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Fakten bleiben Fakten

Fakten bleiben Fakten

Uns Menschen wurden von der Natur vorgegeben, daß aus Mann und Frau Kinder gezeug wurden. Seit Menschengedenken wurde diese Gemeinschaft als Familie bezeichnet.
Ab einer bestimmten Größenordnung, bzw. Anzahl der Familien, organisierten diese sich in einem Volk.
Diese Völker vermehrten sich auf unserem Planeten namens Erde.
Menschen, deren Vorfahren auf den jeweiligen Erdteilen lebten entwickelten sich in unterschiedlichen
Hautfarben – Weiß – Schwarz – Rot und Gelb.
Gemäß dieser Hautfarben und den entwickelten „Lebensgewohnheiten“ bürgerte sich der Begriff Rasse ein.

Es bleibt uns Menschen vorbehalten aus dem Faktum Rasse eine Hetzampanje zu immitieren.

Lassen wir Menschen uns von den wenigen Hetzern nicht unser Leben vermiesen.

Horst Erwin Zaborowski
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Staat – Volk – Wirtschaft

Staat – Volk – Wirtschaft
sind Voraussetzungen auf unserem Planeten Erde Leben und Überleben in geordnete Bahnen zu lenken.

Bevölkerungszahl der einzelnen Staaten:

„Von den Vereinten Nationen wird die volle völkerrechtliche Staatsqualität bei 195 Staaten anerkannt, darunter die 193 Mitglieder der Vereinten Nationen[1] sowie der Heilige Stuhl und Palästina[2]. Bei neun weiteren Territorien ist der Status als „Staat“ umstritten. Zwei Gebiete befinden sich als selbstverwaltete Territorien in freier Assoziierung mit einem anderen Staat (Niue und Cookinseln zu Neuseeland)“

Auf den jeweiligen Erdteilen wohnen Menschen mit unterschiedliecher Hautfarbe.
(Weiß – Schwarz – Gelb – Rot). Diese wird auch in Zusammenhang mit den jeweiligen Rassen gesehen.
Staaten die nur von Menschen einer Hautfarbe bewohnt werden sind in der absoluten Minderheit. (Meistens nur kleine Staaten die sich im Laufe der Geschichte von großen Staaten abgezweigt haben.)

Ein wesentlicher Unterschied besteht bei den Struckturen der einzelnen Staaten (von Demokratie bis Diktatur)
Weiterhin ist die religiöse Ausrichtung der jeweiligen Staaten für die Entwicklung des Gesamtstaates mit endscheident.

Staaten die in ihrer Zusammensetzung mehrere Faktoren berücksichtigenn müssen (Religionen, Hautfarben,
Rassen usw. können ihren Bürgern keine freie Entfaltung in einem Staat garantieren.

Eine florierende Wirtschaft, im Grunde genommen nur eine Volkswirschaft, kann vorgenannte Gegensätze abmildern. – Ein satter Rebell neigt eher zu einer Verständigung als ein Rebelll mit hungriegem Magen.

Parlamente in den jeweiligen Staaten setzen sich aus Anhängern in Staatsdiensten, in Volkskammern (Parlamenten) und in der freien Wirtschaft, zusammen.

Die jeweiliegen Staatsformen – Diktatur oder Demokratie – entscheiden in dem jeweiigen Staate und in
der Gesamtheit aller Staaten über Krieg und Frieden.

In der Gesamtbetrachtung gesehen besitzen wir Staatsbürger die Macht und haben das Recht über Krieg und Frieden zu entscheiden.
Dies wird jedoch nur in Staaten gelingen, in dehnen die Machtverhältnisse eindeutig sind.

Der zur Zeit in einzelnen Staaten bestehende „Bevölkerungsmischmatsch“ ist die größte Kriegsgefahr!!!

