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Verfahren zur Feststellung des Volkswillens in Staaten; mittels Wahlen werden Abgeordnete in Parlamente gewählt.

Recht und/oder Macht

Recht und/oder Macht

Unsere ersten menschlichen Vorfahren auf dieser unser aller Welt- so hat es, wer auch immer, eingerichtet – waren ein Mann und eine Frau.
Es blieb unserer Neuzeit vorbehalten, diese natur bedingten Realitäten, in Zweifel zu ziehen.
Wer in dieser Hinsicht Zweifel hat, kann sich überzeugen lassen, indem er Tiere in seine Umgebung aufnimmt.

Ebenfalls war von der Natur her vorgesehen, daß wir Menschen uns vermehren. Zwangsläufig entstehen dabei Gruppen von Menschen. Beim Überschreiten der Familie (Mann, Frau und Kind) entstehen ab einer gewissen Anzahl Bedürfnisse, die einer Gestaltung über den Familienrahmen hinaus bedürfen.

Ab einer bestimmten Anzahl von Menschen erreichen die entstehenden Bedürfnisse einen Umfang, der ebenfalls eines Ordnungsrahmens bedarf. –
Infolge dieser Entwicklung entstanden Gemeinschaften in Dorf, Stadt und auf Staatsebene.

Die Ehrenamtlichen Helfer sind bis auf den heutigen Tag noch die
tragenden Säulen unserer Staaten. (Ob das unsere „Vertreter“ in
Politik und Beamtenschaft wahrhaben wollen oder nicht).

Im wesentlichen bestehen in unserer Neuzeit Staaten als Demokratien oder Diktaturen. Wobei die von Monarchen gelenkten Staaten und Völker eine Sonderstellung einnehmen.

In Diktaturen bestimmt die Macht, was Recht ist.
In Demokratien soll das Recht die Grundlage für die Macht darstellen.

Weil unsere Gemeinschaften, ob von der Macht oder vom Recht gelenkt,
über unser aller Leben entscheidende Einflüsse ausüben, sind wir als Staatsbürger(innen) einerseits die tragenden Elemente und im Grunde die Volksentscheidende Mehrheit.

Wenn wir unsere Macht mit ein wenig Rechtsempfinden gepaart in die Entscheidungen „unseres“ Staates einbringen, ist dies für alle von Vorteil.

Im stillen Kämmerlein oder am Stammtisch wird unser Schicksal
nicht entschieden.

Es sind die von uns delegierten Abgeordneten in den Parlamenten, die für uns Staatsbürger(innen) Entscheidungen treffen.

Denke ein jeder einmal darüber nach, wer für sich oder in seiner Familie die Entscheidung trifft, wenn es an’s Geldausgeben geht.

Einen noch sehr viel mehr entscheidenden Einfluß übertragen sie bei Wahlen an die von uns Gewählten.

Horst Zaborowski

Direkte Demokratie ?

Direkte Demokratie ?

Wer die politische Diskussionen in diesen Tagen, Wochen und Monaten verfolgt, hat jedes Recht, Fragen zu stellen.
Freunde mit einem hohen Lebensalter, die wir die Folgen des letzen Welt-Krieges miterlebt haben, können Antworten in die Diskussion einbringen. Leider sind wir nur noch eine kleine Minderheit.

Die Generationen nach dem Ersten Welt-Krieg wurden bereits mit der „Demokratie“ beglückt.
Es veränderten sich:            die erste Demokratie, mit der Weimarer Verfassung,

das politische Leben im Deutschen Reich .

Drei Veränderungen in einer Periode von ca. 30 Jahren –

Abdankung des Kaisers  –   

Reichs-Gründung mit der Weimarer Verfassung

Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933,  Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich.

In diesem Zeitrahmen (1918-1945) wurden wir Deutsche, von unseren Feinden, die sich als Freunde tarnten – „auf gut Deutsch – verarscht!“ –
Trotz dem Kraftakt mit Gründung der ersten Demokratie auf deutschem Boden, obwohl das Wort Freiheit auf vielen Plakaten stand –

endete der tausendjährige Rahmen, der Kampf unserer Vorfahren um unsere Freiheit, gerade in diesem Moment.

