Wir sind das Volk

Wir sind das Volk Unsere Wurzeln sind stärker
So riefen wir ab dem 9. Oktober 1989 auf dem Leipziger Ring, an dem Gebäude der Post vorbei – von Montag zu Montag, Woche für Woche, über Monate. (Für die Teilnahme an diesem Ruf für die Freiheit bin ich jeden Montag von Duisburg nach Leipzig gefahren.) Wohl wissend, daß auf dem Dach des Postgebäudes die Väter der auf dem Ring demonstrierenden Kinder
hinter ihren MG´s in Stellung waren.
Und Sie haben n i c h t auf Ihre Kinder geschossen !!! –
Die Russen blieben diesmal mit ihren Panzern um Leipzig herum in Stellung stehen.

Diesem Ruf nach Freiheit mußte gerade ein SPD-Poliker (Gerhard
Schröder), mit der Änderung des aus 1913 stammenden „Reichs- und Stasatsbürgerrechtes“ durch die Einführung einer doppelten
Staatsbürgerschaft, in den Rücken fallen.
„Nach sehr kontroversen Debatten im Bundestag und im Bundesrat wurde das neue Staatsangehörigkeitsgesetz 1999 verabschiedet und trat am 1. Januar 2000 in Kraft.“

Auf dieser Welle, außerhalb unserer auf dem Leipziger Ring geforderten Rufen „Wir sind das Volk“ ritt Schröders Nachfolgerin „Bundeskanzkerin (Dr. rer. nat.) Angela Merkel“ seit dem 22. November 2005 bis auf den heutigen Tag weiter.

Ergebnis:
Ausländeranteil in Frankfurt 29,98 Prozent in 2019
Ausländeranteil in Duisburg 21,8 Prozent in 2018
Ausländeranteil in München 17,3 Prozent in 2007 (Mechenich 40,1%)
Ausländeranteil in Dortmund 18,2 Prozent in 2017 (Innenstadt-Nord 53,1%)

Durch diese ca. dreißig Jahre andauernde „Einbürgerung“ von Ausländern
(und da können die bei Nacht und Nebel auf vielen Wegen eingeschleustennoch nicht einmal erfaßt werden ),
 wurde aus einem deutschen Nationalstaat ein „Vielvölkerbrei“ geschaffen. !!!

Der Amtseid des Bundeskanzlers
„So wahr mir Gott helfe“: Laut Artikel 64 des Grundgesetzes müssen
Kanzler und Minister bei der Amtsübernahme vor dem Bundestag den Amtseid
leisten. Artikel 56, der die Vereidigung durch den Bundespräsidenten
vorsieht, legt den Wortlaut fest.

In Artikel 56 heißt es:
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz
und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten
gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Eine Persiflage erster Güte. Mit dem Bezug auf eine christliche
Eidesformel, massenweise Muslime ins Land zu holen!

Horst Zaborowski

Vorsitzender Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche AGsD

Direkte Demokratie ?

Direkte Demokratie ?

Wer die politische Diskussionen in diesen Tagen, Wochen und Monaten verfolgt, hat jedes Recht, Fragen zu stellen.
Freunde mit einem hohen Lebensalter, die wir die Folgen des letzen Welt-Krieges miterlebt haben, können Antworten in die Diskussion einbringen. Leider sind wir nur noch eine kleine Minderheit.

Die Generationen nach dem Ersten Welt-Krieg wurden bereits mit der „Demokratie“ beglückt.
Es veränderten sich:            die erste Demokratie, mit der Weimarer Verfassung,

das politische Leben im Deutschen Reich .

Drei Veränderungen in einer Periode von ca. 30 Jahren –

Abdankung des Kaisers  –   

Reichs-Gründung mit der Weimarer Verfassung

Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933,  Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich.

In diesem Zeitrahmen (1918-1945) wurden wir Deutsche, von unseren Feinden, die sich als Freunde tarnten – „auf gut Deutsch – verarscht!“ –
Trotz dem Kraftakt mit Gründung der ersten Demokratie auf deutschem Boden, obwohl das Wort Freiheit auf vielen Plakaten stand –

endete der tausendjährige Rahmen, der Kampf unserer Vorfahren um unsere Freiheit, gerade in diesem Moment.

