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Tag der Deutschen Einheit – ohne Deutsche ?

Tag der Deutschen Einheit – ohne Deutsche ?

Wenn dies real noch nicht gegeben ist – gefühlt ist die „Eroberung“ unserer deutschen Heimat durch Bürger (insbesondere auch der Abstammung her) aus vielen Staaten dieser Welt, jedoch ersichtlich. (Ein Spaziergang durch die Straßen unserer Großstädte beweist dies.)

Die dafür verantwortlichen Politiker (Merkel eingeschlossen) haben sich mit ihrem „erworbenen“ Vermögen in ihre Sicherheit verabschiedet.

Geblieben sind die Präambel und die Artikel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.

Artikel 1

Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Artikel 8

Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

Artikel 9

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.

Artikel 11

(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

Artikel 12

Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

Artikel 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

  1. Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

Papier ist geduldig, solange jedoch bis „der Groschen“ gefallen ist.

Hoffen wir auf die Kraft der Erinnerung, wie wir Deutsche in der DDR und in Teilen auch in der BRD, den Versuch in den Straßen von Berlin über Leipzig und in den vielen Gemeinden unseres Heimatlandes unternommen hatten, die Diktate BRD vom 3. Oktober 1990 und DDR vom 7. Oktober 1949 zu überwinden. –

Noch heute höre ich die Rufe, in den Abendstunden des Oktober 1989 auf dem Leipziger Ring in meinen Ohren „Wir sind das Volk“ !!!

Ja, wir Deutsche sind immer noch das Deutsche Volk. Zwar sind wir alle älter geworden. Jedoch – wie die Bundestagswahlen der vergangenen Woche ergeben hat – zerstritten wie eh und je.

Hoffen wir gemeinsam auf ein Wunder, auf daß aus den Politikern Menschen, Deutsche Menschen in ihrer Verantwortung vor ihren Vorfahren – die aus den Bombentrümmern des Jahres 1945 einen Staat mit ihren eigenen Händen geschaffen haben – zu Erkenntnissen gelangen „Einigkeit macht stark“ !!!

Horst Zaborowski AGsD

Volk und Staat auf deutschem Boden

Volk und Staat

Volk und Staat sind Leitlinien im Leben von uns Menschen auf diesem Planeten Erde.

Wir Deutsche hatten in unserer Geschichte die verschiedensten Möglichkeiten durchlebt bei der Abstimmung von „Machtverhältnissen“.

Mit dem Wahlergebnis aus der letzten Bundestagswahl ist ein Musterbeispiel der Vielfalt entstanden.

Dazu kommt noch der in den letzten 40 Jahren massiv geförderte Zustrom von Menschen außerhalb des Kulturkreises unseres Deutschen Volkes.

Die Situation innerhalb der Bundesrepublik Deutschland wird durch die entstandenen Spannungen zwischen Wünschen und Realitäten besonders erschwert.

Ein Zeichen für Wünsche bildet sich bei der Beteiligung von 53 politischen Parteien bei der Bundestagswahl 2021 ab.

Bei der Regierungsbildung fällt die Entscheidung im Grunde genommen zwischen vier Parteien. (Wobei CDU und CSU als eine Partei angerechnet wurde).

Zu dieser „Gemengelage“ gesellen sich organisierte und nicht organisierte „Volksgruppen“ aus allen anderen Völkern auf der Welt.

Mit dieser zusammengewürfelten „Masse“ auf der einen Seite und auf der anderen Seite dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland mit

Artikel 1

Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

Artikel 8

Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

Artikel 9

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.

Artikel 11

(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

Artikel 12

Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.

Artikel 16

(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.

– besitzen wir autochthone Deutsche ein Faustpfand zur Erhaltung unseres deutschen Volkes, unserer deutschen Heimat und unserem deutschen Vaterland.

Vor der Entscheidung

Vor der Entscheidung

Wahlen geben uns Staatsbürgern die Möglichkeit unserem Herzen Luft zu machen. Leider eröffneten sich uns Deutschen Staatsbürgern nur, nach dem vollzogenen Wahlakt von wenigen Minuten innerhalb von vier Jahren, unsere Entscheidung  kund zu tun.

