Archiv der Kategorie: Recht

Reaktion auf die Mahnung von Ungarns – Viktor Orban

Reaktion auf die Mahnung von Ungarns – Viktor Orban
„Wir haben uns von einer Utopie versklaven lassen,
Und diese Utopie heißt: Supra-nationales Europa.
es gibt nur europäische Völker“

Ein „Ja“ zu Europa ist nicht gleichzusetzen mit einem „Ja“ zur
Bundesrepublik Deutschland.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Staat und alle Agierenden in unserem Staat sind den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Grundgesetz gegenüber verpflichtet.

Die Europäische Union ist höchsten falls ein Staaten-Verbund. Die
einzelnen selbständigen Staaten vereinbaren
durch Ihre „Repräsentanten (Bezeichnungen je nach den Gesetzen der jeweiligen Staaten, in der BRD ist dies derzeit Bundeskanzlerin
Dr. Merkel) Ihre Zustimmung oder auch nicht.
Bei Gründung der EU mussten die Zustimmungen einstimmig erfolgen um rechtswirksam zu werden.
Im Laufe der  Jahre seit Gründung der EU „erarbeiteten“ sich die
Unterorganisationen Einflussnahmen, die diesen bei Gründung der EU nicht zugestanden worden sind.
Die einzelnen Unterorganisationen verstärkten sich im Laufe der
vergangenen Jahrzehnte in der Anzahl ihrer Personen und zogen nach und nach mehr Einflussnahmen an sich.

(Gemäß dem Grundsatz „An der Quelle saß der Knabe“)

Solange unsere Bundesrepublik Deutschland sich als eine leicht zu
melkende Kuh darstellte, war ja diese Welt auch in Ordnung.
Zur Zeit wird es enge mit der Milch. Den „Welteinlenkern“ geht die
Zerstörung unserer Weltordnung mit den vielen Völkern und Staaten nicht schnell genug – Corona Virus Covit-19 lässt grüßen.

Mit einer „regierenden Klasse“ ohne Rückgrat haben wir autochthonen Deutsche in diesem Überlebenskampf schlechte Karten.
Einzelne Hoffnungsschimmer öffnen bzw. bekennen sich zu unserem eigenen deutschen Volk.

Wie hieß es damals – noch ist Preußen nicht verloren.

Horst Zaborowski – AGsD

 

Realitäten oder Träumereien ?

Realitäten oder Träumereien ?

Uns Menschen wurde von der Natur her die Möglichkeit gegeben, sich in „beiden“ zu bewegen. In „schwachen Stunden“ wird jeder Einzelne von uns in den scheinbar leichteren Träumereien evtl. Zuflucht suchen. Es sei „ihnen gegönnt“.

Der Lebenskampf spielt sich jedoch in den Realitäten ab.
Und hier kann die Nutzung der uns von der Natur vorgehaltenen „Energien“
(insbesondere der elektrischen Energien) einen Ausweg im Überlebenskampf der Menschheit bieten.
Nur, leider besteht die Menschheit (außer daß wir alle gemeinsam auf dem Planeten Erde leben) nicht aus einer Gemeinschaft.
Die weltumspannenden Gemeinschaften ordnen sich, gemäß den
internationalen Vereinbarungen, in Staaten und Völkern und sind in der UNO gelistet. „Derzeit sind 193 Staaten Mitglieder in der UNO. (29.04.2021“)

Wobei einige Staaten die Heimat eines Volkes sind und in vielen anderen Staaten mehrere Völker, auf der verschiedensten Art und Weise, diese Staaten bilden (von Diktaturen bis Demokratien).

Wir Deutsche finden unsere Vorfahren bis zu den Germanen vor der Zeitenwende auf dem Kontinent Europa. –
Im Zuge der Völkerwanderung und den unausweichlichen Begegnungen mit anderen Völkern wuchs der Anteil der
aus anderen Völkern Integrierten.