Mit dem industriellen Zeitalter und den offensichtlichen materiellen
Vorteilen wurde dieser Niedergang der Freiheit von Volk und Vaterland kaschiert.
Daß in diesem industriellem Zeitalter nicht nur Milch und Honig floß, zeigte sich bereits in den Weber-Aufständen –

Kölner Weberaufstand 1369–1371 –

Schlesischer Weberaufstand von 1844 – und weitere im 18. und 19. Jahrhundert.
Trotzdem war der Auslöser für diese Aufstände, vordergründig, die
wirtschaftliche Not.

Nach diesem Muster verlief und verläuft auch die Periode ab 1945.
Dieses Mal waren, außer den einzelnen Kreis- und Stadtverwaltungen kein Gerüst eines Staates mehr vorhanden.

Die Anzahl und Kraft der gleichen Kräfte aus der 30-jährigen Periode nach dem Ersten Weltkrieg, begann die
„Ausblutung“ unseres Deutschen Volkes in dieser gegenwärtigen, fast 80-jährigen Periode.

In Anbetracht der Entwicklung, neben den Zeitungen usw. , in Funk und Fernsehen, eröffneten sich im Bereich der Informationen bis dato unvorstellbare Werbungs- und Wirkungs-Möglichkeiten.

Trotzdem wurde die Fahne der Demokratie weiterhin heftig in den
Vordergrund gestellt. Dieses Bewerbchen sollte den Schatten der
Diktatur, der sich im Laufe von Jahrzehnten über Mittel- und
Westdeutschland gelegt hatte, unsichtbar machen.

Wo die wirklichen Gründe für den rasanten Aufstieg der Epidemien (Corona läßt grüßen) ihre Wurzeln haben

bei machtgeilen Menschen oder in der Natur auf unserem Planeten Erde, ist eine Frage, die scheinbar nicht beantwortet werden kann.

Als Realität bleibt festzuhalten

aus unserer so hoch gelobten Demokratie ist eine „Direkte Demokratie“ entstanden. Das Volk  ist „das Deutsche Volk, als Träger jeder echten Demokratie
– wurde entmachtet.
Geblieben sind – Wahlzettel-Ausfüller, wovon die allergrößte Anzahl sich Ihrer Entmachtung nicht einmal bewußt ist.

Horst Zaborowski

Vorsitzender Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche AGsD

Das Reich und seine Länder.

Das Reich und seine Länder.
Unsere Vorfahren organisierten sich seit Gründerzeiten. Mit der größer werdenden Anzahl begann die Entwicklung in Stämmen.
Somit hat die Machtverteilung zwischen dem „Bund“ und den „Ländern“ eine sehr lange Geschichte.

Der „Kampf“ zwischen der Vertretern des jeweiligen „Reiches“ und den einzelnen Stämmen entschied sich durch die „Autorität“ mit der die jeweiligen „Anführer“ von ihrer Natur her ausgestattet waren.

Diese natürlichen Entwicklungen verkürzten sich in unserer „Neuzeit“ von Generation zu Generation.

Insbesondere die Möglichkeiten des schnellen Gedankenaustausches – man kann ihn auch einen direkten nennen – wird einerseits die „Idee“
schneller weltweit befördert, jedoch es bleibt kaum Zeit, die offen
gelegten Gedanken ausreichend zu durchdenken.

Nun rennt fast ein „Jeder“ mit seiner „Fahne“ durch die Welt. Die
„Anhängerschar“ vergrößert sich bei der einen Gruppe und bei der
anderen verlieren sich die Idealisten im Gewirr der Meinungen.

Das Gerüst, auf dem diese Meinungen sich entwickeln können, ist das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.

Leider waren bei der „Gründung“ wir Reichsbürger

(das ist geschichtlich eine Realität, wir Deutsche waren bis zur Einführung des Grundgesetzes Bürger der Weimarer Republik, somit des Deutschen Reiches)

nach dem Krieg, mit allem beschäftigt um zu überleben Politik war was für einige Irre.