Mit dem industriellen Zeitalter und den offensichtlichen materiellen
Vorteilen wurde dieser Niedergang der Freiheit von Volk und Vaterland kaschiert.
Daß in diesem industriellem Zeitalter nicht nur Milch und Honig floß, zeigte sich bereits in den Weber-Aufständen –

Kölner Weberaufstand 1369–1371 –

Schlesischer Weberaufstand von 1844 – und weitere im 18. und 19. Jahrhundert.
Trotzdem war der Auslöser für diese Aufstände, vordergründig, die
wirtschaftliche Not.

Nach diesem Muster verlief und verläuft auch die Periode ab 1945.
Dieses Mal waren, außer den einzelnen Kreis- und Stadtverwaltungen kein Gerüst eines Staates mehr vorhanden.

Die Anzahl und Kraft der gleichen Kräfte aus der 30-jährigen Periode nach dem Ersten Weltkrieg, begann die
„Ausblutung“ unseres Deutschen Volkes in dieser gegenwärtigen, fast 80-jährigen Periode.

In Anbetracht der Entwicklung, neben den Zeitungen usw. , in Funk und Fernsehen, eröffneten sich im Bereich der Informationen bis dato unvorstellbare Werbungs- und Wirkungs-Möglichkeiten.

Trotzdem wurde die Fahne der Demokratie weiterhin heftig in den
Vordergrund gestellt. Dieses Bewerbchen sollte den Schatten der
Diktatur, der sich im Laufe von Jahrzehnten über Mittel- und
Westdeutschland gelegt hatte, unsichtbar machen.

Wo die wirklichen Gründe für den rasanten Aufstieg der Epidemien (Corona läßt grüßen) ihre Wurzeln haben

bei machtgeilen Menschen oder in der Natur auf unserem Planeten Erde, ist eine Frage, die scheinbar nicht beantwortet werden kann.

Als Realität bleibt festzuhalten

aus unserer so hoch gelobten Demokratie ist eine „Direkte Demokratie“ entstanden. Das Volk  ist „das Deutsche Volk, als Träger jeder echten Demokratie
– wurde entmachtet.
Geblieben sind – Wahlzettel-Ausfüller, wovon die allergrößte Anzahl sich Ihrer Entmachtung nicht einmal bewußt ist.

Horst Zaborowski

Vorsitzender Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche AGsD

Demokratie und Staatsräson

Demokratie und Staatsräson
Wenn beide zusammenwirken, werden wir Staatsbürger unser Leben und die Zukunft unserer Kinder in Erfolg versprechende Bahnen lenken können.
Diese Aufgabe erlaubt keine „Sonderwege“ nach dem Muster „Ein jeder sollte nach seiner Facon selig werden“.
(Die Zeiten unter dem „Alten Fritz“ sind nicht mehr „kopierbar“.)
Wenn solche Träume in der Vergangenheit noch realisierbar waren, in unseren Tagen werden wir Demokratie und Staatsräson verinnerlichen, oder als Volk und Staat uns aus der Geschichte verabschieden.

Mit Sicherheit werden geordnete Verhältnisse, die sich aus unserer
Abstammung als Menschen ergeben, uns helfen Krisen zu überwinden. Wir „Alten“ haben den Vorteil, in Zeiten überlebt zu haben, in denen Moral noch kein Fremdwort war.
Der technische Fortschritt hat uns Menschen viele Vorteile, eine Stufe kleiner „Erleichterungen“, geschenkt.
Besinnen wir uns auf die uns Menschen mitgegebenen breiten Palette der Entfaltung unserer Fähigkeiten.

Der Spruch „Gemeinsam sind wir stark“ wirkt jedoch nur in einer
Gemeinschaft eines Volkes. Ein Vielvölkerbrei über den ganzen Globus verteilt, scheffelt den Egoisten aller Couleur die Erträge zu, die wir Völker in Demokratie und Staatsräson für uns und unsere Nachfahren hart erarbeitet haben.
Erwin Zaborowski

Kein Volk gibt seine Souveränität für ein Butterbrot her…..

Kein Volk gibt seine Souveränität für ein Butterbrot her…..…..
Es sein denn die Verräter im eigenen Volk nutzten die Friedfertigkeit der Staatsbürger wegen ihrem persönlichen Vorteil brutal aus. Der schützende, gesetzliche Rahmen durch Legislative, Exekutive und Judikative, die garantierte Unabhängigkeit dieser Drei Säulen der Bundesrepublik Deutschland werden durch „Querverbindungen“ geschwächt.
Dies Wunder der Technik – drei, auf eigenem Fundament stehende Säulen (Legislative, Exekutive und Judikative) durch Querverstrebungen zu schwächen anstatt zu stärken – ist auch nur mit und in unserem deutschen Volk machbar.

