eines „besseren“ belehrt.

Wer nach den Hungerjahren von 1945 bis zur Gründung von BRD und DDR auf seine Arbeitskraft vertraute und auf eine neue Zeit hoffte, wurde mit schönen Versprechungen hingehalten:

Präambel
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin,
Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
I.
Die Grundrechte:

Art 1    2)  Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu         unverletzlichen  und unveräußerlichen Menschenrechten als
Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und
der Gerechtigkeit in der Welt.

Außer dem Kniefall, samt Präambel und dem Grundrecht,  aus Art 1  2), findet sich im gesamten Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland kein Hinweis auf unser Deutsches Volk.

Es ist wie zu allen Zeiten – wir schaffenden Bürger, die wir mit unserer Hände Arbeit den Karren aus dem Dreck gezogen haben, werden mit allen Tricks übers Ohr gehauen.

Ergebnis ist: Die in Jahrzehnte durch Arbeit geschaffenen Werte, das sogenannte „Volksvermögen“ wird von der eigenen Oberschicht, in einer fünf bis zehnfachen Ertragsabschöpfung auf deren sichere Seite geschafft.

Aus einem Nationalstaat, die das Deutsche Reich und die Bundesrepublik Deutschland waren, wird unsere deutsche Heimat mit „Nutznießern“ aus aller Herren Länder überrannt.

Als Tüpfelche auf dem „i“ wurde Corona aus dem Hut gezaubert. Eine Seite im Leben der Völker, eine schwache Seite. Es wird unser natürliches Leben, ein jeder nach seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten, eingeschränkt.
Eigenartigerweise erfolgt die „Geldschöpfung“ an den Börsen munter weiter.

Als Mahnung – Geld kann man nicht essen.

Horst  Zaborowski

Die Gedanken sind frei……………..

Die Gedanken sind frei
Dies ist nicht nur auf der politischen Ebene eine nachdenkenswerte Mahnung.
Auch im Bereich der Wirtschaft können „helle Köpfe“ – wie im folgenden Beitrag die Gedanken von Jean Pütz –
mithelfen, die Lebensbedingungen für uns Menschen sinnvoller zu gestalten.
 Wer interesse  ( auch an seinem eigenen Leben und Überleben)
hat, kommt nicht daran vorbei, sich zu informieren.
In dieser ernsten Angelegenheit wird es nicht ausreichen mit
seinen eigenen Augen einmal kurz über ein paar Zeilen „Hinwegzulesen“.
Die Zukunft zu gestalten wird uns nur mit informierten
Staats-Bürgerinnen und Staatsbürgern gelingen.
In der Hoffnung Ihr Interesse geweckt zu haben
Horst  Zaborowski
AGsD