Wer sich näher informieren will, die Rede von Dr. Carlo Schmid
Was heißt eigentlich: Grundgesetz ?

https://www.slpb.de/fileadmin/media/Themen/Geschichte/CSchmid_GG.pdf

Und dieses, unter der Aufsicht des Alliierten Kontrollrates entworfene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hat zwei Merkmale, mit der einen Hand wird gegeben und in der anderen Hand wird noch die Peitsche gehalten.

1. Der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland hat das Wahlrecht.
2.  Grundgesetz Artikel 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Wenn uns nicht noch der im Grundgesetz verankerte

Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit
Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine
Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von
dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

als Rettungsanker eine Möglichkeit offen hält, unsere Geschicke als Deutsches Volk noch einmal in die eigenen Hände nehmen zu können.

Deutungshoheit

Deutungshoheit
Eine Selbstermächtigung greift in unserem Heimatland um sich, gestützt auf die eigene Deutungshoheit. „Superschlaue“ hat es zu allen Zeiten gegeben. Im Allgemeinen gehören diese Anmaßungen zu unserem Leben in Gemeinschaften dazu.

Leider befinden wir uns zur Zeit nicht in einem „allgemeinen“ Leben. An den Hebeln der Macht „Sitzende“, in Politik und Wirtschaft, maßen sich an, unser Grundgesetz zu Ihrem persönlichen „Bestellbuch“ umzufunktionieren.
Dabei wird selbst vor den Grundrechten – Artikel 1 bis Artikel 19 –

Artikel 19
(1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf
Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein
und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das
Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt
angetastet werden.

kein Halt gemacht.

Die bei Gründung der Bundesrepublik Deutschland für unser Deutsches Volk beschlossenen Gesetze wurden von den siegreichen Alliierten mit bestimmt.
Trotzdem lebten zur Zeit der „Beschlußfassug“ zur Installierung von BRD und DDR nur Deutsche Staats-Bürger, die auf Grund der Weimarer Verfassung
Reichsbürger waren in unserem Heimat- und Vaterland.

Im Laufe von beinahe achtzig Jahren wurde aus einem Nationalstaat und einem eigenen Staatsvolk, unserem deutschen Volk, ein „Bevölkerungs-Mischmasch“ „installiert“, der in einzelnen Städten und Gemeinden auf dem Sprung ist, die „Bevölkerungsmehrheit“ einzunehmen.

Dadurch sind wir auf dem besten Wege, daß aus einer Deutungshoheit eine „Mehrheit“ der Staatsbürger in der Bundesrepublik Deutschland von Völkern aus der gesamten Welt werden.

Wir hoffen für unsere Deutsche Heimat, in der Generationen unserer  Vorfahren einen hohen Lebensstandard erarbeitet haben, auf einen Zusammenhalt

– Gemeinsam sind wir stark !!!

Horst Zaborowski

Was wohl die Leute sagen werden

Was wohl die Leute sagen werden.
Diese Denke legt die Achillesferse unseres deutschen Volkes offen. Nur ja nicht anecken, treu und brav sich anpassen.
In der Zwischenzeit rauben uns Deutsche die
„armen“ Menschen aus allen Völkern dieser Welt nach Strich und Faden aus.
Unsere „Staatsgläubigkeit“ und die Hoffnung, „die da oben werden es schon richten“, macht uns wehrlos.

Besinnen wir uns auf unsere Verantwortung unseren Nachkommen gegenüber.
Scharen wir uns um die Deutschen, die noch die Kraft zum freien Denken und Handeln haben.

Noch leben wir Zeitzeugen, die wir Bombenteppiche und Hunger, sowie
Flucht und Vertreibung überlebt haben.
Deutschland war immer unsere Heimat, die uns von unseren Vorfahren zu treuen Händen übergeben worden ist.

Das Vaterlandlied ist ein von Ernst Moritz Arndt 1812 geschriebenes
Gedicht

Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
der wollte keine Knechte,
drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
dem Mann in seine Rechte;
drum gab er ihm den kühnen Mut,
den Zorn der freien Rede,
daß er bestände bis aufs Blut,
bis in den Tod die Fehde.

Unser Leben ist im Zeitalter des Internet, in dem wir schärfere Waffen als „Schwert und Spieß zur Verfügung haben.