Der Austausch von Amtsträgern zwischen Legislative, Exekutive und Judikative ohne Befragung des Souverän, unserem Deutschen Volk, zur Schwächung des gesamten Staates zu mißbrauchen, zeugt von einer Mißachtung von Recht, Gesetz und Menschenwürde.

In seinen Ausführungen zur Gewaltenteilung legt Herr Claus Plantiko unter dem Titel – Gibt es „RECHT“ in der SCHEIN-DEMOKRATIE Deutschland ? einer Beweisführung einen gebührenden Rahmen.

Auch die Corona-Welle wird eines Tages einen Weg in die Zukunft freigeben müssen. Spätestens dann ist die eigene Standfestigkeit der drei tragenden Säulen, Legislative, Exekutive und Judikative, für unser deutsches Volk überlebenswichtig.

Hasardeure am Werk

Hasardeure am Werk
In unseren heutigen Zeiten, dem hohen technischen Stand, ist die politische Klasse weder wissenschaftlich noch Real in der Lage auf Augenhöhe zu folgen.
Auch in der so hoch gelobten Demokratie – und dies im Besonderen im Bereich der politischen Parteien – wird die Willensbildung des Staatsvolkes nicht angemessen berücksichtigt.

Dies wird offensichtlich in den Bereichen die an die Substanz von Völkern eingreift, wie die Bedrohung durch den Coronavirus.

Die in China praktizierte Staatsführung, ohne Zweifel ein Zwitter zwischen Demokratie und Diktatur, wird wenigstens gehandelt.
Eine Bedrohung durch einen Virus, der zur Zeit im menschlichen Körper wirken kann, im Moment jedoch nicht zweifelsfrei feststellbar ist, stellt eine Bedrohung dar, der mit demokratischen Diskussionen nicht Einhalt geboten werden kann.

Neben der Zweifelsfrei in diesem besonderen Bereich beschränkten Handlungsfreiheit der regierenden Klasse ist die betroffen Wirtschaft ein weiteter Unsicherheitsfaktor.

Die Hasardeure können sich nicht darauf verlassen ihr eigenes Leben in Sicherheit zu bringen, weil der Coronavirus bereits jetzt zu einer weltweiten Verbreitung ansetzt.

Strohfeuer oder Wende?

Strohfeuer oder Wende?
Demokratie ist kein Ruhebett, als das sie so gerne mißbraucht wird.
Entscheidend ist, daß der Kampf um einen Ministerposten mit offenem Visier geführt wird. Leider ist der Hang, sich hinter „Parolen“ zu verstecken, weit verbreitet.
Dann platzt einmal der Knoten, wie bei der Wahl eines
Ministerpräsidenten im Freistaat Thüringen im Jahre 2020.

Einem der deutschen Lande das auf 1500 Jahre Landesgeschichte samt Vorgeschichte und eine große Kulturtradition zurückblicken kann.
Ein Land in dem von Luther, der Warburg und Weimar, als Ort in dem 1919 die Deutsche Nationalversammlung, die Verfassung der Weimarer Republik, ausarbeitete wurde – entscheidende Impulse der Deutschen Geschichte ihren Ursprung haben.

Jedoch, was zählt schon Geschichte, wenn es um die Futtertröge der Neuzeit geht.
Nachdem der gewählte Ministerpräsident Thomas Kemmerich, die Auflösung des Landtags beantragen will, stehen Thüringen politisch spannende Wochen bevor.

Die Verfassung des Freistaates regelt das
Prozedere in Artikel 50.
Verfassung des Freistaates Thüringen
Vom 25. Oktober 1993
Artikel 50
(1) Der Landtag wird auf fünf Jahre gewählt. Die Neuwahl findet
frühestens 57, spätestens 61 Monate nach Beginn der Wahlperiode statt.
Die Neuwahl für die fünfte Wahlperiode findet im Zeitraum vom 1. Juli 2009 bis 30. September 2009 statt. *

(2) Die Neuwahl wird vorzeitig durchgeführt,

1. wenn der Landtag seine Auflösung mit der Mehrheit von zwei
Drittel seiner Mitglieder auf Antrag von einem Drittel seiner Mitglieder beschließt,

2. wenn nach einem erfolglosen Vertrauensantrag des Ministerpräsidenten
der Landtag nicht innerhalb von drei Wochen nach der Beschlußfassung
über den Vertrauensantrag einen neuen Ministerpräsidenten gewählt hat.