Ein wunderbares Beispiel wurde uns im Fernsehen vor Augen geführt. Die Vertreter von vier Parteien durften – wie dressierte Hunde – einer Aufforderung der beiden Leitern dieser Fernsehübertagung mit ihren Daumen – (hoch, seitwärts oder abwärts) – ihre Entscheidung anzeigen.

In diesen Momenten erinnerte ich mich an meine Ausbildung bei den Fallschirmjägern vor unserem Einsatz in der Normandie 1944 – „Ein Lied – zwei drei“ – und unsere Gehirne waren ausgeschaltet.

Soviel an Demokratie war bei dieser Sendung jedoch noch vorhanden – zu einigen Punkten der „Beratung“ entflammte der Wille zur Meinungsbildung.

Und auf die wenigen Minuten, oder sogar Sekunden zwischen der „Unterordnung“ und dem sich „rührenden Gewissen“ kommt es im Leben und Überleben unseres Deutschen Volkes an.

Hoffen wir, daß noch die notwendige Anzahl Deutscher Autochthonen in den vor uns stehenden Momenten der Entscheidung über Leben und Tod unseres Deutschen Volkes vorhanden sein werden.

Horst Zaborowski – AGsD

Vom deutschen Volk bis zur BRD-Bevölkerung

Vom deutschen Volk bis zur BRD-Bevölkerung

Die Weimarer Reichsverfassung trat am 14. August 1919 in Kraft. Sie konstituierte das Deutsche Reich als föderative Republik.

Die ersten Forderungen – „1830 – beim „Hambacher Fest“ trafen sich führende Liberale und 30.000 Bürger. Sie forderten Presse-,
Versammlungs- und Meinungsfreiheit, mehr Bürgerrechte, religiöse
Toleranz und nationale Einheit, so daß das „Hambacher Fest“ heute als Geburtsstunde der deutschen Demokratie gilt.
Erstmals wurde dabei auch die schwarz-rot-goldene Trikolore als Symbol künftiger deutscher Einheit geschwenkt.“

Wenn Demokratie sich bedingungslos alleine auf die griechische
Geschichte stützen sollte:

Die attische Demokratie ist eine frühe Vorläuferin einer auf das
Prinzip der Volkssouveränität gegründeten politischen Ordnung. Mit ihr wurde ein Verfassungstypus entwickelt, der allen Bestrebungen zur Ausweitung direktdemokratischer Ansätze als Modell und geschichtliche Erfahrung dienen konnte und kann“.

Werden wir in unseren Zeiten keinen funktionierenden Staat aufrecht erhalten können.

In der Weimarer Reichsverfassung wurden dem deutschen Reichstag als einer der tragenden Säulen Rechte zugesprochen und ebenfalls Pflichten auferlegt.