Horst Zaborowski

 

Volk und Staat

Volk und Staat
„am 14. August 1919, bekam Deutschland seine erste demokratische Verfassung. Die so genannte Weimarer Verfassung trat in Kraft. Mit dieser Verfassung wurde Deutschland zu einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat.“
Die Verantwortung für das Deutsche Reich und seine Staatsbürger lagen zu einem Teil im Reichstag und zum anderen Teil beim Reichspräsidenten.
Art. 41. Der Reichspräsident wird vom ganzen deutschen Volke gewählt. 
Wählbar ist jeder Deutsche, der das fünfunddreißigste Lebensjahr
vollendet hat. Das nähere bestimmt ein Reichsgesetz.
Art.  42.  Der  Reichspräsident  leistet  bei  der  Übernahme seines 
Amtes  vor  dem Reichstag folgenden Eid: Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen  mehren,  Schaden  von  ihm  wenden,  die  Verfassung  und die  Gesetze  des  Reichs wahren,  meine  Pflichten gewissenhaft  erfüllen  und  Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. Die Beifügung einer religiösen Beteuerung ist zulässig.
Art. 43. Das Amt des Reichspräsidenten dauert sieben Jahre. Wiederwahl ist  zulässig.  Vor  Ablauf  der  Frist kann  der Reichspräsident  auf  Antrag  des  Reichstags  durch Volksabstimmung  abgesetzt  werden.  Der Beschluß  des Reichstags  erfordert  Zweidrittelmehrheit.
Durch  den  Beschluß  ist  der  Reichspräsident  an  der ferneren 
Ausübung  des  Amtes  verhindert.  Die  Ablehnung  der Absetzung  durch  die  Volksabstimmung gilt als neue Wahl und hat die Auflösung des Reichstags zur Folge. Der Reichspräsident kann ohne Zustimmung des Reichstags nicht strafrechtlich verfolgt werden

Diese Verteilung der Staatsmacht zwischen dem Reichstag und dem Reichspräsidenten war eine Ausgewogenheit, die den Namen Demokratie zu Recht für sich in Anspruch nehmen konnte.

Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24.März 1933 (unter dem schönen Tarnnamen Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich) verwandelte sich die ersten Bemühungen für eine Demokratie in eine Diktatur. Diese wurde so rabiat umgesetzt, daß die vorgesehenen vier Jahresrhythmen zur Verlängerung durch das Parlament einfach unter den Tisch gefallen waren.

Es war Krieg, ergo war das Parlament nicht handlungsfähig. In einem Rechtsstaat hätte diese Mißachtung des Parlamentes zwangsläufig eine Aufhebung des Ermächtigungsgesetzes zur Folge gehabt.

Wer nun geglaubt, oder gar gehofft hatt(e), nach dem Kriege würden unsere Lebensumstände sich verbessern, wurde im Laufe der Zeit eines „besseren“ belehrt.

Wer nach den Hungerjahren von 1945 bis zur Gründung von BRD und DDR auf seine Arbeitskraft vertraute und auf eine neue Zeit hoffte, wurde mit schönen Versprechungen hingehalten:

Präambel
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin,
Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
I.
Die Grundrechte:

Art 1    2)  Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu         unverletzlichen  und unveräußerlichen Menschenrechten als
Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und
der Gerechtigkeit in der Welt.

Außer dem Kniefall, samt Präambel und dem Grundrecht,  aus Art 1  2), findet sich im gesamten Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland kein Hinweis auf unser Deutsches Volk.

Es ist wie zu allen Zeiten – wir schaffenden Bürger, die wir mit unserer Hände Arbeit den Karren aus dem Dreck gezogen haben, werden mit allen Tricks übers Ohr gehauen.

Ergebnis ist: Die in Jahrzehnte durch Arbeit geschaffenen Werte, das sogenannte „Volksvermögen“ wird von der eigenen Oberschicht, in einer fünf bis zehnfachen Ertragsabschöpfung auf deren sichere Seite geschafft.