Über den Antrag nach Nummer 1 darf frühestens am elften und muß
spätestens am 30. Tag nach Antragstellung offen abgestimmt werden. Die vorzeitige Neuwahl muß innerhalb 70 Tagen stattfinden.

(3) Die Wahlperiode endet mit dem Zusammentritt eines neuen Landtags.
Dies muß spätestens am 30. Tag nach der Wahl erfolgen

Diese Situation bringt zum Ausdruck – Recht und Gesetz in der
Bundesrepublik Deutschland basiert auf Macht!

Die verantwortliche Clique erhebt den Anspruch, im Namen des Volkes zu handeln. Sie handeln jedoch ausschließlich für ihre eigenen Interessen!!!

Auf die Waage der Geschichte

Auf die Waage der Geschichte
Diktatur – Demokratie
China – Bundesrepublik Deutschland
Xi Jinping – Dr. Angela Merkel

Der in China ausgebrochene Coronavirus erforderte Maßnahmen. Die Machtstrukturen in China erlauben in Grunde genommen ein schnelles Reagieren der Verantwortlichen.
Die freundliche und zuvorkommende menschliche Art der Chinesen trug jedoch dazu bei, daß die erforderliche Meldung über den festgestellten Coronavirus mit einer gewissen Verzögerung in die „Meldungen“ an die Partei- und Staatsspitze weitergereicht worden ist.

Einmal beim Vorsitzenden Xi Jinping angekommen, wurde auch schnell reagiert. Beeindruckend ist die Schnelligkeit und Konsequenz des Handelns. Bau eines Krankenhauses in wenigen Tagen (wenn auch aus vorhandenen Fertigbauteilen).

Gefährlich für die Staaten der Welt ist die enge Verflechtung durch die weltweiten Handelsströme. So ist es normal, daß einer der ersten Meldungen der Verbreitung des Coronavirus durch einen Ansteckungsfall in der Bundesrepublik Deutschland bei einer Firma erfolgte die zum „Handelsimperium China“ gehört.

Zumindest das schnelle und konsequente Handeln der chinesischen
Staatsorgane ist ein Pluspunkt für die Diktatur.

Dazu der Vergleich mit einer Merkel-Demokratie.
Zur Zeit des Höhepunktes der „Flüchtlingswelle“ 2015 regierten CDU, SPD und CSU gemeinsam.
Stellvertretender Ministerpräsident war SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel.
CSU Vorsitzender Horst Seehofer gehörte dem Bundeskabinett nicht an.
In den entscheidenden Stunden und Tage im Jahre 2015 äußerte Seehofer seine Bedenken bzgl. schrankenloser Aufnahme von Flüchtenden. Sigmar Gabriel hielt sich bedeckt.
Aus dieser Situation heraus können von der menschlichen Seite betrachtet die Handlungen von Dr. Merkel akzeptiert werden. Jedoch –
die Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat aus ihrem geleisteten Eid heraus eine Verpflichtung „zum Wohle des Deutschen Volkes“ zu handeln.
Und das heißt im Klartext zum Wohle des gesamten Deutschen Volkes.

Daß die hereinströmenden Ausländer, insbesondere in diesen
Größenordnungen nicht zum Wohle des Deutschen Volkes beitragen könnten,
dem würde jeder Dorfbürgermeister zustimmen.

Inwieweit die Handlungen bzw. Nichthandlungen von Bundeskanzlerin Dr. Merkel mit Organen der Bundesrepublik Deutschland hätten abgestimmt
werden müssen, wäre von Bundesverfassungsgericht zu klären.

Jedoch – wo kein Kläger, da kein Richter.

Somit erweist es sich, daß Demokratie noch lange keine Garantie
darstellt dem Volke zu dienen.

Demokratie für max. eine Stunde in 4 Jahren.