„Reichstag
Das wichtigste Organ war der vom Volk gewählte Reichstag, welcher die Gesetzgebung (legislative Gewalt) ausübte und die Reichsregierung überprüfte. Die Möglichkeit eines Mißtrauensvotums prägte den Parlamentarismus. Der Reichstag wurde auf vier Jahre gewählt. Es wurde das Prinzip der Verhältniswahl angewandt, das heißt. die Zusammensetzung
des Parlaments entsprach genau dem Verhältnis der abgegebenen Stimmen.
Schon unter der Reichsverfassung von 1871 herrschte ein gleiches
Wahlrecht. Die Abgeordneten, die in allgemeiner, geheimer, gleicher und unmittelbarer Verhältniswahl von Personen über 20 Jahren bestimmt werden
(Art. 22), sind als Vertreter des Volkes nur ihrem Gewissen unterworfen und nicht an Aufträge gebunden (Art. 21). Der Reichstag kann gemäß Artikel 25 vom Reichspräsidenten aufgelöst werden, jedoch nur einmal aus dem gleichen Anlaß. Jedoch kann der Reichstag mit einer
Zweidrittelmehrheit eine Volksabstimmung über die Absetzung des
Reichspräsidenten beschließen (Art. 43).
Außerdem wurde festgesetzt, daß die Reichsverfassung durch den
Reichstag nur bei Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln der
gesetzlichen Mitgliederzahl mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Anwesenden oder durch eine Mehrheit der Stimmberechtigten bei einem Volksentscheid, der auf Grund eines Volksbegehrens stattfindet, geändert werden kann (Art. 76). Die verfassungsändernde Gewalt war inhaltlich vollkommen frei; sie war insbesondere nicht an bestimmte Staatsstrukturgrundbestimmungen (z. B. Gewaltenteilung, Föderalismus usw.) gebunden. Die Verfassungsänderung mußte nicht in der Verfassung selbst erfolgen, sondern konnte auch im Wege von Einzelgesetzen mit Verfassungsrang vorgenommen werden. Verfassungsänderungen konnten zeitlich befristet werden. Diese weitgehende Freiheit des Reichstages versetzte ihn in die Lage, zeitlich befristete Verfassungsänderungen in
Einzelgesetzen zu beschließen, welche eine Übertragung der
Gesetzgebungsbefugnis auf die Reichsregierung vorsahen
(Ermächtigungsgesetz).
In der Weimarer Reichsverfassung wurden dem Reichspräsidenten als einer der tragenden Säulen Rechte zugesprochen und ebenfalls Pflichten auferlegt.
Reichspräsident
Der Reichspräsident wird „vom ganzen deutschen Volke“ gewählt. Er muß mindestens 35 Jahre alt sein (Art. 41). Die Amtszeit des
Reichspräsidenten beträgt sieben Jahre, der Reichstag kann mit einer Zweidrittelmehrheit eine Volksabstimmung über die Absetzung des Reichspräsidenten beschließen (Art. 43). Der Reichspräsident ist völkerrechtlicher Vertreter des Reiches (Art. 45), Oberbefehlshaber über die gesamte Wehrmacht des Reichs (Art. 47). Er kann zur Wiederherstellung des Reichsfriedens Grundrechte außer Kraft setzen und
die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
nötigen Maßnahmen treffen (Art. 48 Abs. 2). Letztere Kompetenz wurde in Staatspraxis und Rechtswissenschaft als Befugnis verstanden, Notverordnungen zu erlassen.
Um die Macht des Parlaments einzuschränken, wurde das Amt des
Reichspräsidenten mit weit reichenden Kompetenzen ausgestattet. Er war
in seiner Position mit dem starken Staatsoberhaupt der konstitutionellen Monarchie vergleichbar („Ersatzkaiser“). Der Reichspräsident ernannte und entließ die Mitglieder der Reichsregierung, repräsentierte das Volk,
ernannte (auf Vorschlag des Reichsrates) Richter und hatte den
Oberbefehl über die Reichswehr. Besonders die Art. 25 (Auflösung des Reichstags) und 48 (Recht, bei Gefährdung der Ordnung Grundrechte außer Kraft zu setzen) zeigten sehr deutlich seine starke Machtposition.

Bundesrepublik Deutschland
„Am 8. Mai 1949 verabschiedete der Parlamentarische Rat das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, eine verfassungs- und staatsrechtliche Basis für die Gründung der Bundesrepublik Deutschland
(Westdeutschland), die noch von der Zustimmung der Länderparlamente und der Genehmigung der Militärgouverneure der Westzonen abhing. Zusätzlich schuf er mit dem Wahlgesetz zur Bundestagswahl und den Bestimmungen für die Bundesversammlung die gesetzlichen Voraussetzungen für die am 14. August 1949 erfolgende erste Bundestagswahl sowie für die erste Wahl des Bundespräsidenten, die am 12. September 1949 stattfand.“

Eingedenk unsere Träume vom „Hambacher Fest“ 1830 – unsere Freiheit als deutsches Volk und Staat von einer „Gnade“ der Militärgouverneure der siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges abhängig zu machen –
stehen wir Deutsche dieser Zeit vor dem Abgrund eines
Viel-Völker-Gemisches, das sich an den von uns autochthonen Deutschen
in einem langen Arbeitsleben erwirtschafteten Staatsvermögen ihre Bäuche vollschlägt.

Ein Irrsein hoch drei – Ein Volk das, wie Deutschland, 83 Millionen
(1,1 %) der Weltbevölkerung stellt, soll für die Entwicklung des
Weltklimas in gleicher Verantwortung stehen wie, z.B. China mit etwa 18,2 % der Weltbevölkerung).