Uns allen stehen die Wege über die Publizistik offen.
Auch mit unseren zitternden Händen können wir uns noch in die
öffentliche Diskussion einklicken.
Wenn der Enkel sich seine „Unterstützung“ bei Opa oder Oma abholt, Hilfe einfordern!
Als Volk streckt sich unsere Gemeinschaft über Generationen. Nutzen wir
die uns noch zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.

Erwin Zaborowski

Demokratie und Staatsräson

Demokratie und Staatsräson
Wenn beide zusammenwirken, werden wir Staatsbürger unser Leben und die Zukunft unserer Kinder in Erfolg versprechende Bahnen lenken können.
Diese Aufgabe erlaubt keine „Sonderwege“ nach dem Muster „Ein jeder sollte nach seiner Facon selig werden“.
(Die Zeiten unter dem „Alten Fritz“ sind nicht mehr „kopierbar“.)
Wenn solche Träume in der Vergangenheit noch realisierbar waren, in unseren Tagen werden wir Demokratie und Staatsräson verinnerlichen, oder als Volk und Staat uns aus der Geschichte verabschieden.

Mit Sicherheit werden geordnete Verhältnisse, die sich aus unserer
Abstammung als Menschen ergeben, uns helfen Krisen zu überwinden. Wir „Alten“ haben den Vorteil, in Zeiten überlebt zu haben, in denen Moral noch kein Fremdwort war.
Der technische Fortschritt hat uns Menschen viele Vorteile, eine Stufe kleiner „Erleichterungen“, geschenkt.
Besinnen wir uns auf die uns Menschen mitgegebenen breiten Palette der Entfaltung unserer Fähigkeiten.

Der Spruch „Gemeinsam sind wir stark“ wirkt jedoch nur in einer
Gemeinschaft eines Volkes. Ein Vielvölkerbrei über den ganzen Globus verteilt, scheffelt den Egoisten aller Couleur die Erträge zu, die wir Völker in Demokratie und Staatsräson für uns und unsere Nachfahren hart erarbeitet haben.
Erwin Zaborowski

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.
Wenn nicht – ist es eine Söldnertruppe und keine Armee.

Klärungsbedarf besteht beim Begriff „eigenes Volk„.
Volk ist Einzahl, demgemäß ist das Deutsche Volk, wie der Begriff in dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben worden ist:

Präambel – das Deutsche Volk

Die Grundrechte
Art 1 (2) Das Deutsche Volk
Art 8 (1) Alle Deutschen
Art 9 (1) Alle Deutschen
Art 11 (1) Alle Deutschen
Art 12 (1) Alle Deutschen
Art 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit
Art 19 (2) In keinem Falle darf das Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

In den heutigen Zeiten, der Entwicklung und Gestaltung unseres Lebens- und Überlebens unter den aktuellen Bedingungen wird es nötig, einmal auf die Grundlagen zurückzublicken, aus denen heraus sich der Staat Bundesrepublik Deutschland entwickelt hat.

Aus der Rede von Dr. Carlo Schmid (SPD), im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948.
sind seine Bemühungen herauszulesen für einen demokratischen Staat eine Grundlage zu erarbeiteten, die auch von den Besatzungsmächten akzeptiert werden würde.

In dieser Rede –

https://youtu.be/K6p10yGea-w

die wir im vollen Text aus Platzgründen, hier nicht wiedergeben, werden in einem weiten Bogen Realitäten und deren Folgen dargestellt.

Aus dieser „Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD)
im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948″

spricht das Selbstbewußtsein eines deutschen Politikers, der mit Mut und Klugheit einen Spiegel der damaligen „Verhältnisse“ manifestierte.
In den vergangenen beinahe achtzig Jahren sind wesentliche Grundsätze eines freien Staates und Volkes in der Bundesrepublik Deutschland „hinweg parlamentiert“ worden.
Ein Parlament, das seine Kraft von uns Staatsbürgern in Wahlen erhalten hat. Mit seiner Wahl jedoch sein Mandat zur Vertretung des Staatsvolkes für vier Jahre nicht aktiv ausüben durfte (zwar durch GG Art.38)

GG Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

zeigt deutlich den Unterschied von Grundgesetz und Verfassung auf.
Das Grundgesetz wurde in den vergangenen Jahrzehnten der jeweiligen „Mode“ angepaßt.