Demokratie für max. eine Stunde in 4 Jahren.
Die siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges legten unserem Deutschen Volk mit der Gründung der BRD am 23. Mai 1949 und der DDR am 7. Oktober 1949 Fußfesseln an.
Wir Deutsche sollten die Spannung bei der Etablierung von russischen Kommunismus und angloamerikanischen Kapitalismus auf dem Kontinent Europa aufrecht erhalten.
Einerseits diese Fußfessel, ummantelt von dem Heiligenschein einer Demokratie und anderseits mit der Drohung Atombombe, manifestierte sich die Vorherrschaft der siegreichen Alliierten über unser deutsches Volk.
Alles schon verpackt nach „Recht und Ordnung“ in Verträgen.
Angefangen mit dem Vertrag am 18. April 1951 in Paris – Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). Nachfolgend die Römischen Verträge am 25. März 1957, Vertrag von Maastricht wurde die EWG in „Europäische Gemeinschaft“ (EG) umbenannt, aus dem EWG-Vertrag wurde der EG-Vertrag (1. November 1993).

Diese „Fußfessel“ überdauert auch den Zusammenschluß von BRD und DDR, als „Wiedervereinigung“ verkauft.

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, dem sich die DDR praktisch angeschlossen hat, wurden der Demokratie, so dieser Begriff mit Volksherrschaft deckungsgleich ist, einige „Leitlinien“ eingezogen.

GG III.
Der Bundestag Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Selbst die alten Griechen hatten mir ihrer Demokratie so ihre Schwierigkeiten. Siehe:

„Blütezeit der Demokratie in Athen unter Kleisthenes
Nach dem Tod des Peisistratos ordnete Kleisthenes 507 v. Chr. den attischen Staat neu. Die Volksversammlung entschied wie zu Solons Zeiten über Krieg und Frieden, Bündnisse, Verleihung des Bürgerrechts und wählte Beamte. Auch das Volksgericht tagte wieder. Die Amtsgeschäfte führte ein Rat von 500 Bürgern, von denen 50 während je eines Tages den Rat leiteten. Weil immer wieder einzelne Adlige nach übermässigem Einfluss strebten, führte Athen wenig später das Scherbengericht ein: Jeder Bürger konnte Namen von Personen, die der Freiheit des Volkes gefährlich wurden, auf Tonscherben schreiben. Die Volksversammlung konnte solche Leute auf 10 Jahre aus der Stadt verbannen. Nun erst ordnete sich der Adel ein. Perikles führte Athen – Jahr für Jahr vom Volk im Amt bestätigt – in eine lange Friedenszeit (449-431 v. Chr.).“

Für die praktische Machtausübung in der BRD-Demokratie durch die Abgeordneten
(Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.)
in der Legislatur-zeit von vier Jahren, abzüglich der einen Stunde des Wahlaktes, in der der Staatsbürger seine Souveränität wahrnehmen kann, würde die Einführung der damaligen –

Demokratie eines Perikles
„Jeder Bürger konnte Namen von Personen, die der Freiheit des Volkes gefährlich wurden, auf Tonscherben schreiben. Die Volksversammlung konnte solche Leute auf 10 Jahre aus der Stadt verbannen.“

  • eine hilfreiche Brücke sein, die Souveränität der Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland zu aktivieren.

Wir brauchen uns nicht nur auf Perikles und seine Griechen beziehen.
Mit dem ersten Demokratischen Staat auf Deutschem Boden, dem Deutsche Reich als föderative Republik und seiner Verfassung des Deutschen Reichs vom 11. August 1919 („Weimarer Reichsverfassung“) stand uns

(im Grunde genommen steht noch immer, wenn wir Autochthonen die Akten der UN heranziehen – Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta (oder Satzung) der Vereinten Nationen (SVN), wonach gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten, falls die Feindstaaten erneut eine aggressive Politik verfolgen sollten.)

in
Artikel 41 – 51. Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt.
Artikel 43. Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist zulässig.
ein Korrektiv zur Machtbalance im Staate für die Staatsbürger zur Verfügung.

Ein selbstbewusstes Volk

– wir Deutsche sollten keine Bauchschmerzen haben und uns für unsere Geschichte, hin bis zu den Germanen, zu bekennen –

wird anstreben aus jeden Tal seiner Geschichte sich aufzurichten.

Diese Stütze zur Herstellung der Souveränität für unser Deutsches Volk ist im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in

Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

unserem deutschen Volk versprochen worden!!!