Aus einem Nationalstaat, die das Deutsche Reich und die Bundesrepublik Deutschland waren, wird unsere deutsche Heimat mit „Nutznießern“ aus aller Herren Länder überrannt.

Als Tüpfelche auf dem „i“ wurde Corona aus dem Hut gezaubert. Eine Seite im Leben der Völker, eine schwache Seite. Es wird unser natürliches Leben, ein jeder nach seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten, eingeschränkt.
Eigenartigerweise erfolgt die „Geldschöpfung“ an den Börsen munter weiter.

Als Mahnung – Geld kann man nicht essen.

Horst  Zaborowski

Demokratie und Staatsräson

Demokratie und Staatsräson
Wenn beide zusammenwirken, werden wir Staatsbürger unser Leben und die Zukunft unserer Kinder in Erfolg versprechende Bahnen lenken können.
Diese Aufgabe erlaubt keine „Sonderwege“ nach dem Muster „Ein jeder sollte nach seiner Facon selig werden“.
(Die Zeiten unter dem „Alten Fritz“ sind nicht mehr „kopierbar“.)
Wenn solche Träume in der Vergangenheit noch realisierbar waren, in unseren Tagen werden wir Demokratie und Staatsräson verinnerlichen, oder als Volk und Staat uns aus der Geschichte verabschieden.

Mit Sicherheit werden geordnete Verhältnisse, die sich aus unserer
Abstammung als Menschen ergeben, uns helfen Krisen zu überwinden. Wir „Alten“ haben den Vorteil, in Zeiten überlebt zu haben, in denen Moral noch kein Fremdwort war.
Der technische Fortschritt hat uns Menschen viele Vorteile, eine Stufe kleiner „Erleichterungen“, geschenkt.
Besinnen wir uns auf die uns Menschen mitgegebenen breiten Palette der Entfaltung unserer Fähigkeiten.

Der Spruch „Gemeinsam sind wir stark“ wirkt jedoch nur in einer
Gemeinschaft eines Volkes. Ein Vielvölkerbrei über den ganzen Globus verteilt, scheffelt den Egoisten aller Couleur die Erträge zu, die wir Völker in Demokratie und Staatsräson für uns und unsere Nachfahren hart erarbeitet haben.
Erwin Zaborowski

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.

Jedwede Armee schützt die Bürger des eigenen Volkes.
Wenn nicht – ist es eine Söldnertruppe und keine Armee.

Klärungsbedarf besteht beim Begriff „eigenes Volk„.
Volk ist Einzahl, demgemäß ist das Deutsche Volk, wie der Begriff in dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland festgeschrieben worden ist:

Präambel – das Deutsche Volk

Die Grundrechte
Art 1 (2) Das Deutsche Volk
Art 8 (1) Alle Deutschen
Art 9 (1) Alle Deutschen
Art 11 (1) Alle Deutschen
Art 12 (1) Alle Deutschen
Art 16 (1) Die deutsche Staatsangehörigkeit
Art 19 (2) In keinem Falle darf das Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

In den heutigen Zeiten, der Entwicklung und Gestaltung unseres Lebens- und Überlebens unter den aktuellen Bedingungen wird es nötig, einmal auf die Grundlagen zurückzublicken, aus denen heraus sich der Staat Bundesrepublik Deutschland entwickelt hat.

Aus der Rede von Dr. Carlo Schmid (SPD), im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948.
sind seine Bemühungen herauszulesen für einen demokratischen Staat eine Grundlage zu erarbeiteten, die auch von den Besatzungsmächten akzeptiert werden würde.

In dieser Rede –

https://youtu.be/K6p10yGea-w

die wir im vollen Text aus Platzgründen, hier nicht wiedergeben, werden in einem weiten Bogen Realitäten und deren Folgen dargestellt.