 Lied der Deutschen
1. Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt,
Wenn es stets zu Schutz und Trutze
Brüderlich zusammenhält,
Von der Maas bis an die Memel,
Von der Etsch bis an den Belt –
Deutschland, Deutschland über alles,
Über alles in der Welt!

2 Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang,
Uns zu edler Tat begeistern
Unser ganzes Leben lang –
Deutsche Frauen, deutsche Treue,
Deutscher Wein und deutscher Sang!

3. Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh` im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

Autor:

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

BRD – Bundestagswahl 2021

BRD – Bundestagswahl 2021
zwischen Verantwortung und Wahlkampf
Verantwortung muß legitimiert sein, zumal in einer Demokratie, sonst ist die Schranke zur Diktatur ganz schnell durchbrochen.
Selbst die Demokratie auf sich alleine gestellt, ist noch kein Garant für des „Volkes Herrschaft“, die diese dem Sinne nach eine Demokratie ja sein sollte.

Das Schicksal unserer Bundesrepublik Deutschland lag und liegt seit
ihrer Gründung und Verkündung am 23. Mai 1949 in Bonn in den Händen
unseres Deutschen Volkes. Obwohl das Volk, insbesondere das
wahlberechtigte Deutsche Volk, diesem „Gründungsakt“ nicht zustimmen konnte oder durfte. (Bayern hatte sich sowieso rausgehalten.)

„Wie verlief die Gründung der BRD?
Die westlichen Besatzungsmächte hatten sich im Frühjahr 1948 für die Bildung eines deutschen Staates auf dem Territorium ihrer
Besatzungszonen entschieden. Mai 1949 wurde dieses Grundgesetz
verkündet. … Zeitgleich wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet.“

Nach dem siegreichen Krieg der Alliierten gegen das Deutsche Reich mußte die „Beute“ irgendwie verteilt werden.
Kapitalismus und Kommunismus suchten und hatten diesen Weg gewählt um aus einer festen Grundstellung heraus bei passender Gelegenheit die Vormachtstellung in Europa (unsere Bundesrepublik war der größte Brocken) jeweils für ihre Macht/Idee zu gewinnen.

Wir als Deutsches Volk sind seit Ende des Zweiten Weltkrieges, in letzter Konsequenz, bis auf den heutigen Tag
„weisungsgebunden“!!!

Allein aus dieser Situation heraus besteht ein „eingeschränkter“
Handlungsspielraum, der mit der hohen Wertvorstellung, die im Allgemeinen mit einer Demokratie verbunden werden, nicht im Einklang steht.

Zu dieser Gesamtlage kommt dann noch die Natur (in NRW und
Rheinland-Pfalz) mit ihren Kräften daher und zeigt uns Erdenwürmern „wo der Hammer hängt“.
Der Spagat zwischen „den Verantwortlichen“ in Politik und Wirtschaft soll nun in einem „Wahlkampf“ zur Klärung
der Notlage zu einem „Lastenausgleich“ beitragen.

Es ist direkt rührend, mit anzusehen, wie politische „Schwergewichte“ inmitten der Verwüstungen in NRW und Rheinland-Pfalz irgendwie „Wahlkampf“
demonstrieren wollen.
(Der lachende Laschet im Hintergrund hat ja nun genug Staub aufgewirbelt)

Horst Zaborowski
AGsD

Reaktion auf die Mahnung von Ungarns – Viktor Orban

Reaktion auf die Mahnung von Ungarns – Viktor Orban
„Wir haben uns von einer Utopie versklaven lassen,
Und diese Utopie heißt: Supra-nationales Europa.
es gibt nur europäische Völker“

Ein „Ja“ zu Europa ist nicht gleichzusetzen mit einem „Ja“ zur
Bundesrepublik Deutschland.
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Staat und alle Agierenden in unserem Staat sind den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Grundgesetz gegenüber verpflichtet.