Wir autochthone Deutsche müssen dieses Recht einfordern so lange wir noch die Kraft haben. Für das Kreuz auf dem Stimmzettel wird es hoffentlich noch reichen!

Volksparteien und Mitgliedervotum ?

Volksparteien und Mitgliedervotum ?
Grundfesten der Demokratie werden durch falsche Politik erschüttert (siehe SPD). Oder sind es „nur“ die Politiker die die Zeichen der Zeit nicht verstanden haben?
Wenn das Parlament in der Bundesrepublik Deutschland auf einen Sockel sitzt, hoch über den Staatsbürgern und ihren alltäglichen Sorgen und Nöten (eingeparkt in fetten Diäten), verliert die Demokratie ihre Strahlkraft.
Und dies nicht nur bei Parteimitgliedern – die an der Gesamtbevölkerung gemessen eine geringe Minderheit sind – wobei dies bereits ein Grund zum nachzudenken ist, sondern auch bei allen wahlberechtigten Staatsbürgern(innen).

Wenn auch durch Neuwahlen nicht zu erwarten ist, daß sich am System etwas grundsätzlich ändern würde, so wäre zumindest ein Weg zur Neubestimmung von Politik und Verantwortung geebnet.

Demokratie ?

Demokratie ?
Wenn wir uns beim Begriff Demokratie auf den Duden beziehen werden uns bereits angeboten: mittelbare, parlamentarische, repräsentative, unmittelbare Demokratie
Unter
Synonyme zu Demokratie Info
Herrschaft des Volkes, Parlamentarismus, Volksherrschaft; (Politik) Ochlokratie, Volkssouveränität

Demokratie (griechische Antike)wie diese in unseren Schulen, wenn überhaupt, gelernt wird:
„Griechenland gilt als Wiege der Demokratie. Im 5. Jahrhundert v. Chr. nahmen in zahlreichen griechischen Stadtstaaten (Poleis) alle männlichen Bürger an den Beratungen und Beschlüssen der Poleis teil. Hierin unterscheidet sich die antike oder attische Demokratie von der modernen Demokratie: Während in der Volksversammlung der Athener jeder Bürger direkt über die wichtigsten Dinge abstimmen durfte, werden in einer modernen Demokratie Abgeordnete in ein Parlament gewählt, die die Interessen der Wähler vertreten (repräsentieren) sollen. Ein wichtiger Unterschied ist auch, dass im antiken Griechenland nicht alle die gleichen Rechte hatten. Von politischer Mitbestimmung ausgeschlossen waren Frauen, Kinder, Metöken und Sklaven.“

In der Bundesrepublik Deutschland gilt das Grundgesetz.
In gut 70 Jahren waren wir Deutsche nicht in der Lage uns eine Verfassung zu geben, obwohl im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in –
Art 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. – dies unserem deutschen Volke versprochen worden ist.

Glaubt Ihr Nachgeborene wirklich, wir von der Erlebnisgeneration haben unser ganzes Arbeits-Leben lang im wahrsten Sinne des Wortes geschuftet und die Bomben-Trümmer mit unseren Händen weggeräumt, damit Ihr das uns mit dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gegebene Versprechen einfach ignorieren könnt?

Auf unsere Kosten unser Deutsches Volk einer Fata Morgana mit Namen EU unterzuordnen – ohne uns zu fragen?

Bundeskanzler(in) und Bundespräsident leisten gemäß
Grundgesetz Art 56
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

Sieht so die Einhaltung von „ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen“ aus?

Tagtäglich Fluten in unser Heimatland Menschen aus aller Herren Länder.
Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben. Jedoch ist die Bundesrepublik Deutschland ein Gebiet auf dem seit Jahrhunderten Deutsche Menschen ihre Heimat haben.
Menschen aus anderen Völkern und Staaten besitzen ihr Lebensrecht in ihren Staaten und Völkern.
Wir können diesen Menschen helfen in ihrer Heimat ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
Auf keinen Fall können wir es hinnehmen, dazu noch unter der als Deckung dienenden Religionsfreiheit, daß Menschen aus anderen Staaten unsere Kinder und Frauen im eigenen Lande mit Messern – im wahrsten Sinne des Wortes – abschlachten.

Eine politische Kaste der Bundesrepublik Deutschland, die dieses „Toleriert“ hat den Anspruch verwirkt vom deutschen Volk ernährt zu werden.