Aus dieser „Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD)
im Parlamentarischen Rat am 8. September 1948″

spricht das Selbstbewußtsein eines deutschen Politikers, der mit Mut und Klugheit einen Spiegel der damaligen „Verhältnisse“ manifestierte.
In den vergangenen beinahe achtzig Jahren sind wesentliche Grundsätze eines freien Staates und Volkes in der Bundesrepublik Deutschland „hinweg parlamentiert“ worden.
Ein Parlament, das seine Kraft von uns Staatsbürgern in Wahlen erhalten hat. Mit seiner Wahl jedoch sein Mandat zur Vertretung des Staatsvolkes für vier Jahre nicht aktiv ausüben durfte (zwar durch GG Art.38)

GG Artikel 38

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

zeigt deutlich den Unterschied von Grundgesetz und Verfassung auf.
Das Grundgesetz wurde in den vergangenen Jahrzehnten der jeweiligen „Mode“ angepaßt.

Eine Verfassung, die vom Volke erlassen wurde, ist zeitbeständig. Änderungen praktisch nicht zulässig.

Die Umwandlung unseres Nationalstaates Bundesrepublik Deutschland in einen Vielvölkerstaat
auf Neudeutsch Einwanderungsgesellschaft – trägt den Stempel „Bundeskanzlers Schröder“ in der Nachfolge
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Die in deren Amtzeit vorgenommenen Änderungen am Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hätten, so eine Verfassung bestehen würde, nicht durchgeführt werden können.

Erhalt der Hoheit des Deutschen Volkes. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist das Deutsche Volk in einen, von den Siegern des Zweiten Weltkrieges vorgegebenen Staat vereinnahmt worden. Der mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland, bzw. der Deutschen Demokratischen Republik vorgegebene Rahmen war für einen Übergangsstaat in einen europäischen Rahmen konzipiert. Das gleichzeitig mit Gründung der BRD in Kraft gesetzte Grundgesetz war für eine Übergangszeit bestimmt. –siehe GG Artikel 146.

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Seit dem 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz bis zum 29. Juli 2009 ca. 60mal geändert. Obwohl formal eine Mehrheit in Bundestag und Bundesrat bei diesen Abstimmungen mit Gesetzeskraft erreicht wurde, war zu keinem Zeitpunkt der Wille des Souveräns, das Deutsche Volk, in seiner Gesamtheit zur Abstimmung aufgerufen worden.

Seit Gründung der BRD wurden von den Regierenden nicht nur das Grundgesetz nach Bedarf verändert, sondern auch Verträge gebrochen. Höhepunkt des Staatsversagens ist die „aus dem Bauch heraus“ durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel getroffene Entscheidung, entgegen den  bestehenden Gesetzen, Flüchtlingsströme unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen zu lassen.

Die Partei „Aus Gesamtdeutschland stammende Deutsche“ fordert Wahl einer Verfassung, wie diese im Grundgesetz Art. 146 in Abstimmung mit den Alliierten versprochen worden ist.

Beschlossen von der Gründungsversammlung in 06682 Teuchern am 25. Mai 2019

Unsere Chance – Selbsterhaltungstrieb

Selbsterhaltungstrieb
Ein Selbsterhaltungstrieb ist allen Geschöpfen auf dieser Erde,Pflanzen,Tieren und auch uns Menschen von der Natur her mitgegeben worden.
Offensichtlich hat der Schöpfer dieser, unserer Welt, uns Menschen einen größeren Gestaltungsrahmen zugestanden als den Pflanzen und Tieren.
Ob dies nun ein Vorteil, oder Nachteil sein soll ist, wenn wir die Handlungen von so einzelnen Menschen im Detail betrachten nachfragenswert
Insbesondere dann, wenn das Zugehörigkeitsgefühl zum Maßstab genommen wird.

Wir Menschen sind von der Natur her mit unterschiedlicher Hautfarbe versehen worden. Hinter dieser Hautfarbe verstecken sich die unterschiedlichsten Eigenschaften. Von Charakter zu reden wäre zu hoch gegriffen. Eigenschaften sind es jedoch allemal.