Eine Verfassung, die vom Volke erlassen wurde, ist zeitbeständig. Änderungen praktisch nicht zulässig.

Die Umwandlung unseres Nationalstaates Bundesrepublik Deutschland in einen Vielvölkerstaat
auf Neudeutsch Einwanderungsgesellschaft – trägt den Stempel „Bundeskanzlers Schröder“ in der Nachfolge
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Die in deren Amtzeit vorgenommenen Änderungen am Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hätten, so eine Verfassung bestehen würde, nicht durchgeführt werden können.

Erhalt der Hoheit des Deutschen Volkes. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist das Deutsche Volk in einen, von den Siegern des Zweiten Weltkrieges vorgegebenen Staat vereinnahmt worden. Der mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, bzw. der Deutschen Demokratischen Republik vorgegebene Rahmen war für einen Übergangsstaat in einen europäischen Rahmen konzipiert. Das gleichzeitig mit Gründung der BRD in Kraft gesetzte Grundgesetz war für eine Übergangszeit bestimmt. –siehe GG Artikel 146.

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Seit dem 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz bis zum 29. Juli 2009 ca. 60mal geändert. Obwohl formal eine Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bei diesen Abstimmungen mit Gesetzeskraft erreicht wurde, war zu keinem Zeitpunkt der Wille des Souveräns, das Deutsche Volk, in seiner Gesamtheit zur Abstimmung aufgerufen worden.

Seit Gründung der BRD wurden von den Regierenden nicht nur das Grundgesetz nach Bedarf verändert, sondern auch Verträge gebrochen. Höhepunkt des Staatsversagens ist die „aus dem Bauch heraus“ durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffene Entscheidung, entgegen den  bestehenden Gesetzen, Flüchtlingsströme unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen.

Die Partei „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche“ fordert Wahl einer Verfassung, wie diese im Grundgesetz Art. 146 in Abstimmung mit den Alliierten versprochen worden ist.

Beschlossen von der Gründungsversammlung in 06682 Teuchern am 25. Mai 2019

Eine Katze läßt das „Mausen“ nicht

Eine Katze läßt das „Mausen“ nicht. Spiegelbildlich dazu einen Vergleich mit den Handlungen am 4./5. September durch unserer Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

5. September 2015: Merkel öffnet die Grenzen für Flüchtlinge – um Mitternacht.

Verantwortliche Regierungsmitglieder waren aus den verschiedensten Gründen nicht einsatzbereit.

Für diesen Fälle ist im Grundgesetz verankert:

[5] (1) Stellt der Gemeinsame Ausschuß im Verteidigungsfalle mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens mit der Mehrheit seiner Mitglieder fest, daß dem rechtzeitigen Zusammentritt des Bundestages unüberwindliche Hindernisse entgegenstehen oder daß dieser nicht beschlußfähig ist, so hat der Gemeinsame Ausschuß die Stellung von Bundestag und Bundesrat und nimmt deren Rechte einheitlich wahr.

(2) Durch ein Gesetz des Gemeinsamen Ausschusses darf das Grundgesetz weder geändert noch ganz oder teilweise außer Kraft oder außer Anwendung gesetzt werden. Zum Erlaß von Gesetzen nach Artikel 23 Abs. 1 Satz 2, Artikel 24 Abs. 1 oder Artikel 29 ist der Gemeinsame Ausschuß nicht befugt.

Ein „eigenwilliger“ Umgang mit Gesetzen und dem Völkerrecht war in ihren politischen „Lehrzeiten“ in der DDR an der Tagsordnung. Gelernt ist halt gelernt.

Bei der Abwehr des Angriffes durch den Virus Covid-19 boten diese Erfahrungen aus der Jugendzeit Hilfestellung. Es wird die Geschichtsschreibung weisen, ob Regierungshandeln, knapp an den  Gesetzen vorbei, sich zum Segen oder Fluch unseres deutschen Volkes ausgewirkt haben wird.

Horst Zaborowski

Bestandsaufnahme ist Gundvoraussetzung

Bestandsaufnahme ist Gundvoraussetzung
für jedes erfolgreiche handeln.