Eine Eigenständigkeit entwickelte sich mit  dem „Heiligen Römisches Reich deutscher Nation – von seiner Gründung im Jahre 962 bis zu seiner Auflösung 1806 ganze 844 Jahre, sechs Monate und vier Tage und damit deutlich länger als jede andere Staatsform auf deutschem Boden.“

Am 9. November 1918 endete die Monarchie im Deutschen Reich, das mit seiner Kapitulation die Niederlage im Ersten Weltkrieg einräumte. Nach der Wahl der verfassungsgebenden Nationalversammlung (bei der erstmals Frauen wahlberechtigt waren) trat die Weimarer Verfassung am 14. August 1919 in Kraft.“

Die von den siegreichen Alliierten des Ersten Weltkrieges vom Deutschen Reich eingeforderten Reparationsforderungen zogen sich über Jahre, ja Jahrzehnte, hin.
„Im Londoner Schuldenabkommen von 1953 wurde dann auch der Teil der deutschen Schulden geregelt, der auf verbleibende Auslandsschulden bezüglich der Reparationsforderungen des Versailler Vertrags zurückging. Die Bedienung dieser Auslandsschulden war am 3. Oktober 2010 abgeschlossen.“

Ein großes Freudenfest – Fehlanzeige.

In der Zwischenzeit sind weitere Belastungen unserem Deutschen Volk aufoktroyiert worden. Wobei der Unterschied darin besteht, daß die Vertreter des Deutschen Reiches damals jeden nur möglichen Widerstand leisteten.
Heutzutage jedoch vermeiden unsere „Vertreter“  bei jedem sich nur bietendem Anlaß unser Deutsches Volk, wie es selbst noch in den Grundrechten, in den Art 1 bis Art 19 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland manifestiert ist, zu erwähnen.

Einen jämmerlicheren Haufen Elend hat es in unserer Geschichte als Deutsches Volk nicht gegeben.

Es ist keine Zeit mehr für Träumereien.
Die Realitäten fest ins Auge fassen und reagieren !!!

Horst Zaborowski

Staatsbürger – aus der Retorte ?

Staatsbürger – aus der Retorte ?
Diese Art der Machtausübung aus dem Hinterhalt heraus wurde und wird mannigfaltig angewendet. Weil dies in vielen Fällen nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist, wurden Menschen und auch ganze Völker in den Ruin getrieben.
In Politik umgesetzt, finden wir die Art der „Menschenführung“, (die im Grunde genommen der Menschenbeherrschung gleich kommt), in Demokratien wie in Diktaturen.
Bei Diktaturen ist eine direkte „Machtführung“ von „Oben“ bis hin zum  letzten Staatsbürger normal.
Bei Demokratien hoffen wir Staatsbürger, daß sich Demokratie als
Volksherrschaft erweist.
„Attische Demokratie
Die direkte Demokratie als Urform der Demokratie entstand ursprünglich nicht in Flächenstaaten, sondern in kleineren Gemeinwesen, u. a. der antiken griechischen polis. Die erste bekannte direkte Demokratie wurde in der Antike in Athen praktiziert und ist unter der Bezeichnung Attische Demokratie bekannt. Hier wurden Entscheidungen in einer Versammlung aller Stimmberechtigten getroffen. Stimmberechtigt waren
jedoch nur männliche Vollbürger, eine Minderheit in der
Gesamtbevölkerung. Als weitere Quelle für Traditionen der direkten Demokratie wird bisweilen auch der germanische Thing genannt. Eine fast vollständig umgesetzte direkte Demokratie, wie sie noch im Mittelalter zum Beispiel in den Drei Bünden oder den Landgemeinden bestand, gibt es zur Zeit nirgendwo auf der Welt, weil die heutige Regelungsdichte eine teilweise Delegation von Aufgaben an Volksvertreter (Parlament) notwendig macht.“

Über das „notwendig macht“ läßt sich mit Sicherheit streiten !!!

Von einer direkten Demokratie durften wir Deutsche bei Gründung des
Deutschen Reichs (Weimarer Verfassung) am 14. August 1919 gleichwohl träumen.
Zumal die „Macht“ von Parlament und die „Macht“ des Reichspräsidenten in
einer gegenseitigen Kontrolle festgeschrieben waren.
„Die Verfassung des Deutschen Reichs („Weimarer Reichsverfassung“) vom 11.
August 1919 (Reichsgesetzblatt 1919, S. 1383)
Das Deutsche Volk, einig in seinen Stämmen und von dem Willen
beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerechtigkeit zu erneuern
und zu festigen, dem inneren und dem äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftlichen Fortschritt zu fördern, hat sich diese Verfassung gegeben.
Zweiter Abschnitt: Der Reichstag
Artikel 20. bis Art. 40 a.
Dritter Abschnitt: Der Reichspräsident und die Reichsregierung
Art. 41 bis Art. 51.