Wir Menschen sind in der Mehrheit in Staaten organisiert. Von unseren Vorfahren her entstammen wir Deutsche der weißen Rasse.

In den jüngsten Nachkriegsgenerationen unseres deutschen Volkes wurden Abstammung und Rasse nicht mehr der Wert zugemessen, der unseren Vorfahren seit Jahrtausenden ihr Überleben im Konzert der Völker abgesichert hatte.

Der ursprüngliche Selbsterhaltungstrieb wurde vorwiegend für die Eigene Person in Anspruch genommen.
Ein Mensch alleine ist wie ein Halm im Kornfeld.
Infolgedessen konnte, den Naturgesetzen folgend, das vom Winde herbeigetragene „Unkraut“ sich ausbreiten.
Kein normaler Bauer wird es zulassen, daß seine Arbeit und somit der Ertrag für seine und seiner Familie Überleben, von wem oder von was auch immer, verwehrt wird.

Selbsterhaltungstrieb ist ein Naturgesetz. Dieses zu verteidigen ist jedermanns Recht!!!

Gegen den Wind zeigt der Baum seine Stärke.

Suche nach Ewigkeitswert

Suche nach Ewigkeitswert
ZU allen Zeiten bemühten sich die „Herscher“ ihren Fußabdruck für die Ewigkeit zu hinterlassen.
Und in der Tat, vielen ist es gelungen mit Projekten beständige Werte für die Nachwelt zu hinterlassen.
So bestehen heute Bauten aus allen Zeitepochen jeglicher Art weltweit, die teilweise sogar nutzbar sind.

Einerseits erfreuen diese uns Menschen hinterlassenen Objekte.
Andererseits sind die Unterhaltungskosten von der jeweiligen, gegenwärtiger Bevölkerung aufzubringen.

Wer den geplanten 600-Millionen-Anbau des Bundeskanzleramts zur Kenntnis nimmt, wird sich vielleicht so seine Gedanken machen.
Da wären die Bauten Flughafen Berlin, bzw. Stuttgart 21 ein Verkehrs- und Städtebauprojekt zur Neuordnung des Eisenbahnknotens Stuttgart usw.
Somit Bauten, die für die Allgemeinheit einen Nutzen bringen sollen.

Worin soll der Nutzen für den 600-Millionen-Anbau des Bundeskanzleramts bestehen?

Die zentrale Lage der Bundesrepublik Deutschland in Europa verliert mehr und mehr ihre „Strahlkraft“.
Ein Großteil der Gesetze werden am Sitz der EU in Brüssel usw. beschlossen.
Die Industrie in unserer BRD, ob bei den Kraftfahrzeugen, der Stahlproduktion usw. wird durch „Gesetze“, die nur innerhalb der Bundesrepublik Deutschland gelten,in den Ruin getrieben.

Ein Mitsprachrecht im Konzert der Völker dieser Welt wird zur Illusion, wenn das eigene, unser Deutsches Volk, von fremden Kulturen aus seiner angestammten Heimat verdrängt wird.
Die deutsche Volkwirtschaft als einzige auf der Welt das Weltklima retten soll.

In diesem Zusammenhang gesehen ist der 600-Millionen-Anbau des Bundeskanzleramtes eine
Verhöhnung eines jeden Deutschen der seinen Arbeitsplatz verloren hat, bzw. verlieren wird.
Michel – wach auf!

Gemeinschaft zerstören und dann Einigkeit einfordern.

Gemeinschaft zerstören und dann Einigkeit einfordern.
So oder ähnlich zeichnet sich die Lage in der Bundesrepublik Deutschland ab.
Was ist aus dem am 23. Mai 1949 in Bonn gegründeten deutschen Nationalstaat, aus unserem Deutschen Volk, geworden?
Ein Viel-Völker-Staat mit konkurierenden „Religionen“. Darunter dem Islam als ausgewiesener Feind der Juden. (Ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, ob dies mit unserer Gesetzeslage im Einklang steht.)
Weil die siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges unserem Deutschen Volk keine Verfassung, sondern nur ein Grundgesetz (wobei einige Zeitgenossen diese diametralen Unterschiede bis heute nicht wahr haben wollen) zugestanden hatten

Der als Vereinigung verkaufte Anschluß der DDR an die BRD hat in den vergangenen dreißig Jahren kein einig Vaterland werden lassen.