Die Europäische Union ist höchsten falls ein Staaten-Verbund. Die
einzelnen selbständigen Staaten vereinbaren
durch Ihre „Repräsentanten (Bezeichnungen je nach den Gesetzen der jeweiligen Staaten, in der BRD ist dies derzeit Bundeskanzlerin
Dr. Merkel) Ihre Zustimmung oder auch nicht.
Bei Gründung der EU mussten die Zustimmungen einstimmig erfolgen um rechtswirksam zu werden.
Im Laufe der  Jahre seit Gründung der EU „erarbeiteten“ sich die
Unterorganisationen Einflussnahmen, die diesen bei Gründung der EU nicht zugestanden worden sind.
Die einzelnen Unterorganisationen verstärkten sich im Laufe der
vergangenen Jahrzehnte in der Anzahl ihrer Personen und zogen nach und nach mehr Einflussnahmen an sich.

(Gemäß dem Grundsatz „An der Quelle saß der Knabe“)

Solange unsere Bundesrepublik Deutschland sich als eine leicht zu
melkende Kuh darstellte, war ja diese Welt auch in Ordnung.
Zur Zeit wird es enge mit der Milch. Den „Welteinlenkern“ geht die
Zerstörung unserer Weltordnung mit den vielen Völkern und Staaten nicht schnell genug – Corona Virus Covit-19 lässt grüßen.

Mit einer „regierenden Klasse“ ohne Rückgrat haben wir autochthonen Deutsche in diesem Überlebenskampf schlechte Karten.
Einzelne Hoffnungsschimmer öffnen bzw. bekennen sich zu unserem eigenen deutschen Volk.

Wie hieß es damals – noch ist Preußen nicht verloren.

Horst Zaborowski – AGsD

 

Dem Schicksal eine Chance eröffnet

Dem Schicksal eine Chance eröffnet
oder Verrat an unserem Deutschen Volk

Beginnen wir bei dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 38
(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat;
wählbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit
eintritt.
(3) Das Nähere bestimmt ein Bundesgesetz.

Gemäß GG Art 38 (1) beschränkt sich das Wahlrecht der deutschen
Staatsbürger auf die Zeit des Wahlganges (auf wenige Minuten
innerhalb von 4 Jahren). Nach dem Wahlgang greift dann GG Art 38 (1). –
Praktisch, außer der wenigen Minuten des Wahlganges, können die Abgeordneten in der gesamten Legislaturperiode „nach ihrem Gewissen“ entscheiden!!!
Mit dieser Gesetzeslage wird der Deutsche Staatsbürger in seiner
Souveränität so weit eingeschränkt, daß es eine Verhöhnung unseres Deutschen Volkes gleichkommt!!!

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die
vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Bundesrepublik Deutschland ein demokratischer Rechtsstaat.
Gemäß Duden: Beispiel
mittelbare, parlamentarische, repräsentative, unmittelbare Demokratie.
Bedeutungen (3) Info
politisches Prinzip, nach dem das Volk durch freie Wahlen an
der Machtausübung im Staat teilhat
http://autochthone.org/2021/04/demokratie-und-staatsraeson/

Herkunft Info
französisch démocratie < (mittel)lateinisch democratia < griechisch
dēmokratía = Volksherrschaft, aus: dẽmos = Volk; Gebiet, eigentlich = Abteilung (zu: daíesthai = [ver]teilen) und krátos „Kraft, Macht“ (zu: krateĩn = herrschen)

Demokratie (griechische Antike), Staatsform, die durch die Herrschaft des Volkes charakterisiert ist. … Ein wichtiger Unterschied ist auch, daß im antiken Griechenland nicht alle die gleichen Rechte hatten. Von politischer Mitbestimmung ausgeschlossen waren Frauen, Kinder, Metöken und Sklaven.

Auch die demokratische Bundesrepublik Deutschland schließt
wahlberechtigte Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland indirekt bei der Feststellung des Wahlergebnisses aus.
Bundestagswahl 2017
Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag fand am 24. September 2017 statt.[2] Die Wahlbeteiligung betrug 76,2 %.
Somit standen die Wähler-Stimmen von 23.8 % wahlberechtigter
Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland bei der Abstimmung nicht zur Verfügung.

Bei diesen entscheidenden Abstimmungen ist eine Zweidrittelmehrheit von Gesetzes wegen erforderlich.
Auf deutscher Bundesebene verlangt das Grundgesetz (GG) eine
Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen, mindestens aber die Mehrheit der Mitglieder, in folgenden Artikeln:

Art. 115a Abs. 1 GG, wenn der Bundestag den Verteidigungsfall
feststellen will,
Art. 115a Abs. 2 GG, wenn der Gemeinsame Ausschuß den
Verteidigungsfall feststellen will,
Art. 115e Abs. 1 GG, wenn der Gemeinsame Ausschuss im
Verteidigungsfalle die Verhinderung des Bundestages feststellen will – worauf der erstere an die Stelle des letzteren und des Bundesrates tritt.