Weil diese Gesetze von Menschen erstellt worden sind, können diese auch von Menschen abgeändert werden.

Von Staatsbürgern sollte man voraussetzen, daß wenigsten die Bürger des eigenen Staates sich zum eigenen Staat bekennen. Leider wird in unseren Zeiten die Anzahl der Bürger, die sich ihrer Verantwortung der eigenen Familie gegenüber versagen, immer größer. Demgemäß wird die Anzahl der Bürger die sich dem Staat, aus dem heraus sie als Teil des deutschen Volkes geboren worden sind und ihre Leistung verweigern, ebenfalls immer größer.

Die Folgen sind:
Politiker in der Bundesrepublik Deutschland, die bei Einführung in ihr Staatsamt, den Amtseid geschworen haben.
Grundgesetz Art 56
„Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten
Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.“

handeln, wie z.B. Bundeskanzlerin Dr. Merkel: l5. September 2015: Merkel öffnet die Grenzen – um Mitternacht.

Über Details können Vermutungen geäußert werden.
Die Frage der Fragen stellt sich unter dem Gesichtspunkt, gelten die
Gesetze für alle Staatsbürger gleichermaßen oder haben die
„Regierenden“ Sonderrechte.

Horst Zaborowski

Der große Irrtum !

Der große Irrtum !

Wir Deutsche, samt unseren Vorfahren, sind für zwei Eigenschaften bekannt: Fleiß und Treue. Wobei bei unseren jüngeren Generationen der Begriff Treue immer seltener gelebt wird.
Eines der Gründe liegt in der Überfremdung, insbesondere in den letzten drei Generationen unseres Deutschen Volkes mit Menschen aus fast allen Nationen unseres Planeten.

Einen entscheidenden Anteil, an diesem  praktischen
Bevölkerungsaustausch, haben Bundeskanzler Schröder mit der Änderung unseres Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland beigetragen.
Wie zum Beispiel: Reformen des Staatsangehörigkeitsrechts.

„Einführung des Geburtsortprinzips und weitere Reformen im Jahr 1999
Zum 1. Januar 2000 wurde neben dem bisher allein geltenden
Abstammungsprinzip (ius sanguinis) das Geburtsortprinzip (ius soli)
eingeführt (Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts vom 15.Juli 1999 – BGBl. I S. 1618).“

Die Ära Merkel hat in diesen Fußtapfen  (auf leisen Sohlen) weiter
„gewirkt“. Obwohl „ihre“ in der Öffentlichkeit gelebte Kanzlerschaft von einer, den vorgegebenen Rahmen unseres Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland sprengenden Anmaßung, gekennzeichnet war und ist.

Zum Beispiel – Merkels Alleingang am 4. September 2015.
So richtig es ist, in entscheidenden Momenten der Geschichte, Notfalls das Heft in die Hand zu nehmen, war Merkels Alleingang am 4. September 2015 keine Notlösung.
Für den Moment, an dem der „Entscheidungsträger“ der Bundestag für die Bundesrepublik Deutschland nicht handlungsfähig ist:

Der Begriff „Gemeinsamer Ausschuß“ führt in die Irre, denn trotz
dieser Bezeichnung handelt es sich bei dem Gremium nicht um einen
Ausschuß des Bundestages. Vielmehr ist er eine Art Notparlament, das sich zu zwei Dritteln aus Abgeordneten des Bundestages und zu einem Drittel aus Vertretern der Bundesländer zusammensetzt.

Der Artikel 53a
des Grundgesetzes, der den Gemeinsamen Ausschuß beschreibt, bildet wie die Artikel zum Bundestag und zum Bundesrat einen eigenen Abschnitt in der Gliederung des Grundgesetzes.
Der Gemeinsame Ausschuß hat also den Rang eines obersten Bundesorgans.

Grundgesetz
IVa. Gemeinsamer Ausschuß (Art. 53a)
Art. 53a

(1) 1      Der Gemeinsame Ausschuß besteht zu zwei Dritteln aus           Abgeordneten des Bundestages, zu einem Drittel aus Mitgliedern des Bundesrates.

2     Die Abgeordneten werden vom Bundestage entsprechend dem
Stärkeverhältnis der Fraktionen bestimmt; sie dürfen nicht der
Bundesregierung angehören.

3     Jedes Land wird durch ein von ihm bestelltes Mitglied des
Bundesrates vertreten; diese Mitglieder sind  nicht an Weisungen gebunden.