Für die Bekämpfung von Corona-19 werden die ermittelten Bürger, gemäß den bekannt gewordenen Fällen, in Quarantäne aufgenommen und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln behandelt.
Mit der Verbreitung der Hilfsmittel (Corona-Impfstoff usw.) hat die Hoffnung, dieser Gefahr erfolgreich zu begegnen, uns einen entscheidenden Schritt voran gebracht.

Notwenig ist jedoch die Erkennung des Virus zum unmittelbaren Zeitpunkt an dem dieser unsere Körper befällt. Je länger das Virus in unseren Körpern sich aufhält, desto größer besteht die Gefahr, daß dies Virus auf andere Menschen übertragen wird.

Ab einer bestimmten Größe, mit der sich das Virus in unsere Körper eingdrungen ist, wird die Verfolgung der Übertragungsketten schwieriger, bzw. unmöglich.

Die bekannt gewordenen Prüfmethoden zur Erkennung des Virus verbessern sich bis zu der Möglichkeit, dass wir Bürger jeweils selber einen Test an unserem Körper durchführen können.

Ein Nachteil besteht darin, daß die Veröffentlichungen wer von uns Bürgern, zu den Personenkreis gehört, somit wer als „Erster“ gefährdet ist, hinsichtlich der Erkenntnis schwankt.
In der ersten Zeit waren wir „Alten“ die am ehesten Gefährdeten. In der Zwischenzeit werden Covid – 19 Erkrankungen auch bei Kindern festgestellt.

Alleine mit dem Schmieden der ganz großen Schwerter zur Bekmpfung von covid-19 (und weitere), ist die Schlacht nicht zu gewinnen. (Wir aus der Erlebnisgeneration die noch in der Front gestanden haben, wissen es, nicht die Geschütze alleine, sondern der Kampfeinsatz der Einzelnen gewann am Ende.)

Genau so werden wir auch den den Kampf gegen Virus Covid-19 nicht mit den Sitzungen der „Bedehlshaber in Zivil“ gewinnen.
Auch diese Sclacht wird an der „Front“, in den einzelnen Regierungsbzireken, den kreisfreien Städten und Gemeinden, gewonnen werden.

Erste Erfolge haben es bereits im Süden wie im Norden (Tübingen und Rostock) unserer Bundesrepublik bewiesen.

Horst Zaborowski.

Es  ist Krieg – und wo bleiben wir Bürger.

Es  ist Krieg – und wo bleiben wir Bürger.
Weil dieser Krieg nun nicht mit Kanonen und Flugzeugen ausgefochten wird, sondern auf die hinterhältige Art und Weise mit Viren, fühlen sich leider noch all zu viele stark.
Die „Berichterstattungen“ jedoch sind anders geworden. In den vergangenen Kriegen wurden die „Siege“ an vorderster Stelle genannt. In der jetzigen Zeit werden die Belastungen und am Virus gestorbenen Bürger uns jeden Tag von allen Medien, „eingehämmert“.

Während in den vergangenen Zeiten „geschlossene Einheiten“ die Feinde abwehrten oder angriffen, verlangt der Kampf gegen die Viren einen persönlichen Abstand von Mensch zu Mensch.
Das heißt im Klartet, ein jeder von uns Menschen muß zu jeder Zeit einen Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten.

Wenn in den Kriegen Menschen verwundet worden, war das sofort sichtbar.
Wir konnten somit unmittelbar von den Kameraden und „Sanis“ in Obhut genommen und somit einer Behandlung zugeführt werden.

Die Infizierung mit den Viren wird mitunter gar nicht wahrgenommen, oder erst nach Stunden oder Tagen später.
Wobei ein großer Bevölkerungsanteil diese Infizierung überhaupt nicht wahrnimmt.

Die wirksamste Abwehr gegen den Viren-Angriff hat ein jeder Mensch buchstäblich in der Hand.

Als Kinder wurde uns schon „eingehämmert“ –
Hände waschen.
Je nach Temperament und Zeit (ja auch wir Kinder hatten schon keine Zeit) viel das Händewaschen „sehr“ unterschiedlich aus.

Unser Glück war damals, daß die Menschen, die uns nicht wohl gesonnen waren, in den wenigsten Fällen so hinterhältig waren, wie die die „Erfinder“ der Viren heute.

Horst Zaborowski

Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche (Autochthone)