Absolute Zweidrittelmehrheit
Das Grundgesetz verlangt eine Zweidrittelmehrheit der Mitglieder in folgenden Artikeln:

Art. 79 Abs. 2 GG, wenn Bundestag und Bundesrat ein Bundesgesetz zur Änderung des Grundgesetzes beschließen wollen,
Art. 115h Abs. 2 GG, wenn bei Verhinderung des Bundestages im
Verteidigungsfalle der Gemeinsame Ausschuß den Bundeskanzler durch Neuwahl eines Nachfolgers absetzen will (konstruktives Misstrauensvotum).

Auf Antrag einer Fraktion oder von fünf vom Hundert der Mitglieder des Bundestages kann der Bundestag mit einer Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder beschließen, ohne Ausschußüberweisung in die zweite und dritte Beratung einer als besonders eilbedürftig bezeichneten Vorlage der Bundesregierung einzutreten (Art. 76 Abs. 2 Satz 4 GG, § 80
Abs. 2 Satz 1 GO-BT). [1] Eilbedürftige Gesetzgebung ist damit an einem einzigen Tag einschließlich der Schlußabstimmung möglich.[2]

Diese Erfassung der Abweichungen von einer Demokratie – die ja Volkes Wille zur Geltung bringen müßten –
läßt den Schluß zu, eine politische Klicke vereint mit Kräften aus der
Wirtschaft hat unser Deutsches Volk um das Lebenswerk von Millionen fleißiger Staatsbürger betrogen.

Dazu kommt noch die Überfremdung unserer Bundesrepublik Deutschland mit über einem Viertel Bürger aus anderen Staaten und Völkern.

Horst Zaborowski

Realitäten oder Träumereien ?

Realitäten oder Träumereien ?

Uns Menschen wurde von der Natur her die Möglichkeit gegeben, sich in „beiden“ zu bewegen. In „schwachen Stunden“ wird jeder Einzelne von uns in den scheinbar leichteren Träumereien evtl. Zuflucht suchen. Es sei „ihnen gegönnt“.

Der Lebenskampf spielt sich jedoch in den Realitäten ab.
Und hier kann die Nutzung der uns von der Natur vorgehaltenen „Energien“
(insbesondere der elektrischen Energien) einen Ausweg im Überlebenskampf der Menschheit bieten.
Nur, leider besteht die Menschheit (außer daß wir alle gemeinsam auf dem Planeten Erde leben) nicht aus einer Gemeinschaft.
Die weltumspannenden Gemeinschaften ordnen sich, gemäß den
internationalen Vereinbarungen, in Staaten und Völkern und sind in der UNO gelistet. „Derzeit sind 193 Staaten Mitglieder in der UNO. (29.04.2021“)

Wobei einige Staaten die Heimat eines Volkes sind und in vielen anderen Staaten mehrere Völker, auf der verschiedensten Art und Weise, diese Staaten bilden (von Diktaturen bis Demokratien).

Wir Deutsche finden unsere Vorfahren bis zu den Germanen vor der Zeitenwende auf dem Kontinent Europa. –
Im Zuge der Völkerwanderung und den unausweichlichen Begegnungen mit anderen Völkern wuchs der Anteil der
aus anderen Völkern Integrierten.

Eine Eigenständigkeit entwickelte sich mit  dem „Heiligen Römisches Reich deutscher Nation – von seiner Gründung im Jahre 962 bis zu seiner Auflösung 1806 ganze 844 Jahre, sechs Monate und vier Tage und damit deutlich länger als jede andere Staatsform auf deutschem Boden.“

Am 9. November 1918 endete die Monarchie im Deutschen Reich, das mit seiner Kapitulation die Niederlage im Ersten Weltkrieg einräumte. Nach der Wahl der verfassungsgebenden Nationalversammlung (bei der erstmals Frauen wahlberechtigt waren) trat die Weimarer Verfassung am 14. August 1919 in Kraft.“

Die von den siegreichen Alliierten des Ersten Weltkrieges vom Deutschen Reich eingeforderten Reparationsforderungen zogen sich über Jahre, ja Jahrzehnte, hin.
„Im Londoner Schuldenabkommen von 1953 wurde dann auch der Teil der deutschen Schulden geregelt, der auf verbleibende Auslandsschulden bezüglich der Reparationsforderungen des Versailler Vertrags zurückging. Die Bedienung dieser Auslandsschulden war am 3. Oktober 2010 abgeschlossen.“

Ein großes Freudenfest – Fehlanzeige.