4     Die Bildung des Gemeinsamen Ausschusses und sein Verfahren werden durch eine Geschäftsordnung geregelt,   die vom Bundestage zu beschließen ist und der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

(2) 1     Die Bundesregierung hat den Gemeinsamen Ausschuß über ihre Planungen für den Verteidigungsfall zu  unterrichten.
2    Die Rechte des Bundestages und seiner Ausschüsse nach Artikel 43 Abs. 1 bleiben unberührt.

Grundgesetz
III. Der Bundestag (Art. 38 – 49)
Art. 43

(1) Der Bundestag und seine Ausschüsse können die Anwesenheit jedes Mitgliedes der Bundesregierung verlangen.

(2) 1  Die Mitglieder des Bundesrates und der Bundesregierung sowie ihre Beauftragten haben zu allen Sitzungen des Bundestages und seiner Ausschüsse Zutritt.
Sie müssen jederzeit gehört werden.“

Ein Rechtsstaat schöpft seine Kraft – aus dem bestehenden Recht, ohne wenn und aber!!!.

Wir nähern uns als Staat, durch mannigfaltige Änderung unseres
Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (über 60) einem „Auslegung“ bedürftigem Zustand.

Die- Drei- Säulen- Konstruktion: –

„Nach historischem Vorbild werden dabei die drei Gewalten Gesetzgebung
(Legislative), ausführende Gewalt (Exekutive) und Rechtsprechung
(Judikative) unterschieden. Vollziehung ist der Überbegriff für
Verwaltung und Justiz, die beide organisatorisch dem Grundsatz nach streng getrennt sind.“

 – hat von sich aus eine Stabilität. In der „Konstruktionslehre“ können
„Verstrebungen“ zwischen drei Säulen die Stabilität des Gesamtgefüges erhöhen.

Wie wir aus Erfahrung feststellen können, hat die „Verbindung“ zwischen
Legislative, Exekutive und Judikative
(wie zum Beispiel Personentausch unter den einzelnen Säulen) nicht zur Stabilität des Staates beigetragen.
Wie die Aufrechterhaltung der staatlichen Ordnung, in besonderer
Hinsicht auf die andauernde Aufnahme von Menschen aus der gesamten Welt, auf Dauer aufrecht erhalten werden kann, ist sehr fragwürdig.

Horst Zaborowski

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Horst Zaborowski

„Das weiche Wasser bricht den Stein“

„Das weiche Wasser bricht den Stein“
(in tausenden von Jahren)

Unzweifelhaft führen Umgangsformen, die sich in Sitte und Anstand vollziehen, leichter zu Ergebnissen.
Inwieweit diese Ergebnisse Zeiten überdauern, hängt im Grunde genommen von den Machtverhältnissen der jeweiligen Vertragspartner ab.

Die Ära Merkel, in ihrer Funktion als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, weist zweifellos ein Bemühen aus, sich der Erkenntnis
„Das weiche Wasser bricht den Stein“ zu bedienen.

Auch ihr Nachfolger im Amt – wobei der Kandidat bereit steht – Armin Laschet –  müht sich auf der gleichen Verständigungswelle ab.

Daß die Folgen dieser Bemühungen auf Kosten der autochthonen Deutschen Staatsbürger gehen, stört anscheinend niemanden.

Art 64
(1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
(2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der
Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

Art 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Die Problematik

Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland bei ihrer Gründung festgeschriebenen Art. 64 und 56
stehen weiterhin, bis auf dem heutigen Tag, im Grundgesetz für die
Bundesrepublik Deutschland.

Dies hat die, dem Grundgesetz verantwortlichen deutschen Politiker nicht gestört, auf allen möglichen Wegen, Personen aus aller Herren Länder in unsere Deutsche Heimat zu „integrieren“.

Der Anteil von Bürgern mit ausländischen Wurzeln in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland bewegt sich inzwischen zwischen 25 und 50% der hier Lebenden.

Bei der, in finanzieller Hinsicht mit den autochthonen Deutschen, bei der Verteilung des Bruttosozialproduktes gleichgestellten, Bürgern aus allen Staaten in dieser Welt, erfolgt eine Beraubung der Generationen, die unseren Staat aufgebaut haben.