Die in unserer Geschichte seit eher bestehende Aufteilung zwischen den Ländern und dem Zentralstaat war Segen und Fluch zugleich. Entscheidende Veränderungen wurden durch Staatsmänner im wahrsten Sinne des Wortes, ob aus den Ländern oder aus dem Zentralstaat, teils miteinander oder auch gegeneinander, zu Wohl und Nutzen, oder dem Gegenteil, gestaltet.

In der Not hatten wir Deutsche in den allermeisten Fällen zusammen gestanden.
So geht auch in diesen Tagen und Wochen der Bedrohung durch den Corona Vius Convid-19 ein Ruf der politisch Verantwortlichen durchs Land.

Urplötzlich wird nach der Gemeinschaft gerufen, nach der Einsicht „Gemeinsam sind wir stark“.
Allerdings diese, vor langer Zeit einmal bestehende Gemeinschaft wurde durch die eigensüchtige Politik der politischen Klasse zerstört.

Muslime (sowieso ein Witz in der Geschichte) mit einem wesentlichen Anteil an der Bevölkerung der BRD, sind bereits auf der kommunalen und teilweise sogar auf der Länderebene ein mit entscheidender Faktor in der BRD.
Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit wird die Übernahme oder die Verdrängung der Deutsche Urbevölkerung vorbereitet.

Wobei die Muslime zwar die bestorganisierte Gruppe in der BRD verkörpern. Dazu gesellen sich nun die aus vielen Völkern aus der gesamten Welt in unsere Deutsche Heimat eingesickerten,
ob mit oder ohne Papiere, Bürger aus vielen Staaten, Weltweit.

Dazu kommt noch die Aufnahme aller Menschen aus dieser Welt in die Sozialstrukturen der Bundesrepublik Deutschland. Alle Menschen sind auf der Welt gleich. Jedoch einige sind Reich und andere sind Arm. Dabei kommt keiner auf die Idee, die finanziellen Werte der Reichen unter die Armen aufzuteilen.
Aber aus unseren Rentenkassen wird das Geld entnommen (im Grude genommen/entwendet) welcher Generationen deutscher Staatsbürger im Vertrauen auf „Ihre“ Rente eingezahlt haben.

Weiter wird eine Fata Morgana aufrecht erhalten. Wenn die Volkswirtschaft mindere Erträge erwirtschaft und in diesem Zusammenhang für Millionen Erwerbstätige kein Lohn oder Gehalt zur Verfügung steht, dies durch Entnahme aus dem Staatshaushalt auszugleichen ist keine Lösung sondern Betrug an den kommenden Generationen.

Eine Frage wäre da noch.
Die einzige wirksame Vermeidung der Ansteckung mit dem Corona Vius Convid-19 ist den entsprechenden Abstand einzuhalten. Als vorbeugende Maßnahme wird die Testung eingesetzt.
Wie sieht es dabei bei den Einsatzkräften von Behörden, der Polizei und der Bundeswehr aus?

Aus Schaden wird man klug.

Aus Schaden wird man klug.