In der Zwischenzeit sind weitere Belastungen unserem Deutschen Volk aufoktroyiert worden. Wobei der Unterschied darin besteht, daß die Vertreter des Deutschen Reiches damals jeden nur möglichen Widerstand leisteten.
Heutzutage jedoch vermeiden unsere „Vertreter“  bei jedem sich nur bietendem Anlaß unser Deutsches Volk, wie es selbst noch in den Grundrechten, in den Art 1 bis Art 19 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland manifestiert ist, zu erwähnen.

Einen jämmerlicheren Haufen Elend hat es in unserer Geschichte als Deutsches Volk nicht gegeben.

Es ist keine Zeit mehr für Träumereien.
Die Realitäten fest ins Auge fassen und reagieren !!!

Horst Zaborowski

Die Gedanken sind frei……………..

Die Gedanken sind frei
Dies ist nicht nur auf der politischen Ebene eine nachdenkenswerte Mahnung.
Auch im Bereich der Wirtschaft können „helle Köpfe“ – wie im folgenden Beitrag die Gedanken von Jean Pütz –
mithelfen, die Lebensbedingungen für uns Menschen sinnvoller zu gestalten.
 Wer interesse  ( auch an seinem eigenen Leben und Überleben)
hat, kommt nicht daran vorbei, sich zu informieren.
In dieser ernsten Angelegenheit wird es nicht ausreichen mit
seinen eigenen Augen einmal kurz über ein paar Zeilen „Hinwegzulesen“.
Die Zukunft zu gestalten wird uns nur mit informierten
Staats-Bürgerinnen und Staatsbürgern gelingen.
In der Hoffnung Ihr Interesse geweckt zu haben
Horst  Zaborowski
AGsD

Was wohl die Leute sagen werden

Was wohl die Leute sagen werden.
Diese Denke legt die Achillesferse unseres deutschen Volkes offen. Nur ja nicht anecken, treu und brav sich anpassen.
In der Zwischenzeit rauben uns Deutsche die
„armen“ Menschen aus allen Völkern dieser Welt nach Strich und Faden aus.
Unsere „Staatsgläubigkeit“ und die Hoffnung, „die da oben werden es schon richten“, macht uns wehrlos.

Besinnen wir uns auf unsere Verantwortung unseren Nachkommen gegenüber.
Scharen wir uns um die Deutschen, die noch die Kraft zum freien Denken und Handeln haben.

Noch leben wir Zeitzeugen, die wir Bombenteppiche und Hunger, sowie
Flucht und Vertreibung überlebt haben.
Deutschland war immer unsere Heimat, die uns von unseren Vorfahren zu treuen Händen übergeben worden ist.

Das Vaterlandlied ist ein von Ernst Moritz Arndt 1812 geschriebenes
Gedicht

Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
der wollte keine Knechte,
drum gab er Säbel, Schwert und Spieß
dem Mann in seine Rechte;
drum gab er ihm den kühnen Mut,
den Zorn der freien Rede,
daß er bestände bis aufs Blut,
bis in den Tod die Fehde.

Unser Leben ist im Zeitalter des Internet, in dem wir schärfere Waffen als „Schwert und Spieß zur Verfügung haben.

Uns allen stehen die Wege über die Publizistik offen.
Auch mit unseren zitternden Händen können wir uns noch in die
öffentliche Diskussion einklicken.
Wenn der Enkel sich seine „Unterstützung“ bei Opa oder Oma abholt, Hilfe einfordern!
Als Volk streckt sich unsere Gemeinschaft über Generationen. Nutzen wir
die uns noch zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.

Erwin Zaborowski