Horst Zaborowski

Fakten in Bezug gesetzt

Folgende Fakten in Bezug gesetzt:

Ehrlich machen.
Die Landfläche der Erde beträgt etwa      149,4 Millionen km²
dem gegenüber
Bundesrepublik Deutschland Fäche          357.386 km²
Weltbevölkerung 12. März 2020) rund   7,77 Milliarden Menschen
dem gegenüber
BRD Bevölkerung:                                               83,02 Millionen (2019)
Ist möglicherweise ein Bild von Text „China CO2-Ausstoß weltweit: USA 28,21 % Indien 15,99 6,24 Russland 4,53 Japan 3,67 % Deutschland 2,23% Fahrverbote, E-Autos und CO2-Steuern in Deutschland werden am Klimawandel gar nichts ändern. Korea 1,75 Iran 1,72 Kanada 1,71 % 20 Saudi-Arabien Das einzige was sich ändert: es wird uns noch mehr Geld abgenommen. 1,56 %“

Tabelle von Dr. Dr. Rainer Zitelmann

Und bei diesen Fakten wollen die politisch Verantwortlichen in unserer Bundesrepulik Deutschland, auf allen „Hochzeiten“ (Klimawandel und Corona) gleichzeitig tanzen.
Sollten da Begriffe wie Verantwortungsbewusstsein und Größenwahn durcheinander geraten sein?

Direkte Demokratie ?

Direkte Demokratie ?

Wer die politische Diskussionen in diesen Tagen, Wochen und Monaten verfolgt, hat jedes Recht, Fragen zu stellen.
Freunde mit einem hohen Lebensalter, die wir die Folgen des letzen Welt-Krieges miterlebt haben, können Antworten in die Diskussion einbringen. Leider sind wir nur noch eine kleine Minderheit.

Die Generationen nach dem Ersten Welt-Krieg wurden bereits mit der „Demokratie“ beglückt.
Es veränderten sich:            die erste Demokratie, mit der Weimarer Verfassung,

das politische Leben im Deutschen Reich .

Drei Veränderungen in einer Periode von ca. 30 Jahren –

Abdankung des Kaisers  –   

Reichs-Gründung mit der Weimarer Verfassung

Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933,  Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich.

In diesem Zeitrahmen (1918-1945) wurden wir Deutsche, von unseren Feinden, die sich als Freunde tarnten – „auf gut Deutsch – verarscht!“ –
Trotz dem Kraftakt mit Gründung der ersten Demokratie auf deutschem Boden, obwohl das Wort Freiheit auf vielen Plakaten stand –

endete der tausendjährige Rahmen, der Kampf unserer Vorfahren um unsere Freiheit, gerade in diesem Moment.

Mit dem industriellen Zeitalter und den offensichtlichen materiellen
Vorteilen wurde dieser Niedergang der Freiheit von Volk und Vaterland kaschiert.
Daß in diesem industriellem Zeitalter nicht nur Milch und Honig floß, zeigte sich bereits in den Weber-Aufständen –

Kölner Weberaufstand 1369–1371 –

Schlesischer Weberaufstand von 1844 – und weitere im 18. und 19. Jahrhundert.
Trotzdem war der Auslöser für diese Aufstände, vordergründig, die
wirtschaftliche Not.

Nach diesem Muster verlief und verläuft auch die Periode ab 1945.
Dieses Mal waren, außer den einzelnen Kreis- und Stadtverwaltungen kein Gerüst eines Staates mehr vorhanden.

Die Anzahl und Kraft der gleichen Kräfte aus der 30-jährigen Periode nach dem Ersten Weltkrieg, begann die
„Ausblutung“ unseres Deutschen Volkes in dieser gegenwärtigen, fast 80-jährigen Periode.

In Anbetracht der Entwicklung, neben den Zeitungen usw. , in Funk und Fernsehen, eröffneten sich im Bereich der Informationen bis dato unvorstellbare Werbungs- und Wirkungs-Möglichkeiten.

Trotzdem wurde die Fahne der Demokratie weiterhin heftig in den
Vordergrund gestellt. Dieses Bewerbchen sollte den Schatten der
Diktatur, der sich im Laufe von Jahrzehnten über Mittel- und
Westdeutschland gelegt hatte, unsichtbar machen.

Wo die wirklichen Gründe für den rasanten Aufstieg der Epidemien (Corona läßt grüßen) ihre Wurzeln haben

bei machtgeilen Menschen oder in der Natur auf unserem Planeten Erde, ist eine Frage, die scheinbar nicht beantwortet werden kann.