Diese Volksweisheit ist leider in unserem Deutschen Volk nicht weit genug verbreitet.
Wie sonst sollen wir es uns erklären können, wenn über Generationen hinweg die Sehnsucht nach der Wahrheit so wenige Anhänger gefunden hat.
Im Gegenteil, der Herdentrieb, sich inmitten der Leidenden, der schweigenden Masse, zu verkriechen, hat die Zeiten überdauert.
Und so können die „Eliten“ in Wirtschaft und Politik ihr „Schäfchen“ gemächlich ins trockene „retten“.
Der „Schachzug“, die Feinde unseres Deutschen Volkes durch Propaganda (in diesen Zeiten des weltumspannenden Informationsflusses uneingeschränkt) zu vermehren, degradiert die einheimischen deutschen Kinder zu Fremden im eigenen Heimatland.
Nach dem derzeitigen Stand sind in großen Städten, oder in bestimmten Bezirken auch kleinerer Städte und ganz bewußt in kleinen Gemeinden, die jugendlichen Ausländer in der absoluten Überzahl.

Wobei in der Gesamtbevölkerung der Anteil von Bürgern mit ausländischen Wurzeln in der Bundesrepublik Deutschland sich der 30-Prozent-Marke nähert. Durch die Konzentration in vielen Städten ist die Schwelle zur (teilweise sogar der absoluten) Mehrheit überschritten.

Fremde Kulturen, Religionen und Gewohnheiten sind im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland geschützt.
GG Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde von den siegreichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges uns Deutschen vorgegeben!

Dieser GG Art 3 paßt nahtlos in die Satzung einer Eine-Welt-Regierung.

Besonders erwähnenswert ist es, daß dergleichen „fremdbestimmte“ Teile einer Satzung in keinem freien Land auf unserem Planeten Erde aufgenommen worden sind.

70 Jahre fremdgesteuerter Politik läßt klugen Köpfen in unserem Deutschen Volk in der veröffentlichten Meinung keinen Raum.

Leider hat die Mehrheit unseres deutschen Volkes aus der Volksweisheit –
Aus Schaden wird man klug keine Lehren gezogen.

 

Theorie und Praxis

Einen Staat auf Sicht zu fahren, zeugt von Unsicherheit. Die politische Weltlage zum Maßstab  machen zu wollen, erhöht jedwede Gefahr.

Solange China damit beschäftigt war, den „Lehrling“ zu spielen, sonnten sich die westlichen Eliten. Ach wie „erfolgreich“ konnten die Erfahrungen, samt der eigenen Patente, dem chinesischen Volk hilfsbereit zur Verfügung gestellt werden.

Die in tausenden von Jahren erworbene innere Kraft der Bewohner des Reiches der Mitte wurde nicht, wie fälschlicherweise von europäischen Staaten angenommen, durch die kommunistische Revolution geschwächt. (Die gleiche Fehleinschätzung erfolgte ebenfalls beim russischen Volk und Reich.)

Der Faktor Land und Volk ist, wenn die Flächen des Landes und die Anzahl der Bürger in die Waagschale gelegt werden, allein mit Fleiß und Wissen nicht zu beeinflussen.

Somit ist China, als einer dieser beiden Machtfaktoren in die offene Konkurrenz um die Weltherrschaft zu den Vereinigten Staaten von Amerika eingetreten.

Europa, als „der Dritte im Bunde“, hat den Nachteil der Vielfältigkeit. Das einzige Merkmal aus den Zeiten seiner Geschichte heraus, die Perioden der einzelnen europäischen Staaten und Nationen, entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zum Nachteil.

Das Trauma der Alliierten des Zweiten Weltkrieges, das Deutsche Volk als Führungsmacht, ließ ein wirkliches Zusammenwachsen der europäischen Völker nicht Realität werden.

Mit der Entwicklung waren die chinesischen Weltmachtträume nicht zu realisieren und auch die Selbsherrlichkeit der Amerikaner rannte sich fest.

Es ist mit einer gewissen Logik davon auszugehen, daß sich die Verlagerung des Kampfes um die Weltherrschaft von den Waffen, wie Panzer, Flugzeuge usw. sich auf das Gebiet der Viren verlagert hat.

Jedoch – der Coup ist irgenwie danebengegangen.

Nun dürfen wir Europäer uns mit „Masken“ verteidigen. Ein Gutes hat die Situation auch.

Corora-Virus greift alle und jeden Menschen an.