Als Realität bleibt festzuhalten

aus unserer so hoch gelobten Demokratie ist eine „Direkte Demokratie“ entstanden. Das Volk  ist „das Deutsche Volk, als Träger jeder echten Demokratie
– wurde entmachtet.
Geblieben sind – Wahlzettel-Ausfüller, wovon die allergrößte Anzahl sich Ihrer Entmachtung nicht einmal bewußt ist.

Horst Zaborowski

Vorsitzender Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche AGsD

Das Reich und seine Länder.

Das Reich und seine Länder.
Unsere Vorfahren organisierten sich seit Gründerzeiten. Mit der größer werdenden Anzahl begann die Entwicklung in Stämmen.
Somit hat die Machtverteilung zwischen dem „Bund“ und den „Ländern“ eine sehr lange Geschichte.

Der „Kampf“ zwischen der Vertretern des jeweiligen „Reiches“ und den einzelnen Stämmen entschied sich durch die „Autorität“ mit der die jeweiligen „Anführer“ von ihrer Natur her ausgestattet waren.

Diese natürlichen Entwicklungen verkürzten sich in unserer „Neuzeit“ von Generation zu Generation.

Insbesondere die Möglichkeiten des schnellen Gedankenaustausches – man kann ihn auch einen direkten nennen – wird einerseits die „Idee“
schneller weltweit befördert, jedoch es bleibt kaum Zeit, die offen
gelegten Gedanken ausreichend zu durchdenken.

Nun rennt fast ein „Jeder“ mit seiner „Fahne“ durch die Welt. Die
„Anhängerschar“ vergrößert sich bei der einen Gruppe und bei der
anderen verlieren sich die Idealisten im Gewirr der Meinungen.

Das Gerüst, auf dem diese Meinungen sich entwickeln können, ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.

Leider waren bei der „Gründung“ wir Reichsbürger

(das ist geschichtlich eine Realität, wir Deutsche waren bis zur Einführung des Grundgesetzes Bürger der Weimarer Republik, somit des Deutschen Reiches)

nach dem Krieg, mit allem beschäftigt um zu überleben Politik war was für einige Irre.

Wer sich näher informieren will, die Rede von Dr. Carlo Schmid
Was heißt eigentlich: Grundgesetz ?

https://www.slpb.de/fileadmin/media/Themen/Geschichte/CSchmid_GG.pdf

Und dieses, unter der Aufsicht des Alliierten Kontrollrates entworfene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hat zwei Merkmale, mit der einen Hand wird gegeben und in der anderen Hand wird noch die Peitsche gehalten.

1. Der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland hat das Wahlrecht.
2.  Grundgesetz Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Wenn uns nicht noch der im Grundgesetz verankerte

Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

als Rettungsanker eine Möglichkeit offen hält, unsere Geschicke als Deutsches Volk noch einmal in die eigenen Hände nehmen zu können.

Demokratie und Staatsräson

Demokratie und Staatsräson
Wenn beide zusammenwirken, werden wir Staatsbürger unser Leben und die Zukunft unserer Kinder in Erfolg versprechende Bahnen lenken können.
Diese Aufgabe erlaubt keine „Sonderwege“ nach dem Muster „Ein jeder sollte nach seiner Facon selig werden“.
(Die Zeiten unter dem „Alten Fritz“ sind nicht mehr „kopierbar“.)
Wenn solche Träume in der Vergangenheit noch realisierbar waren, in unseren Tagen werden wir Demokratie und Staatsräson verinnerlichen, oder als Volk und Staat uns aus der Geschichte verabschieden.

Mit Sicherheit werden geordnete Verhältnisse, die sich aus unserer
Abstammung als Menschen ergeben, uns helfen Krisen zu überwinden. Wir „Alten“ haben den Vorteil, in Zeiten überlebt zu haben, in denen Moral noch kein Fremdwort war.
Der technische Fortschritt hat uns Menschen viele Vorteile, eine Stufe kleiner „Erleichterungen“, geschenkt.
Besinnen wir uns auf die uns Menschen mitgegebenen breiten Palette der Entfaltung unserer Fähigkeiten.

Der Spruch „Gemeinsam sind wir stark“ wirkt jedoch nur in einer
Gemeinschaft eines Volkes. Ein Vielvölkerbrei über den ganzen Globus verteilt, scheffelt den Egoisten aller Couleur die Erträge zu, die wir Völker in Demokratie und Staatsräson für uns und unsere Nachfahren hart erarbeitet haben.
Erwin Zaborowski

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.
Wenn nicht – ist es eine Söldnertruppe und keine Armee.

Klärungsbedarf besteht beim Begriff „eigenes Volk„.
Volk ist Einzahl, demgemäß ist das Deutsche Volk, wie der Begriff in dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben worden ist:

Präambel – das Deutsche Volk

Die Grundrechte
Art 1 (2) Das Deutsche Volk
Art 8 (1) Alle Deutschen
Art 9 (1) Alle Deutschen
Art 11 (1) Alle Deutschen
Art 12 (1) Alle Deutschen
Art 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit
Art 19 (2) In keinem Falle darf das Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

In den heutigen Zeiten, der Entwicklung und Gestaltung unseres Lebens- und Überlebens unter den aktuellen Bedingungen wird es nötig, einmal auf die Grundlagen zurückzublicken, aus denen heraus sich der Staat Bundesrepublik Deutschland entwickelt hat.

Aus der Rede von Dr. Carlo Schmid (SPD), im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948.
sind seine Bemühungen herauszulesen für einen demokratischen Staat eine Grundlage zu erarbeiteten, die auch von den Besatzungsmächten akzeptiert werden würde.

In dieser Rede –

https://youtu.be/K6p10yGea-w

die wir im vollen Text aus Platzgründen, hier nicht wiedergeben, werden in einem weiten Bogen Realitäten und deren Folgen dargestellt.

Aus dieser „Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD)
im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948″

spricht das Selbstbewußtsein eines deutschen Politikers, der mit Mut und Klugheit einen Spiegel der damaligen „Verhältnisse“ manifestierte.
In den vergangenen beinahe achtzig Jahren sind wesentliche Grundsätze eines freien Staates und Volkes in der Bundesrepublik Deutschland „hinweg parlamentiert“ worden.
Ein Parlament, das seine Kraft von uns Staatsbürgern in Wahlen erhalten hat. Mit seiner Wahl jedoch sein Mandat zur Vertretung des Staatsvolkes für vier Jahre nicht aktiv ausüben durfte (zwar durch GG Art.38)

GG Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

zeigt deutlich den Unterschied von Grundgesetz und Verfassung auf.
Das Grundgesetz wurde in den vergangenen Jahrzehnten der jeweiligen „Mode“ angepaßt.

Eine Verfassung, die vom Volke erlassen wurde, ist zeitbeständig. Änderungen praktisch nicht zulässig.

Die Umwandlung unseres Nationalstaates Bundesrepublik Deutschland in einen Vielvölkerstaat
auf Neudeutsch Einwanderungsgesellschaft – trägt den Stempel „Bundeskanzlers Schröder“ in der Nachfolge
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Die in deren Amtzeit vorgenommenen Änderungen am Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hätten, so eine Verfassung bestehen würde, nicht durchgeführt werden können.

Erhalt der Hoheit des Deutschen Volkes. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist das Deutsche Volk in einen, von den Siegern des Zweiten Weltkrieges vorgegebenen Staat vereinnahmt worden. Der mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, bzw. der Deutschen Demokratischen Republik vorgegebene Rahmen war für einen Übergangsstaat in einen europäischen Rahmen konzipiert. Das gleichzeitig mit Gründung der BRD in Kraft gesetzte Grundgesetz war für eine Übergangszeit bestimmt. –siehe GG Artikel 146.

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Seit dem 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz bis zum 29. Juli 2009 ca. 60mal geändert. Obwohl formal eine Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bei diesen Abstimmungen mit Gesetzeskraft erreicht wurde, war zu keinem Zeitpunkt der Wille des Souveräns, das Deutsche Volk, in seiner Gesamtheit zur Abstimmung aufgerufen worden.

Seit Gründung der BRD wurden von den Regierenden nicht nur das Grundgesetz nach Bedarf verändert, sondern auch Verträge gebrochen. Höhepunkt des Staatsversagens ist die „aus dem Bauch heraus“ durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffene Entscheidung, entgegen den  bestehenden Gesetzen, Flüchtlingsströme unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen.

Die Partei „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche“ fordert Wahl einer Verfassung, wie diese im Grundgesetz Art. 146 in Abstimmung mit den Alliierten versprochen worden ist.

Beschlossen von der Gründungsversammlung in 06682 Teuchern am 25. Mai 2019